Archiv der Kategorie: 3333 Pflanzungen

Der Mädelsbaum

Im Jahre 1985, also vor 36 Jahren, trafen sich einige Mütter mit ihren Kindern im Haus der Familie zu einem Kinder-Krabbel-Turnen und freundeten sich im Laufe der Jahre an. Aus Dankbarkeit und Freude an dieser langjährigen, herzlichen Freundschaft spendeten sie nun im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ einen „Mädelsbaum“, der jetzt im Stadtpark Fischeln gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Amber-Baum (Liquidambar styraciflua).  

Im Bild: Die „Mädels“ mit Peter Büssem (2.v.l.) und Kevin Kammer (links) bei der Pflanzung des Amber-Baums im Stadtpark Fischeln.

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte deren Schirmherrin Renate Krins den „Mädels“ für die Baumspende, mit der die Initiative ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder einen Baum näher kommt. Es ist der Baum Nr. 1514 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Stadtparks Fischeln, der eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtbezirk Fischeln darstellt.  

Worte des Dankes und der Anerkennung galten auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die den Baum nicht nur beschafft hat, sondern diesen auch – natürlich mit tatkräftiger Unterstützung der „Mädels“ – durch Baumschulinhaber Peter Büsssem und seinen Gesellen Kevin Kammer sach- und fachkundig ins Erdreich setzte, sowie Kay Steinkuhl und Klaus Speck vom Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld, die bei der Auswahl der Baumsorte und der Festlegung der Pflanzstelle im Stadtpark Fischeln behilflich waren.

Im Bild: Die „Mädels“ beim Angiessen des Amber-Baums im Stadtpark Fischeln, den sie auf den Namen „Mädelsbaum“ tauften.

Zum Stadtpark Fischeln: Im Rahmen der EUROGA 2002 wurde der circa 100 Hektar große Fischelner Park geplant und ausgewiesen, von dem mittlerweile rund 35 Hektar angelegt sind. Er zieht sich von der Kölner Straße südlich der Vulkanstraße in westliche Richtung bis nahe an die Oberschlesienstraße, im Süden wird er von der Anrather Straße begrenzt. Der Fischelner Stadtpark ist ein noch sehr junger Park; begonnen wurde mit der Anlage des Parks 1993. 
Am 19. November 1993 hoben 24 Krefelder in der Gaststätte Gietz, Marienstraße, den „Verein der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln“ aus der Taufe und wählten einen 9-köpfigen Vorstand mit Bernd Scheelen an der Spitze. Der „Zweck des Vereins ist die Förderung des Stadtparks Fischeln. Der Verein leistet damit einen Beitrag zur Landschaftspflege und zum Umweltschutz. 

Zum Baum: Der Amberbaum, auch Liquidambar styraciflua genannt, ist ein Baum mit hohem Zierwert, der jeder Grünanlage etwas Besonderes gibt. Dieser Baum hat ein schönes sternförmiges Blatt, das grün ist. Im Herbst ist dies einer der schönsten Bäume. Der Liquidambar styraciflua zeigt sich dann nämlich mit einem großen Farbfestival. Die Blätter des Amberbaums werden gelb, orange, rot und violett. Durch dieses Herbstschauspiel bekommt der Amberbaum alle Aufmerksamkeit, die er verdient.
Der Amberbaum ist am bekanntesten für seine atemberaubenden Herbstfarben. Aufgrund dieser Farben kann man sagen, dass der Amberbaum der „König der Herbstfarben“ ist. Die Kombination des sternförmigen, großen Blattes mit den verschiedenen Farben im Blatt ist phänomenal.

Im Bild: Die „Mädels“ nach der Pflanzung beim Schmücken des Amber-Baums im Stadtpark Fischeln.

