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2 Bäume für Rietbenden

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Freundeskreis des verstorbenen Krefelder Arztes Dr. Ludger Mackenschins zwei Bäume gespendet, die zur Erinnerung an den lieben Freund am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden im Raum Traar-Verberg gepflanzt wurden, wo der Verstorbene in seiner Freizeit gerne und oft verweilte. Bei den Bäumen handelt es sich um eine Schwarzerle und um eine Silberweide. Die Schwarzerle ist eine in Europa heimische Baumart, die eine breit kegelförmige und relativ lockere Baumkrone bildet. Die Silberweide ist eine Pflanzenart in der Gattung der Weiden aus der Familie der Weidengewächse. Es sind die Bäume Nr. 1508 und 1509, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt wurden.

Im Bild: Der Freundeskreis des verstorbenen Arztes Dr. med. Ludger Mackenschins beim Angiessen der Silberweide am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden in der Nähe von Traar-Verberg

Der langjährige Chef einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis in Krefeld ist am 3. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren nach schwerer Krankheit allzu früh verstorben. Bevor Johann Heller-Steinbach von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dem Freundeskreis des Verstorbenen für die großzügige Baumspende dankte, die Mensch, Natur und Klima zugute komme, sprach er den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen sein Mitgefühl aus: „Zu dem schweren Verlust, der Sie durch den Tod von Dr. Ludger Mackenschins betroffen hat, darf ich allen Angehörigen und Freunden des Verstorbenen im Namen unserer Initiative – aber auch im eigenen Namen – mein tief empfundenes Beileid aussprechen.“

Die Wertschätzung für einen verstorbenen Menschen könne man nicht besser zum Ausdruck bringen, als es die Familie in einer Danksagung formuliert habe: „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“ Sein langjähriger Freund und Kollege Dr. med. Günther Lange sowie sein gesamtes Team dankten ihm in einem Nachruf mit den Worten: „Wir danken ihm für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit und werden uns immer an die schöne gemeinsame Zeit erinnern.“  Und ein ehemaliger Patient schrieb in das Kondolenzbuch über den Verstorbenen: „Er ist ein netter, ehrlicher Fachmann gewesen. Viel nebenbei mit ihm gequatscht über Gott und die Welt. Toller Typ. Viel zu früh gegangen“. 

Im Bild: Der Freundeskreis des verstorbenen Arztes Dr. med. Ludger Mackenschins und die Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bei der Pflanzung der Schwarzerle am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden in der Nähe von Traar-Verberg

Zum Naturschutzgebiet Riethbenden: Die in den Stadtteilen Verberg und Traar gelegenen Naturschutzgebiete Riethbenden und die anschließenden Niepkuhlen gehören zwar zu den kleineren Naturschutzgebieten in Krefeld, faszinieren aber besonders, da sie nur ungefähr drei Kilometer von der Innenstadt entfernt liegen und sehr gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sind. Besonders in dieser etwas anderen Zeit, welche aufgrund von Reisebeschränkungen und anderen Einschränkungen die nähere Umgebung des Wohnortes stärker in den Fokus rückt, ist dieses Naherholungsgebiet besonders stark frequentiert und ganze Besucherscharen bewegen sich am Wochenende entlang der langgezogenen Seen. 

Zur Initiative: Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2007, nachdem der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 allein in Krefeld über 12000 Bäume entwurzelte. Inspiriert durch das Bodendenkmal 7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung – von Joseph Beuys (geb. 1921 in Krefeld), war das die Geburtsstunde der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, die von dem Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. ins Leben gerufen wurde. 

Den ersten Baum pflanzte die Initiative am 15. November 2007 im Park des Krefelder Alexianer-Krankenhauses direkt neben dem Joseph-Beuys-Denkmal, das die Initiative inklusive einer Basaltstele dort installiert hat. Die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ versteht sich als ein aktiver sozio-kultureller Beitrag mit künstlerischer Intention, der sich auf Bürgerbeteiligung basierend an der Stadtplanung und Stadtgestaltung beteiligt – ganz im Sinne des angewandten Kunstbegriffs von Joseph Beuys. 

Fast alle Bäume wachsen in den Grünanlagen von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kliniken, Krankenhäusern, Schulen, Behinderten- und Senioren- Wohnheimen, aber auch in den Krefelder Stadtparks, auf Plätzen und an Wegen im gesamten Krefelder Stadtgebiet – und natürlich am Rande des Naturschutzgebietes „Riethbenden“ im Raum Traar-Verberg. 

Geburtstagsbaum in Elfrath

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die naturverbundene Bürgerin Ingrid Rackelmann ihrem Ehemann Dieter Rackelmann zum 70. Geburtstag einen Baum geschenkt, der bereits vor einigen Wochen im Bereich der Obstwiese im Umfeld von Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt und nunmehr von der Spenderin und vom Beschenkten im Beisein von Vertretern der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und des Naturschutzbundes Krefeld-Viersen vor Ort begutachtet und gewässert wurde. Dabei handelt es sich um einen Zierapfel, der auf den Namen „Dieter“ getauft wurde.

