Archiv der Kategorie: 3333 Pflanzungen

Scharlach-Kirsche „Waltraud“ im Uerdinger Stadtpark

Mit dem Baum „Waltraud“, der jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Uerdinger Stadtpark gepflanzt wurde, möchte die Uerdinger Familie Ricks an ihr verstorbenes Familienmitglied Waltraud Blasche erinnern. Gepflanzt wurde ein Kirschbaum der Sorte „Scharlach-Kirsche (Prunus sargentii)“, der seine Blütenpracht bereits im Frühjahr ausgiebig zeigt. Dieser wüchsige, veredelte Baum besticht durch die rötliche Rinde. Zudem sind die Blätter im Austrieb erst rot, dann dunkelgrün, im Herbst verfärben sie sich wieder rot. Die rosa Blüten erscheinen vor dem Austrieb in großer Zahl. Ein echter Hingucker.


Mitglieder der Familie Ricks, darunter Elke Ricks (vorne rechts mit Spaten), sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer, darunter der Fachberater der Initiative, Diplom-Agraringenieur Johann Heller-Steinbach (links), der zuständige Sachgebietsleiter. des Kommunalbetriebs (KBK) der Stadt Krefeld, Diplom-Ingenieur Marc Grotendorst (2.v.l.), Baumschulinhaber Peter Büssem (3.v.l.) sowie die Sprecherin der Initiative, Grit Pöhlmann (2.v.r.) bei der Pflanzung der „Scharlach-Kirsche“ in der Nähe des Kinderspielplatzes im Stadtpark Uerdingen.

Spender des Baumes ist die Familie Ricks, die damit an ihr Familienmitglied Waltraud Blasche erinnern möchte, die am 18.02.2019 im Alter von 80 Jahren verstorben ist und die am 4. Mai 81 Jahre alt geworden wäre. Die Trauerfeier fand am 27.02.2019 statt. Die Asche der Verstorbenen wurde am 20.03.2019 unter einer amerikanischen Eiche im Naturbegräbniswald bei Venlo in den Niederlanden verstreut. Anlässlich der Trauerfeier hatte die Familie anstelle von Kränzen und Blumen Geldspenden erbeten, die für die Baumpflanzung verwendet bzw. gespendet wurden. Der Pflanzort in der Nähe des Kinderspielplatzes im Stadtpark Uerdingen soll, so die Familie Ricks, deshalb ein wohnungsnaher Ort der Erinnerung an die liebe Verstorbene sein.


Elke Ricks (vorne rechts) tauft die von ihrer Familie gespendete „Scharlach-Kirsche“ auf den Voramen ihrer Mutter Waltraud.

Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bedankte sich nicht nur für die Baumspende der Familie Ricks, sondern zeigte sich auch erfreut darüber, dass man damit dem Ziel, 3333 Bäume in Krefeld zu pflanzen, wiederum ein Stück näher gekommen sei. Nachdem die Initiative im Jahre 2007 durch Krefelder Künstler CACO gemeinsam mit Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. ins Leben gerufen wurde, um die durch den Orkan Kyrill auch in Krefeld verloren gegangenen Bäume zumindest teilweise zu ersetzen, seien mit dem Baum „Waltraud“ im Rahmen der Initiative bis jetzt bereits 1.370 Bäume gepflanzt worden.

Dafür sei man den zahlreichen Spenderinnen und Spendern, aber auch den vielen Helferinnen und Helfern, sehr dankbar, unterstrich Grit Pöhlmann bei der Baumpflanzung. Das gelte insbesondere für die tatkräftige Unterstützung durch die zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Krefeld sowie für die sach- und fachkundige Mitwirkung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef und ihres Inhabers Peter Büssem, „ohne die wir die Pflanzung der gespendeten Bäume gar nicht durchführen könnten“, wie Grit Pöhlmann betonte: „Dafür, dass die Stadtverwaltung Krefeld und die Baumschule Büssem-Indenklef uns mit Rat und Tat zur Seite stehen, sind wir außerordentlich dankbar“. Dem Baum „Waltraud“ wünschte Grit Pöhlmann „ein gedeihliches Wachstum im Stadtpark Uerdingen, an dessen Weiterentwicklung wir uns erfreuen“.