Symbol für Wachstum und Beständigkeit

Anläßlich des 10-jährigen Firmenjubiläums ihres Geschäftspartners, nämlich der Krefelder Firma BauFormArt, hat die Krefelder Firma Königshof Immobilien „als Symbol für Wachstum und Beständigkeit“ einen Baum gespendet hat, der in den letzten Tagen im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ auf der Fischelner Wiese am Nehrenbroicker Weg gepflanzt wurde. Damit knüpft die Firma Königshof Immobilien an eine Baumspende an, die im Jahre 2019 anläßlich des 30-jährigen Bestehens der Firma zur Pflanzung von drei Bäumen auf der Fischelner Wiese führte. Die sogenannte Fischelner Wiese ist eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche am Nerenbroicker Weg entlang der K-Bahn und am Heyes-Kirchweg. Bei dem Baum handelt es sich um einen Feldahorn ‘Elsrijk’.

Im Bild: Die Geschäftsführer der Firma BauFormArt, Christoph Lüke (2.v.l.) und Chris Holzleitner (Mitte/mit Gießkanne), und der Geschäftsführer der Firma Königshof Immobilien, Michael Giesen (links), mit Schirmherrin Renate Krins (2.v.r.) und Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) beim Angießen des Feldahorns auf der Fischelner Wiese. Chris Holzleitner „taufte“ den Baum auf den Namen seiner Tochter Pauline.

„Wir pflanzen heute den Baum Nr. 1513. Damit kommen wir nicht nur unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, ein Stück näher“, stellte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, fest und fügte hinzu: „Der Baum kommt auch Mensch, Natur und Klima zugute und dient zudem der Komplettierung des Baumbestandes auf der Fischelner Wiese.“ Bevor Renate Krins sich im Namen der Initiative für die „großzügige Spende der Firma Königshof Immobilien“ bedankte, gratulierte sie der Firma “BauFormArt“ zu ihrem 10-jährigen Bestehen.

Dank und Anerkennung zollte Renate Krins auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt habe. Vorbereitende Arbeiten hätten dankenswerterweise die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht.

Michael Giesen (Königshof Immobilien) und Christoph Lüke (BauFormArt) lobten die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“. Deren beispielhaftes Engagement sei begrüßens- und unterstützenswert. Während die Firma Königshof Immobilien mittlerweile bereits vier Bäume gespendet hat, die auf der Fischelner Wiese gepflanzt wurden, will die Firma BauFormArt demnächst im Umfeld ihres Firmensitzes am Grüner Dyk Bäume pflanzen. Für die aktuelle Pflanzung haben die Geschäftspartner Fischeln als Baumstandort ausgewählt, weil sie dort zusammen derzeit eine sehr erfolgreiche Baumassnahme in Königshof haben, und zwar das „KK-Kwartier Königshof“ mit dem Neubau von 12 Eigentumswohnungen, die bereits vor Baubeginn verkauft sind.

Die Firma Königshof Immobilien mit Sitz in Krefeld hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch die kompetente Beratungsleistung, die engagierte Vermarktung sowie eine starke Vertriebsleistung gehört das Unternehmen, das von den beiden Geschäftsführern Michael Giesen und Andrea Schürmanns-Giesen geleitet wird, zu den führenden Maklerunternehmen für Wohnimmobilien und Kapitalanlagen in der Region rund um Krefeld, Kempen, Tönisvorst, Moers oder Willich.

Die Firma BauFormArt wurde im Herbst 2011 gegründet. Geschäftsführer sind Christoph Lüke und Chris Holzleitner. Damit wurden die Kernkompetenzen Planung, Vertrieb und Projektierung an einem Ort vereint und das Bauunternehmen Krefeld stellte schnell unter Beweis, wie individuelle Planung, serviceorientiertes Handeln und professionelle Arbeitsweise zum Erfolg führen. Bereits kurze Zeit nach der Firmierung wurde das erste Projekt, ein Mehrfamilienhaus in Moers, geplant und gebaut. BauFormArt expandierte schnell, denn die Auftragslage und das positive Feedback der zufriedenen Kunden verlangte nach einer Erweiterung der Belegschaft.