Ingrid Rackelmann (3.v.r.) und Dieter Rackelmann (5.v.r.) bei der Begutachtung und Wässerung des Zierapfels, den sie im Beisein von Fachberater Johann Heller-Steinbach (2.v.r.) sowie von Freundinnen und Freunden auf den Namen „Dieter“ taufte.

Dafür bedankte sich der Fachberater der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Johann Heller- Steinbach, bei der Spenderin und stellte mit Freude fest: „Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen einen weiteren Baum näher.“ Es sei der Baum Nr. 1507 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath.

Ein „Dankeschön“ galt auch der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes (NABU) Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche initiiert und realisiert hat, sowie der Baumschule Büssem-Indenklef, die den Baum beschafft und durch ihren Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt hatte.

Gedenkbaum am Rosine-Frank-Weg

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Krefelder Bürgerin Ulla Schreiber einen weiteren Baum gespendet, mit dem an einen befreundeten Verstorbenen erinnert werden soll. Bevor Peter Könen im Namen der Initiative der Spenderin dankte, sprach er der anwesenden Familie des lieben Verstorbenen, Ehefrau Maria Mainz sowie den Söhnen Nicolas Mainz und Matthias Mainz und der Schwiegertochter Julia Mainz, sein herzliches Beileid zum Tode des am 2. Januar 2021 im Alter von nur 70 Jahren nach längerer Krankheit verstorbenen Ehemannes, Vaters und Schwiegervaters Klaus Mainz aus, der beruflich bis zu seiner Verabschiedung im Dezember 2012 als Prokurist und Leiter der Hausbewirtschaftung der GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG tätig war.

Matthias Mainz, Julia Mainz, Nicolas Mainz und Maria Mainz nach der Pflanzung des Blauglockenbaums am Rosine-Frank-Weg in der Krefelder Innenstadt.

Mit der Pflanzung des Blauglockenbaumes am Rosine-Frank-Weg setze die orts- und naturverbundene Krefelderin Ulla Schreiber, Architektin, Stadtplanerin und Künstlerin, erfreulicherweise ihre Spendentätigkeit fort, stellte Peter Könen fest. Zuletzt habe Ulla Schreiber im Bereich der Niepkuhlen eine Trauerweide gespendet. Nach der Pflanzung des Baumes am Rosine-Frank-Weg wolle Ulla Schreiber weitere drei Bäume spenden, die in der Krefelder Innenstadt gepflanzt werden sollen, die der vormaligen Bau-Bürgermeisterin von Tübingen ganz besonders am Herzen liegt.

„Wir danken der edlen Spenderin für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1506 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, erklärte Peter Könen und fügte hinzu: „Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Grünanlage am Rosine-Frank-Weg.“

2 Bäume für den Preussischen Hut

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben die Nachbarschaft um den Preußischen Hut auf Initiative der Spielplatzpatin des dortigen Spielplatzes, Hanna Thissen, sowie Michael Sell (Holzmichel) und Michael Stöcker (Baumkletterer), die durch Frank Zöller auf die Pflanzaktion aufmerksam wurden, zusammen Geld für zwei Bäume gespendet, die in den letzten Tagen im Bereich des Kinderspielplatzes Preußischer Hut in Krefeld-Traar gepflanzt wurden. Bei den Bäumen handelt es sich um einen Ahorn und einen Blauglockenbaum. Mit dabei waren auch einige Nachbarn und besonders viele Kinder, die die Pflanzung der Bäume begleitet und bestaunt haben.

Pflanzung des Blauglockenbaumes mit Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (rechts) und Spielplatzpatin Hanna Thissen (links am Baum) sowie Frank Zöller (mit am Baum) und Michael Sell/Holzmichel (2.v.r.).

„Wir danken den Akteur*innen um die Spielplatzpatin Hanna Thissen für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um zwei Bäume näher kommen. Es sind die Bäume Nr. 1504 und 1505 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld, Renate Krins, zum Auftakt der Baumpflanzung. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Bereich des Kinderspielplatzes Preußischer Hut. Ihr Dank galt natürlich auch Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef, der die Bäume nicht nur beschafft, sondern diese auch sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt habe, aber auch dem Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz und dem Kommunalbetrieb Krefeld, die bei der Auswahl der Pflanzstellen und der Baumsorten behilflich waren.

Pflanzung des roten Ahorns mit Peter Büssem von der Baumschule Büssem- Indenklef (links), Frank Zöller (2.v.l.), Michael Sell/Holzmichel (Mitte/kniend) und Spielplatzpatin Hanna Thissen (rechts).