Pflaumenbaum „Fred“ im Garten der Begegnung

„Fred“ heißt der Baum Nr. 1369, den die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ mit der edlen Spenderin und Hülser Bürgerin Beatrix Waldt im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls gepflanzt hat. Mit der Namensgebung erinnert die Spenderin an ihren naturverbunden verstorbenen Vater „Fred“. Bei ihrem Entschluss, einen Baum zu spenden und diesen im „Garten der Begegnung“ zu pflanzen, ließ sich Beatrix Waldt von der „Idee der Vielfalt“ leiten, die mit dem „Garten der Begegnung“ verbunden ist, und zwar sowohl der Vielfalt der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur, die sich dort regelmäßig zum gemeinsamen gärtnern treffen, als auch der Vielfalt der Bäume, Sträucher und Pflanzen, die dort mittlerweile entstanden ist.


Das Pflanzloch für die „Mirabelle von Nancy“ ist ausgehoben, so dass der Baum nunmehr von der Spenderin Beatrix Waldt (3.v.r.) mit Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer, darunter Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (rechts), Grit Pöhlmann von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld (2.v.r.) und die Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, Dr. Dorothee Engers (4.v.l.), ins Erdreich gesetzt werden kann.

Dafür bedankten sich die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, und die Initiatorin des „Gartens der Begegnung, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers. Damit werde einerseits die Baum-Initiative unterstützt, die ihrem Ziel, als Ersatz für die durch den verheerenden Orkan Kyrill im Jahre 2007 angerichteten Verwüstungen 3333 Bäume in Krefeld zu pflanzen, damit wieder „einen Baum näher“ komme. Andererseits diene die Baumspende dem Anliegen, die auf der Grünfläche in der Nähe der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls entstandene Streuobstwiese weiter zu komplettieren, wie Grit Pöhlmann und Dr. Dorothee Engers erklärten.


Die Pflanzung der „Mirabelle von Nancy“ ist erfolgt. Die Spenderin Beatrix Waldt (vorne im Bild rechts neben dem Baum mit Spaten) sowie ihre zahlreichen Helferinnen und Helfer, darunter Grit Pöhlmann von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ (vorne im Bild mit gelber Weste), der Hülser Naturschützer Ernst Schratz (5.v.l.), Bodo Meyer vom Naturschutzbund (NABU) Krefeld-Viersen (rechts neben dem Baum) und Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (2.v.r. im Hintergrund) wünschen dem Baum „Fred“ im „Garten der Begegnung“ eine gedeihliche Entwicklung.

Bei dem Baum handelt es sich um einen Pflaumenbaum der Sorte „Mirabelle von Nancy“, der die im „Garten der Begegnung“ die bereits vorhandenen Apfel- und Birnbäume in sinnvoller Weise ergänzt. Entstanden ist der „Garten der Begegnung“, der von der Hülser Flüchtlingsinitiative unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt wurde, nach einer Idee der Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers.


Die „Mirabelle von Nancy“ wird auf den Namen „Fred“ getauft, womit die Spenderin Beatrix Waldt (rechts mit der Gießkanne) an ihren verstorbenen Vater erinnern möchte, der mit Vornamen „Fred“ hieß und der auch sehr naturverbunden war.

Tokio-Kirsche „Grit“ in Krefeld Bockum

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Bockumer Ratsherr Dr. Gero Hattstein eine „Tokio Kirsche“ gespendet. Gepflanzt wurde der Baum in der Grünanlage an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum (in der Nähe der dortigen Städtischen Kindestageseinrichtung). Es ist der Baum Nr. 1368.

In bekannter und bewährter fachkundiger Art und Weise wurde die „Tokio Kirsche“ von Peter Büssem (3.v.r.) gemeinsam mit dem Spender Dr. Gero Hattstein (Bildmitte) sowie einigen Helferinnen und Helfern, darunter Bodo Meyer (2.v.l.), Gründungs- und Vorstandsmitglied der Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften, und Grit Pöhlmann (links), Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, ins Erdreich der Grünanlage an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gesetzt.

Die „Tokio Kirsche“ gehört wegen der seidig-weißen Blüten, die besonders auch bei bedecktem Himmel eine unerhörte Leuchtkraft besitzen, zu den allerschönsten und beliebtesten Japanischen Zier-Kirschen. Besonders eindrucksvoll sind hainartig gepflanzte Gruppen auf weitläufigen Parkwiesen vor einer dunklen Kulisse aus Kiefern und Taxus.

Die „Tokio Kirsche“ wurde vom Spender Dr. Gero Hattstein und seiner Ehefrau Margit Hattstein auf den Namen „Grit“ getauft. Mit der Namensgebung wolle man gegenüber Grit Pöhlmann als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, stellvertretend für das gesamte „Baumteam“, Dank und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement für Natur und Landschaft in Krefeld zum Ausdruck bringen.

Dr. Gero Hattstein ist beruflich als Rechtsanwalt in Krefeld sowie ehrenamtlich als Vorsitzender des Vereins der Rechtsanwälte Krefeld e.V., als stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes Krefeld des Deutschen Kinderschutzbundes, als Mitglied des Kirchenvorstandes der Kath. Pfarrgemeinde St. Christophorus und als Mitglied des Rates der Stadt Krefeld tätig. Sach- und fachkundig begleitet und unterstützt wurde die Baumpflanzung durch Peter Büssem von der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef, der sich seit vielen Jahren mit Rat und Tat ehrenamtlich in die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ einbringt.

Zierapfel „Theo“ am Kinderspielplatz Am Flohbusch

Am Freitag, dem 12. April 2019, um 16:00 Uhr pflanzten wir einen Zierapfel am Kinderspielplatz am Flohbusch, den der Verberger Turnverein 1914 e. V. gespendet hat.

„Theo“ heißt der Baum, der jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Bereich des Kinderspielplatzes Am Flohbusch (Hermann-Kresse-Weg) in Krefeld-Verberg gepflanzt wurde. Es ist der Baum Nummer 1367.

Das Pflanzloch ist ausgehoben, in das Peter Büssem von der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef gemeinsam mit seinem Gesellen Kevin Kammer anschließend den „Wilfapfel“ sach- und fachkundig einsetzte, um den Baum danach fach- und sachgerecht mit Pfählen und Bändern zu befestigen.

Spender des Zierapfels ist der Verberger Turnverein 1914 e.V. (VTV). Mit der Namensgebung „Theo“ solle, so VTV-Geschäftsführer Marcel Krins, an das erst kürzlich verstorbene Vereinsmitglied Theo Wallrath erinnert werden, der ein Urgestein im VTV war und der den Verein nach dem Krieg wieder aufgebaut hat. Theo Wallrath war viele Jahre als Geschäftsführer im Vorstand aktiv und als Fahrradfahrer der Natur stark verbunden. „Wer demnächst in Verberg auf dem Hermann-Kresse-Weg nahe des Flohbuschs entlang radelt, kann sich jetzt an einem „Zierapfel“ erfreuen, der den Namen ‚Theo‘ trägt“, wie Marcel Krins erklärte.

Der gepflanzte Baum wird gemeinsam von VTV-Geschäftsführer Marcel Krins (vorne rechts) und Peter Büssem (vorne links daneben) gewässert und auf den Namen „Theo“ getauft. Damit wird an das erst kürzlich verstorbene Vereinsmitglied Theo Wallrath erinnert, der ein Urgestein im VTV war und der den Verein nach dem Krieg wieder aufgebaut hat.