Spielplatzpatin Hanna Thissen zeigte sich dankbar und erfreut, dass mit der Pflanzung von zwei Bäumen ein weiterer Schritt zur Weiterentwicklung des Kinderspielplatzes ermöglicht werden konnte: „Die Bäume sollen Schatten spenden, Räume schaffen, den Platz freundlich für Klima und Mensch gestalten.“ Sie dankte der Nachbarschaft um den Preußischen Hut, die fleißig Geld gespendet habe, um die ursprünglich angedachte Pflanzung eines roten Ahorns zu verwirklichen. Durch zwei große zusätzliche Spenden von Michael Sell (Holzmichel) und Michael Stöcker (Baumkletterer), die die Baumpflanz-Aktion als Naturliebhaber und Klimaschützer sehr gerne unterstützt haben, hätten nunmehr sogar zwei Bäume gepflanzt werden können, nämlich ein roter Ahorn und ein Blauglockenbaum, wobei letzterer auch als Klimabaum bekannt sei. Dies sei dankenswerterweise mit Hilfe der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ realisiert worden.

Schirmherrin Renate Krins (links) bei ihrer Ansprache anlässlich der Baumpflanzung auf dem Kinderspielplatz „Preußischer Hut“ mit Frank Zöller (2.v.l.), Spielplatzpatin Hanna Thissen (3.v.r.), Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (2.v.r.) und Michael Sell/Holzmichel (rechts).

Gedenkbaum Gesamtschule Kaiserplatz

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat das Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz einen Baum gespendet, der im Kaiserpark in der Nähe der Sporthalle der Gesamtschule Kaiserplatz gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Ahorn. Mit der Baumpflanzung wolle das Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz an den verstorbenen Mitarbeiter Markus Winkes erinnern, der sich – wie die Schulleiterin Kathrin Rengers und ihre Stellvertreterin Heike Otto-Lauscher bei der Baumpflanzung betonten – stets mit voller Hingabe, großer Einsatzfreude und unermüdlicher Hilfsbereitschaft sehr engagiert in das Schulleben am Kaiserplatz eingebracht habe.

Mitglieder des Kollegiums der Gesamtschule Kaiserplatz – darunter Schulleiterin Kathrin Rengers (rechts) und ihre Stellvertreterin Heike Otto-Lauscher (5.v.l.) – mit Baumschulinhaber Peter Büssem (links) bei der Pflanzung des Erinnerungsbaumes für ihren verstorbenen Mitarbeiter Markus Winkes.

Bevor Peter Könen für die Initiative „3333 Bäüme für Krefeld“ dem Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz für diese großzügige Spende dankte, sprach er den Angehörigen und der Schulgemeinschaft zum Tode ihres verstorbenen Mitarbeiters – auch im Namen der Initiative – sein herzliches Beileid aus. „Neben der Erinnerung an einen wertvollen Mitarbeiter diene der Baum gleichsam auch dem Ziel der Initiative, in und für Krefeld 3333 Bäume zu pflanzen. Es ist der Baum Nr. 1503 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, stellte Peter Könen fest. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Kaiserpark in der Nähe der Gesamtschule Kaiserplatz.

9f spendet einen Baum

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Klasse 9 f der Gesamtschule Kaiserplatz aus dem Geld, das sie beim Besonderen Weihnachtsmarkt eingenommen hat, einen Baum gespendet, der im Kaiserpark in der Nähe der Sporthalle der Gesamtschule Kaiserplatz gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Amber-Baum, den die Schüler*innen auf den Namen „Amber“ tauften. Die Klassenlehrerinnen Maren Glaß und Melanie Prescher lobten ihre Schüler*innen für die Idee, die beim Besonderen Weihnachtsmarkt eingenommenen Gelder für diesen naturnahen Zweck zu verwenden.

Schüler*innen der Klasse 9 f der Gesamtschule Kaiserplatz bei der Pflanzung des Amber-Baumes, den sie aus den Verkaufserlösen beim Besonderen Weihnachtsmarkt gespendet haben, mit Baumschulinhaber Peter Büssem (im Hintergrund/5.v.r.) sowie ihren Klassenlehrerinnen Melanie Prescher (2.v.r.) und Maren Glaß (rechts).

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankte sich Peter Könen bei der Klasse 9 f und den Klassenlehrerinnen Maren Glaß und Melanie Prescher: „Mit dieser großzügigen Spende, kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen weiteren Baum näher. Es ist der Baum Nr. 1502 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Kaiserpark in der Nähe der Gesamtschule Kaiserplatz.“

5 Bäume für Krefeld-Linn

Nachdem die Firma Cargill Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im vergangenen Jahr bereits zwanzig Bäume gespendet hat, die im Krefelder Zoo, im Stadtpark Uerdingen und an der George-C.- Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden, hat das Unternehmen nunmehr weitere fünf Bäume gespendet, die in den letzten Tagen unweit des Firmensitzes an der George- C.-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden.