Der Zierapfel ist eine wilde Form aus der Gattung der Äpfel (Malus) und gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Er ist von Europa bis Vorderasien verbreitet, doch gehen die Wildbestände im gesamten Verbreitungsgebiet inzwischen stark zurück. In ganz Deutschland gibt es nur noch wenige Tausend frei wachsende Holzapfelbäume.

Der Verberger Turnverein – kurz VTV genannt – hat circa 780 Mitglieder und ist damit einer der größten Krefelder Sportvereine. Man kann – wenn man möchte – jeden Tag der Woche ein VTV Angebot nutzen. Über dreissig Übungsleiter, Sport- und Gymnastiklehrer leiten die Übungsstunden in acht Turn- und Sporthallen, sowie drei Lehrbädern. Im Leistungssport beteiligen sich unsere Badminton- und Volleyball – Mannschaften an den Meisterschaftsspielen. Neben dem Sportangebot wird auch die Geselligkeit in den Veranstaltungen des Vereins und der Abteilungen großgeschrieben.

Johann Heller-Steinbach bedankte sich namens der Initiative für die großzügige Baumspende, die Mensch, Natur und Klima zugute komme. Dieses Anliegen der Initiative wolle der VTV mit seiner Baumspende unterstützen, erklärte der Geschäftsführer des VTV, Marcel Krins, der sich über „eine gelungene Kooperation von Sport und Umwelt“ freute. Die Baumpflanzung komme nicht nur der Natur zu Gute, sondern auch den spielenden Kindern, indem der Freibereich des Kinderspielplatzes Am Flohbusch um einen weiteren Baum sinnvoll ergänzt werde.

Birnbaum Alfried im Garten der Begegnung

Am 8. April 2019 um 16 Uhr wurde ein weiterer Baum im Garten der Begegnung in Hüls gepflanzt.

Auf den Vornamen ihres zwischenzeitlich leider verstorbenen Lebensgefährten Alfried Raab hat Anni Jachtmann den Birnbaum „getauft“, den die naturverbundene Hülser Bürgerin Ende letzten Jahres noch gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten gespendet und nunmehr zusammen mit ihrem Sohn Norbert Jachtmann im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls gepflanzt hat.

Im Bild I: Anni Jachtmann mit Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef bei der Pflanzung des Birnbaums im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls.

„Das kommt Mensch, Natur und Klima zu Gute. Und dafür sind wir außerordentlich dankbar“, freuen sich die Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und die Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers, auch über die damit verbundene weitere Komplettierung der dortigen Streuobstwiese.

Im Bild II: Anni Jachtmann (Bildmitte) bei der „Taufe“ Birnbaums auf den Namen „Alfried“ zusammen mit ihrem Sohn Norbert Jachtmann (links) und der Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, Dr. Dorothee Engers (rechts).

„Damit kommen wir unserem Ziel wieder ein Stück näher, denn 3333 Bäume sollen im Rahmen unserer Initiative gepflanzt werden. Nachdem im Rahmen der Initiative, die der Krefelder Künstler CACO gemeinsam mit Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. im Jahre 2007 ins Leben gerufen hat, bereits 1365 Bäume gepflanzt wurden, komme mit dieser Pflanzung der Baum Nr. 1366 hinzu“, stellten Grit Pöhlmann und Georg Dammer für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zufrieden fest und kündigten für April und Mai 2019 weitere Baumpflanzungen an.