Baumschulinhaber Peter Büssem (4.v.l.) und sein Geselle Kevin Kammer (2.v.l.) mit Cargill-Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne (3.v.l.) und der Freiwilligengruppe von Cargill unter Leitung von Sabine Kammler (3.v.r.) bei der Pflanzung der Bäume an der George-C.-Marshall-Straße

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Georg Dammer der Firma Cargill Deutschland GmbH nicht nur für die erneute großzügige Baumspende, sondern auch für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens. Georg Dammer weiter: „Damit pflanzen wir heute die Bäume Nr. 1497 bis 1501. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein gutes Stück näher“. Bei den Bäumen handele es sich um zwei Süßkirchen und drei Zierkirschen, die der Komplettierung der bereits begonnenen Baumreihen-Pflanzung und der Ergänzung des übrigen Baumbestandes im Bereich der George-C.-Marshall-Straße in Krefeld- Linn dienen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute.

Baum für Baum setzten sie unter fach- und sachkundiger Anleitung von Baumschulinhaber Peter Büssem (3.v.l./auf der Leiter) in Gemeinschaftsarbeit ins Erdreich: Sabine Kammler (links), Melanie Steinberg (2.v.l.), Kevin Kammler (Mitte), Simon Spiekermann (3.v.r.), Dr. Gunter Lehne (2.v.r.) und Georg Dammer (rechts).

Sein Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht, „denen auch unser ausdrücklicher Dank gebührt“.

Zufrieden zeigten sich Akteure von Cargill, Sabine Kammler (links), Melanie Steinberg (2.v.l.), Simon Spiekermann (2.v.r.) und Dr. Gunter Lehne (rechts) sowie Peter Büssem (3.v.l.) und Kevin Kammer (4.v.l.) von der Baumschule Büssem- Indenklef, nachdem sie den letzten von fünf Bäume gepflanzt und befestigt hatten.

Seitens der Firma Cargill Deutschland GmbH nahmen deren Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne sowie die Mitglieder des Cargill Cares Councils – das ist die Freiwilligengruppe des Unternehmens – mit ihrer Vorsitzenden Sabine Kammler sowie Melanie Steinberg, Karin Stickelbroeck und Simon Spiekermann an der Baumpflanzung teil. Dr. Gunter Lehne sprach der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ Dank und Anerkennung für ihr beispielhaftes Engagement aus, das Cargill am Standort Krefeld unter aktiver Beteiligung der von Mitarbeiter*innen geleiteten Freiwilligengruppe des Unternehmens gerne unterstütze.

Nachdem die Firma Cargill Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im vergangenen Jahr bereits zwanzig Bäume gespendet hat, die im Krefelder Zoo, im Stadtpark Uerdingen und an der George-C.- Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden, hat das Unternehmen nunmehr weitere fünf Bäume gespendet, die in den letzten Tagen unweit des Firmensitzes an der George- C.-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden.

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Georg Dammer der Firma Cargill Deutschland GmbH nicht nur für die erneute großzügige Baumspende, sondern auch für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens. Georg Dammer weiter: „Damit pflanzen wir heute die Bäume Nr. 1497 bis 1501. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein gutes Stück näher“. Bei den Bäumen handele es sich um zwei Süßkirchen und drei Zierkirschen, die der Komplettierung der bereits begonnenen Baumreihen-Pflanzung und der Ergänzung des übrigen Baumbestandes im Bereich der George-C.-Marshall-Straße in Krefeld- Linn dienen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute.

Sein Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht, „denen auch unser ausdrücklicher Dank gebührt“.

Seitens der Firma Cargill Deutschland GmbH nahmen deren Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne sowie die Mitglieder des Cargill Cares Councils – das ist die Freiwilligengruppe des Unternehmens – mit ihrer Vorsitzenden Sabine Kammler sowie Melanie Steinberg, Karin Stickelbroeck und Simon Spiekermann an der Baumpflanzung teil. Dr. Gunter Lehne sprach der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ Dank und Anerkennung für ihr beispielhaftes Engagement aus, das Cargill am Standort Krefeld unter aktiver Beteiligung der von Mitarbeiter*innen geleiteten Freiwilligengruppe des Unternehmens gerne unterstütze.

Ein Geburtstagsbaum in Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Bürgerin Gisela Behrend aus Anlass ihres 80. Geburtstages einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um eine Vogelkirsche, die auf der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg gepflanzt wurde. Die Vogelkirsche ist eine Pflanzenart aus der Gattung „prunus avium“ in der Familie der Rosengewächse. Der Namenszusatz „avium“ leitet sich vom lateinischen Wort „avis“ für Vogel ab und bezieht sich auf Früchte, die Vögel gerne mögen.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, gratulierte der Spenderin zu ihrem runden Geburtstag und dankte ihr für die großzügige Spende, die nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute komme, sondern auch der Komplettierung des Baumbestandes auf der Fischelner Wiese diene. Bei der Fischelner Wiese handelt es sich um eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche an K-Bahn und Heyes-Kirchweg. Es sei der Baum Nr. 1496 von 3333 Bäumen, die die Initiative in und für Krefeld zu pflanzen wolle.

3 Bäume im Krefelder Zoo

„Wir freuen uns, dass die orts- und naturverbundenen Bürgerinnen Gerta Harnacke, Ingrid Wiegels und Philip Torger je einen Baum gespendet haben – Bäume, die wir hier und heute im Krefelder Zoo pflanzen“, stellte Peter Könen für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zum Auftakt der Pflanzung von drei Bäumen im Krefelder Zoo fest. Damit möchten die Spenderinnen, wie sie erklärten, nicht nur zur Bereicherung des dortigen Baumbestandes beitragen, sondern auch ein persönliches Anliegen zum Ausdruck bringen. So soll der Baum von Ingrid Wiegels gleichsam auch ein Erinnerungsbaum an ihren verstorbenen Vater Gerhard Hübner sein, während der Baum von Gerta Harnacke ihrem jüngsten Enkel Julius und der Baum von Philip Torger seinem Sohn Luca gewidmet wurden.

Spenderin Ingrid Wiegels (rechts) mit zwei Helfern vom Gärtnerteam des Zoos (links) bei der Pflanzung des von ihr gespendeten Walnuss-Baumes.

Namens der Initiative bedankte Peter Könen sich für die großzügige Spende, mit der man dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um weitere drei Bäume näher komme. Es seien die Bäume Nr. 1493, 1494 und 1495 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative gepflanzt werden sollen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle.

Spenderin Gerta Harnacke (rechts) mit Zoogärtner Jörg Kieselstein (2.v.l) und seinen Teamkollegen bei der Pflanzung des von ihr gespendeten Baumhasel.

Sein Dank galt auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie dem Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich waren, sondern auch tatkräftig dazu beigetragen hätten, die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen.

Spender Philip Torger (links neben dem von ihm gespendeten Bienenbaum mit Sohn und Frau) sowie Zoogärtner Jörg Kieselstein (rechts).

Friedrich Berlemann wiederum nahm die Baumspende für die Krefelder Zoofreunde mit Dank und Anerkennung entgegen. Gleichzeitig würdigte er das damit verbundene „beispielhafte bürgerschaftliche Engagement“, das dem Krefelder Zoo nunmehr schon zum wiederholten Male zugute komme.

Die Spender*innen Gerta Harnacke (rechts), Philip Torger (links daneben mit
Frau und Sohn) und Ingrid Wiegels (2.v.l.) sowie Peter Könen von der Initiative „3333 Bäume
für Krefeld“ (links), der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann (5.v.l.),
Zoogärtner Jörg Kieselstein (rechts daneben) und mit Teamkollegen (links daneben).

2 Bäume für Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben die Fischelner Bezirksverordneten Till Küppers und Dr. Fabian Pieper zwei Obstbäume gespendet. Dabei handelt es sich um eine Eberesche und um einen Zierapfel, die zur Komplettierung des dortigen Baumbestandes auf der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg gepflanzt wurden. Die Eberesche liefert wertvolle Nahrung für Bienen und andere Insekten. Der Zierapfel ist ein echtes Allround-Talent: Im Frühjahr leuchten seine Blüten in Weiß oder Rosa, im Herbst biegen sich die Zweige fast unter der Last der zahlreichen Früchte und dazwischen begeistert er mit seinem schönen Wuchs.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins (rechts), bedankt sich bei den natur- und ortsverbundenen Bürgern und Politikern Till Küppers (2.v.l.) und Dr. Fabian Pieper (links) für die Spende von zwei Bäumen, die auf der Fischelner Wiese gepflanzt wurden.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dankte den orts- und naturverbundenen Bürgern und Politikern Till Küppers und Dr. Fabian Pieper für die großzügige Spende, die nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute komme, sondern auch der Komplettierung des Baumbestandes auf der Fischelner Wiese diene. Bei der Fischelner Wiese handelt es sich um eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche an K-Bahn und Heyes-Kirchweg. Zum Stand der Dinge bilanzierte Renate Krins: „Wir pflanzen hier und heute die Bäume Nr. 1491 und 1492. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher.“

Spender Till Küppers (2.v.r.) mit Frau und Sohn Felix (links) sowie Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) bei der Pflanzung des von ihm gespendeten Zierapfels, der auf den Namen „Felix“ getauft wurde.

Worte des Dankes galten auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume nicht nur beschafft, sondern die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer auch sach- und fachgerecht ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten dankenswerterweise die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht.