Ein Baum für den Freibereich des Maria-Sybilla-Merian-Gymnasiums

Auf den Namen „Maria“ wurde die von der Abiturientia 2018 des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums (MSM) in Krefeld-Fischeln gespendete Blutbuche „getauft“, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Frei- und Grünbereich der Schule im Beisein der ehemaligen Schüler/innen und der Schulleitung sowie zahlreicher interessierter Bürgerinnen und Bürger gepflanzt wurde. Damit knüpft die Abiturientia 2018 an eine langjährige Tradition an, nach der die Abschlussjahrgänge des MSM zur Erinnerung an ihre Schulzeit einen Baum spenden und pflanzen. Durch diese und die vorherigen Baumpflanzungen konnte das Grün rund um das MSM stetig erweitert werden. Dafür zeigte sich Schulleiter Olaf Muti sehr dankbar, der sich zudem mit einem von ihm vorgetragenen Gedicht in die kleine Pflanzeremonie einbrachte. Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bedankte sich bei den Abiturientinnen und Abiturienten des Jahres 2018 nicht nur für die großzügige Baumspende, sondern auch dafür, dass die Baumpflanzung im Freibereich des MSM erstmals in Zusammenarbeit mit der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ erfolgt sei. Damit konnte, so Grit Pöhlmann, im Rahmen dieser Initiative, die im Jahre 2007 durch den Krefelder Künstler CACO und Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus mit dem Ziel ins Leben gerufen worden war, als Ausgleich für die verheerenden Baumschäden, die der Orkan „Kyrill“ im Jahr 2007 in Krefeld angerichtet hatte, 3333 Bäume zu pflanzen, nunmehr der 1365. Baum gepflanzt werden. Dafür sei die fachliche Beratung durch die Stadt Krefeld und die tatkräftige Unterstützung der Baumschule Büssem-Indenklef sehr hilfreich und nützlich, die die Initiative immer wieder gerne und dankbar in Anspruch nehme.

Im Bild I: Mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Helfer/innen, darunter Grit Pöhlmann von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und Schulleiter Olaf Muti (beide vorne links neben dem Baum) sowie der Fischelner Ratsherr Benedikt Lichtenberg und Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (beide vorne rechts neben dem Baum), wurde die Blutbuche sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt und mit Baumpfählen befestigt. Der neue Baum reiht sich damit in sinnvoller Weise in den bereits vorhandenen Baumbestand des großen Frei- und Grünbereichs des MSM ein. Im Bild II: Nach der Pflanzung „taufte“ die Abiturientia 2018 des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums die von ihr gespendete Blutbuche in Anlehnung an den Vornamen der Namensgeberin der Schule auf den Namen „Maria“.

Apfel mit Namen „Paradiesbaum“ im garten der Begegnung

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben die am Ausstellungsprojekt „Paradise Boxes“ teilnehmenden Künstlerinnen zusammen mit der Stiftung „Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ und der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef einen Apfelbaum der Sorte „Apfel Kaiser Wilhelm“ gespendet, der auf Vorschlag der Krefelder Künstlerin Mauga Houba-Hausherr zum Start in das Gartentreff-Jahr 2019 im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls gepflanzt und auf den Namen „Paradiesbaum“ getauft wurde.


Nachdem die Pflanzgrube mit vereinten Kräften ausgehoben worden war, wurde der Apfelbaum durch die Künstlerin Mauga Houba-Hausherr (2.v.l.), den Vorsitzenden der „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“, Bodo Meyer (3.v.r.), und Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (rechts) sowie die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann (vorne links), Georg Dammer vom Werkhaus e.V. (hinter dem Baum) und die Initiatorin des Gartens der Begegnung, Dr. Dorothee Engers (2.v.r.), fachkundig ins Erdreich gesetzt.

Wie die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bei ihrer Begrüßung erwähnte, ist der „Paradiesbaum“ der 1364. Baum, der im Rahmen der 2007 nach dem verheerenden Orkan Kyrill durch den verstorbenen Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. ins Leben gerufenen Initiative gepflanzt wurde. Ziel der Initiative sei es, so Grit Pöhlmann, als Ausgleich für die durch den Orkan Kyrill angerichteten Baumschäden 3333 Bäume zu pflanzen. Die Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers, bedankte sich bei den Spendern für den Baum, mit dem man der Schaffung einer Streuobstwiese im „Garten der Begegnung“ wieder ein Stück näher gekommen sei.