Spender Dr. Fabian Pieper (links) mit Felix und Geselle Kevin Kammer (rechts) bei der Pflanzung der von ihm gespendeten Eberesche, die auf den Namen „Ganz Großer Fabian“ getauft wurde.

Till Küppers und Dr. Fabian Pieper zeigten sich begeistert von der „beispielhaften Baumpflanzaktion“ der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und versprachen, sich gut um „ihre Bäume“ zu kümmern.

2 Bäume für die Obstwiese Haus Rath

Um zwei Bäume wurde die Obstwiese an Haus Rath angereichert, die die Bezirksvertretung Krefeld-Ost im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ aus den ihr zur freien Verfügung stehenden Mitteln gespendet hatte. Die Bäume, die bereits vor einigen Wochen ins Erdreich gesetzt worden waren, wurden jetzt von den Spender*Innen begutachtet und gewässert. Dazu begrüßte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, den Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Krefeld-Ost, Wolfgang Merkel, seine Stellvertreterin Angelika Brünsing, seinen Stellvertreter Paul Hoffmann sowie weitere Mitglieder der Bezirksvertretung Krefeld-Ost.

Mitglieder der Bezirksvertretung Krefeld-Ost, darunter deren Vorsitzender Wolfgang Merkel (links neben dem Baum), seine Stellvertreterin Angelika Brünsing (mit Giesskanne) und seinen Stellvertreter Paul Hoffmann (3.v.r.) sowie die Bezirksverordneten Mark Borgwardt (5.v.r.), Stefan Krantz (4.v.r.), Katharina Nowak (2.v.r.) und Sabine Hahn (rechts), Renate Krins (3.v.l.), Marcel Krins (5.v.l.) von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Bodo Meyer (6.v.l.) und Gerlinde Butzke-Weil (4.v.l.) vom Naturschutzbund Krefeld/Viersen sowie Ideengeber Dennis Kandora (2.v.l.) und Baumschulinhaber Peter Büssem (links) bei der Begutachtung und Wässerung von zwei Obstbäumen, die die Bezirksvertretung Krefeld-Ost gespendet hatte und die auf der Obstwiese an Haus Rath gepflanzt wurden.

Renate Krins bedankte sich bei der Bezirksvertretung Krefeld-Ost für diese großzügige Spende, mit der man dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um zwei Bäume näher komme. Es seien die Bäume Nr. 1488 und 1489 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative gepflanzt werden sollen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath. Bei den Bäumen handelt es sich um zwei Zieräpfel.

Ihr Dank galt auch der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche initiiert und realisiert hat, und der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer bereits ins Erdreich gesetzt hat. Vorbereitende Arbeiten habe freundlicherweise das Team von Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld erbracht.

Wie Bezirksvorsteher Wolfgang Merkel erklärte, habe die Bezirksvertretung Krefeld-Ost das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ gerne zum wiederholten Male unterstützt, indem sie im vergangenen Jahr drei Bäume und nunmehr zwei weitere Bäume gespendet habe. Das sei „eine gute Geldanlage“, unterstrich der Bezirksvorsteher Sinn und Zweck der Spende und fügte hinzu: „Bäume und Wälder sind Alleskönner. Denn sie schützen das Klima und dienen Mensch, Natur und Umwelt.“

1 Obstbaum und 5 Sommerflieder

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat das Städtische Familienzentrum Neuhofsweg als Sozialraumunterstützung einen Obstbaum und fünf Sommerflieder gespendet, die in den letzten Tagen im Bereich der Obstwiese im Umfeld von Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt wurden. Bei dem Baum handelt es sich um einen Zierapfel. Hinzu kommen fünf Sommerflieder, die vor allem bei Schmetterlingen hoch im Kurs stehen und die die Heckenpflanzung entlang der Straßenbahntrasse 042 ergänzen sollen.

Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (rechts) bei der Pflanzung des Baumes mit der Leiterin des Familienzentrums Neuhofsweg, Alexandra Weyand (2.v.l.), sowie Bodo Meyer und Gerlinde Butzke-Weil vom Naturschutzbund Krefeld/Viersen (links
neben dem Baum) mit Kindern des Familienzentrums Neuhofsweg.

Für Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Peter Könen dem Städtischen Familienzentrum Neuhofsweg für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen Baum näher kommen“. Es sei der Baum Nr. 1490 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen wolle. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath.

Worte des Dankes galten auch der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche initiiert und realisiert hat, der Baumschule Büssem- Indenklef, die den Baum und die Sträucher beschafft und dem Team von Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld, das das Projekt unterstützt hat.

Kinder, Erzieherinnen und Eltern vom Städtischen Familienzentrum Neuhofsweg sowie Akteure des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, der Baumschule Büssem-Indenklef und der Nachbarschaft rund um Haus Rath.