„Paradise Boxes“ ist ein Ausstellungs-Projekt des Düsseldorfer Künstlerinnen e.V. (VDK) in Zusammenarbeit mit Gastkünstlerinnen und dem Werkhaus e. V. Die „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ wurde im Jahr 2003 gegründet, um Maßnahmen und Projekte im Bereich des Natur- und Artenschutzes finanziell zu fördern. Die Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef ist langjähriger Projektpartner und Unterstützer der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“. Der „Garten der Begegnung“, den die Hülser Flüchtlingsinitiative nach einer Idee der Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls. Dort trifft sich die Gruppe der Gemeinschaftsgärtner, die ein offener Treff für Menschen aller Generationen und Nationen ist und die durch gemeinsames Gärtnern die Integration möchte. Hierfür wurde der „Garten der Begegnung“ angelegt und in dieser Art wird er gemeinsam gepflegt und entwickelt.

Birnbaum „Anni“ für den Garten der Begegnung

Auf den Namen „Anni“ hat die Krefelder Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski (CDU) den von ihr in Rahmen der Initiative „3333 Bäme für Krefeld“ gespendeten und im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls gepflanzten Baum „getauft“. Mit der Namensgebung erinnert die Spenderin an ihre naturverbundene Oma Anni. Bei dem Baum handelt es sich um einen Birnbaum, und zwar um eine Winterbirne der Sorte „Gräfin von Paris“. Es ist der 1363. Baum, der jetzt Dank der großzügigen Spende von Kerstin Radomski MdB im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt werden konnte, wie die Sprecherin der Baum-Initiative, Grit Pöhlmann, erklärte.

Zu der Baumpflanzung konnte Grit Pöhlmann nicht nur die Spenderin Kerstin Radomski MdB und Dr. Dorothee Engers von der Initiative „Grün ist die Hoffnung“, sondern auch zahlreiche Freunde und Förderer der mitwirkenden Initiativen sowie Vertreter/innen aus Bürgerschaft, Gesellschaft und Politik begrüßen, darunter die Pastoralreferentin der Kath. Kirchengemeinde St. Cyriakus in Hüls, Steffi Denter, den Vorsitzenden der Initiative „Hüls hilft“, Karl Heussen, den Leiter des Jugendzentrums Hüls am Türmchen, Jochen Scheller, und die Krefelder CDU-Politikerin Carla Stomps.

Der „Garten der Begegnung“, den die Hülser Flüchtlingsinitiative unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls. Die Gruppe der Gemeinschaftsgärtner/innen ist ein offener Treff für Menschen aller Generationen und Nationen und möchte Integration durch gemeinsames Gärtnern fördern. Hierfür wurde der „Garten der Begegnung“ angelegt, und in dieser Art wird er gemeinsam gepflegt und entwickelt.

Dr. Dorothee Engers bedankte sich im Namen der Gemeinschaftsgärtner für die Baumspende, mit der ein weiterer Beitrag zur Obststreuwiese am Gemeinschaftsgarten gegeben sei. Durch Baumspenden, u.a. im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, entsteht angrenzend an den Nutzgartenbereich sukzessive ein traditioneller Bongert, der sowohl die lokale Artenvielfalt fördern als auch die Gemeinschaftgärtner mit leckerem Obst aus eigenem Anbau versorgen werde.

Kerstin Radomski MdB lobte die Initiativen „3333 Bäume für Krefeld“, „Grün ist die Hoffnung“ und „Hüls hilft“ für ihr „beispielhaftes Engagement für Mensch, Natur und Klima“. Dazu wolle sie mit „ihrem Baum“ einen anerkennenden Beitrag leisten.

Im Bild I: Die Akteure vor der Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls mit Dr. Dorothee Engers (3.v.l.). Im Bild II: Die Akteure bei der Begrüßung zur Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls durch Grit Pöhlmann (2.v.l.). Im Bild III: Die Akteure bei der Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls mit Kerstin Radomski MdB (3.v.r.). Im Bild IV: Die Akteure bei der „Taufe“ des Baumes durch Kerstin Radomski MdB (4.v.r.), die dem Baum in Anlehnung an den Vornamen ihrer naturverbundenen Oma den Namen „Anni“ gab.

Ein Amber-Baum für Fischeln

Mit fachkundiger Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef hat die Inititiative „3333 Bäume für Krefeld“ am Rande des Kinderspielplatzes an der Odenthalstraße gegenüber der Südschule in Krefeld-Fischeln einen weiteren Baum gepflanzt. Den „Amberbaum“ hatte die Krefelder Landtagsabgeordnete Britta Oellers (CDU) gespendet. 

Die Sprecherin der Initiative, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die großzügige Spende: „Damit kommen wir den 3333 Bäumen wieder ein Stück näher, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Nach dem derzeitigen Stand haben wir im Rahmen der Initiative, die der verstorbene Krefelder Künstler CACO im Jahre 2007 nach dem Verlust von rund 13.000 Bäumen durch den verheerenden Orkan Kyrill zusammen mit Werkhaus-Geschäfsführer Georg Dammer ins Leben gerufen hatte, nunmehr bereits 1.362 Bäume gepflanzt.“

Bild I (v.l.n.r.): Peter Büssem, Britta Oellers mit Sohn Simon, Grit Pöhlmann und Johann Heller-Steinbach bei der Baumpflanzung.
Bild II: Grit Pöhlmann (links) und Britta Oellers (rechts) mit Sohn Simon (Mitte) bei der „Taufe“ des Baumes auf den Namen „Glücksbaum“, der den Kindern in der Südschule und auf dem Spielplatz gegenüber der Südschule „viel Glück“ bringen möge, so die Spenderin Britta Oellers.

Das PDF mit der Einladung

Leni und Paul: Zwei Bäume für Linn

Zum Auftakt des Jahres 2019 hat die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ mit fachkundiger Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef in der Nähe des Greiffenhorstparks an der Saarstrasse und am Weidenbruchweg in Krefeld-Linn zwei Bäume gepflanzt, und zwar einen „Taschentuchbaum“ und einen „Eingriffeligen Weißdorn“.


Barbara Stüben (2.v.r.) tauft den „Taschentuchbaum“ auf den Namen ihrer Mutter „Leni“ (rechts im Rollstuhl). Mit dabei (v.l.n.r.): Peter Büssem und Kevin Kammer (beide Baumschule Büssem-Indenklef), Helmut Boeck und Ursula Gast (beide Werkhaus e.V.), Elke Himmelein (Unterstützerin) und Grit Pöhlmann (Sprecherin der Initiative „3333“)

Die Bäume hatte die Krefelder Bürgerin Helene (Leni) Stüben aus Geldgeschenken, die ihr anläßlich der Vollendung ihres 90. Lebensjahres zugewendet wurden, gespendet.


Barbara Stüben (links) tauft den „Eingriffeligen Weißdorn“ auf den Namen ihres Vaters „Paul“. Mit dabei: Mutter Helene (Leni) Stüben (vorne im Rollstuhl) sowie (v.r.n.l.) Helmut Boeck und Ursula Gast (beide Werkhaus e.V.), Peter Büssem (Baumschule Büssem-Indenklef), Elke Himmelein (Unterstützerin), Grit Pöhlmann (Sprecherin der Initiative „3333“) und Kevin Kammer (Baumschule Büssem-Indenklef).

Die Sprecherin der Initiative, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die großzügige Spende: „Damit kommen wir den 3333 Bäumen wieder ein Stück näher, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Nach dem derzeitigen Stand haben wir im Rahmen der Initiative, die der verstorbene Krefelder Künstler CACO im Jahre 2007 nach dem Verlust von rund 13.000 Bäumen durch den verheerenden Orkan Kyrill zusammen mit Werkhaus-Geschäfsführer Georg Dammer ins Leben gerufen hatte, nunmehr bereits 1.361 Bäume gepflanzt.“