Sinn und Zweck des Projekts erläuterte Bodo Meyer: „Die Wiese soll mit Zierobstbäumen und Wildobstsorten bepflanzt werden. Ziel ist es, die Pflegekosten gering zu halten und trotzdem einen hohen Wert für die Natur zu erzielen. Diese Bäume bieten aufgrund ihrer unendlich vielen Blüten im Frühjahr den Insekten ein großes Nahrungsangebot. Im Herbst und Winter ernähren sie dann durch ihre bunten Früchte die Vogelwelt. Für die Menschen bietet die Wiese einen großzügigen Erholungsraum. Die Wiese soll durch eine Heckenpflanzung von der Straßenbahntrasse 042 abgegrenzt werden.“

Ideengeber für dieses Projekt sind Anwohner von Haus Rath, nämlich Dennis Kandora und dessen Vater Gerhard Kandora. Gepflanzt wurden bisher 25 von 38 Bäumen, darunter verschiedene Zierapfelsorten, wie Rudolph, Butterball, Everest, Red entinel und John Darwin. Der erste Baum, quasi als Auftaktbaum, am 19. Dezember 2019 gepflanzt und auf den Namen „Rudolph“ getauft. Mit dieser Pflanzung kommt der Baum Nr. 26 hinzu.

2 Walnussbäume für Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ wurden am 24. September 2021 im Fischelner Stadtpark weitere zwei Bäume gepflanzt. Anlass war die Goldhochzeit der Eheleute Brigitte und Gunnar Pommeranz aus Fischeln. Dem Jubelpaar gratulierte die Schirmherrin der Initiative, Renate Krins, nicht nur zum 50-jährigen Ehejubiläum, sondern dankte ihm auch sehr herzlich für die großzügige Baumspende. Neben den „Goldhochzeitern“ und ihrer Familie konnte Renate Krins auch den Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln, den ehemaligen Bürgermeister und Bundestagsabgeordneten Bernd Scheelen, zur Baumpflanzung begrüßen.

Mit dieser Baumpflanzung komme die Initiative ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, zwei Bäume näher. Es seien die Bäume Nr. 1486 bis 1487 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen wolle, erklärte Renate Krins. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Stadtparks Fischeln, der eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtbezirk Fischeln darstelle. Renate Krins dankte auch Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef, die nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich waren, sondern auch tatkräftig dabei geholfen haben, die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen. Ihr Dank galt ferner Klaus Speck und seinem Team vom Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld, der bei der Auswahl der Baumsorten und der Festlegung der Pflanzstellen behilflich war.

„Wir freuen uns sehr, hier und heute im Stadtpark Fischeln mit der Initiative ‚3333 Bäume für Krefeld’ zwei Walnuss-Bäume pflanzen zu dürfen“, stellte Gunnar Pommeranz – auch im Namen seiner Ehefrau Brigitte – in seinem Grußwort fest und fügte hinzu: „Indem wir die beiden Bäume im schönen Stadtpark Fischeln pflanzen, erinnern wir gleichsam an unsere Eheschließung vor 50 Jahren und würdigen so eine großartige und glückliche Zeit, in der uns mit Sonja und Sascha zwei wunderbare Kinder geschenkt wurden. Damit sind wir auch einem angeblichen Spruch von Martin Luther gefolgt, der da gesagt haben soll: ‚Ein Mann soll in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und ein Kind zeugen‘. Dem sind wir nicht nur gefolgt, sondern haben diesen Anspruch sogar mehr als erfüllt, indem wir zwei Kinder gezeugt, ein Haus gebaut und und nunmehr – neben all den anderen Bäumen in unserem Garten – zwei Bäume gepflanzt haben.“

Aktion Baumwässerung am Egelsberg

„Wir sind hier und heute zusammengekommen, um die im Rahmen der Initiative ‚3333 Bäume für Krefeld‘ gepflanzten Bäume im Naturschutzgebiet Egelsberg zu wässern“, begrüßte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, zahlreiche Freunde und Förderer der Initiative auf dem Krefelder Egelsberg und fügte hinzu: „Es handelt sich dabei um zwei Bäume, die in dankbarer Erinnerung an die zwei verstorbenen Akteure unserer Initiative, nämlich Grit Pöhlmann und Künstler Caco, von den Bundestagskandidaten für Krefeld-Nord, Moers und Neukirchen-Vluyn, Kerstin Radomski MdB (CDU), Ulle Schauws MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Jan Dieren (SPD) sowie Bündnis 90/Die Grünen Krefeld gespendet und im Frühjahr auf dem Egelsberg gepflanzt wurden.

Jan Dieren, Ulle Schauws und Kerstin Radomski bei der Wässerung des von ihnen gespendeten „Caco-Baumes“.

Renate Krins: „Wir sind sehr dankbar, dass Sie, sehr geehrte Abgeordnete und Kandidaten, den ‚Caco-Baum‘ und der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Krefeld den ‚Grit-Baum‘ gespendet haben und uns damit deren Pflanzung im Naturschutzgebiet Egelsberg ermöglicht haben. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Ergänzung des Baumbestandes auf dem Egelsberg. Damit kommen wir aber auch unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um zwei Bäume näher. Es sind die Bäume Nr. 1484 und 1485 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“

Worte des Dankes richtete Renate Krins auch an weitere Akteure der Baumpflanzung: „An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef, die uns bei der Beschaffung und Anlieferung der Bäume behilflich war, und beim Team des Krefelder Umweltzentrums, das uns tatkräftig dabei unterstützt hat, die Bäume unter Corona-Bedingungen sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen. Unser Dank gilt auch Johann Heller-Steinbach, der die Idee hatte und die Pflanzung als ausgewiesener Kenner des Naturschutzgebietes Egelsberg initiiert und organisiert hat.“

Eckard Hattstein, Tom Pöhlmann, Renate Krins, Dr. Gero Hattstein, Thorsten Hansen, Benjamin Zander und Ulle Schauws bei der Wässerung des vom Kreisverband Krefeld Bündnis 90/Die Grünen gespendeten „Grit Baumes“.

Gleichzeitig wurden auch die vor gut zwei Jahren auf dem Egelsberg gepflanzten drei Bäume, die von Oberbürgermeister Frank Meyer, dem Vorsitzenden des Bürgervereins Traar, Marc Blondin, und dem Bezirksvorsteher für den Stadtbezirk Krefeld-Ost, Wolfgang Merkel, in parteiübergreifender Einmütigkeit gestiftet wurden, begutachtet und gewässert werden, die am 11.11.2018 gepflanzt wurden und sich in einem guten Zustand befinden. In ihrer Ansprache erinnerte Renate Krins „voller Dankbarkeit“ an das beispielhafte Engagement von Grit Pöhlmann und Künstler Caco, die der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bis zu ihrem allzu frühen Tod eng verbunden gewesen seien.

„Caco war gemeinsam mit Georg Dammer von Werkhaus e.V. Begründer der Initiative, die ins Leben gerufen worden war, nachdem der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 allein in Krefeld über 12000 Bäume entwurzelte. Bis zu seinem Tod war Caco die treibende Kraft, wenn es darum ging die Bürgerschaft und die Wirtschaft für die Arbeit der Initiative zu begeistern und damit deren Spendenbereitschaft auslöste, die in Cacos Zeit zur Pflanzung von rund 1300 Bäumen führte. Caco ist und bleibt uns mit seiner inspirierenden Kraft und seinem kreativen Schaffen unvergessen und unvergesslich. Zugleich ist er uns ein großes Vorbild und sein Vermächtnis betrachten wir als Auftrag und Verpflichtung. Daran soll der Baum, den die Kerstin Radomski, Ulle Schauws und Jan Dieren gespendet haben, erinnern. Grit war der Initiative ‚3333 Bäume für Krefeld‘ von Anfang an sehr verbunden und hat diese auch durch eigene Baumspenden aktiv unterstützt.

Wolfgang Merkel, Stella Rütten, Johann Heller-Steinbach und Renate Krins bei der Wässerung des von Wolfgang Merkel gespendeten Baumes, der auf den Namen seines Enkels „Oskar“ getauft wurde.

Nach dem Tod von Caco im Jahre 2017 war es Grit, die sich für die Fortführung der Arbeit der Initiative einsetzte. Dabei fand sie dieUnterstützung einiger der Natur und der Initiative verbundener Menschen, die sich bereit erklärten, die sich ehrenamtlich in die Initiative einzubringen. Dazu gehörten neben Georg Dammer auch Johann Heller-Steinbach, Peter Büssem, Peter Könen und meine Wenigkeit. Grit, die sich seit dem Tod unseres Mitbegründers Caco vor vier Jahren aktiv und engagiert mit Herz und Seele in die Arbeit unserer Initiative eingebracht hat, fehlt uns. Durch ihre hilfsbereite Art und ihr freundliches Wesen hat sie unserer Initiative ein menschliches Gesicht und eine ausdrucksstarke Stimme gegeben. Wie den Menschen, die sie schätzten und die von ihr geschätzt wurden, lag ihr auch in einer ganz besonderen Weise die Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der darin lebenden Tiere und Pflanzen am Herzen. Grit werden wir nicht nur in dankbarer Erinnerung behalten, sondern ihr auch ein ehrendes Andenken bewahren, indem wir im Angedenken an diesen liebenswerten, einfühlsamen und großartigen Menschen in der freien Natur, der sie stets verbunden war, diesen von der grünen Partei, in der sie viele Jahre aktiv war, gespendeten Erinnerungsbaum pflanzen.“

Zahlreiche Freunde und Förderer der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ nach der Wässerung der im Frühjahr auf dem Krefelder Egelsberg gepflanzten Bäume.