Zum Baum: Der Feldahorn ‘Elsrijk’ ist eine Zuchtform des heimischen Feldahorns (Acer campestre), der zur Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) gehört. Aufgrund seiner Vielseitigkeit, seiner Rauchhärte sowie seiner Wuchseigenschaften gilt Acer campestre ‘Elsrijk’ als Standardsorte für die Verwendung im städtischen Bereich. Die Ursprungsart ist nahezu überall in Europa, in Kleinasien sowie in Nordafrika verbreitet. Der vielseitige Feldahorn ‘Elsrijk’ erfreut Insekten und Vögel.

3333 – Schwarzerle im Stadtpark Uerdingen

„Wir pflanzen hier und heute einen Baum, den die orts- und naturverbundene Bürgerin Angelika Fehmer, für die der Stadtpark Uerdingen ein schönes Stück Heimat ist, gespendet hat“, stellte Peter Könen für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zum Auftakt der Baumpflanzung im Stadtpark Uerdingen fest. Bei dem Baum handele es sich um eine Schwarzerle.

Im Bild: Spenderin Angelika Fehmer (links) mit Peter Büssem (Mitte) von der Baumschule Büssem-Indenklef bei der Pflanzung der Schwarzerle im Stadtpark Uerdingen.

Für die großzügige Spende sprach Peter Könen der edlen Spenderin Dank und Anerkennung aus. Das komme nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern diene  auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen. Damit komme die Initiative zudem ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen Baum näher kommen. Es sei der Baum Nr. 1512 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt werden sollen.

Sein Dank galt auch dem Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, der uns bei der Auswahl des Baumes und der Festlegung der Pflanzstelle des Baumes behilflich war, und der Baumschule Büssem-Indenklef, deren Inhaber Peter Büssem und mit seinem Gesellen Kevin Kammer den sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt habe.

Als Spenderin des Baumes hob Angelika Fehmer die besondere Bedeutung von Bäumen hervor: „Der Baum bietet Schutz, Unterschlupf für Vögel und Insekten. Der Baum ist ein Ort, wo Liebende sich begegnen und wo man Tote ruhen lässt. Unter dem Baum feiert man Feste, man tanzt um den Maibaum. Und spricht Recht, man sitzt zu Gericht und bringt Dinge zur Sprache. Der Baum gibt dem Leben Rhythmus, er blüht und grünt, trägt Früchte und begibt sich zur Ruhe. Dann bricht er wieder von neuem auf. Er wächst, setzt Jahresringe an. Der Baum ist ein Symbol unseres Lebens.“ Und ganz persönlich stellt sie fest: „Bäume machen mich fröhlich. Sie lassen mich staunen, machen mich ehrfürchtig.“

Für Marc Grotendorst ist die Schwarzerle ein absoluter „Klimabaum“, der im Arboretum des Stadtparks Uerdingen noch fehle. Ein extrem anspruchsloser und überaus trockenheitstoleranter Baum. Das Pioniergehölz vertrage mehrere Monate andauernde Überflutungen und werde ca. 150 Jahre alt. Man könne große Exemplare dieser Baumart gut gegenüber dem Uerdinger Bahnhof auf der Bahnhofstraße beobachten. Selbst nach zehn Wochen Trockenheit (2020) sei dort keinerlei Trockenstress zu erkennen gewesen.

Zum Baum: Die Schwarzerle ist ein mittelgroßer Laubbaum aus der Gattung der Erlen und gehört damit zur Familie der Birkengewächse. Weitere gebräuchliche Namen für die Schwarz-Erle sind Eller oder Else. Weil sich frisch geschnittenes Holz rot färbt, wird sie auch Rot-Erle genannt – ein Name, der jedoch auch für die in Nordamerika beheimatete Rot-Erle verwendet wird. Die Schwarz-Erle ist in ganz Europa verbreitet und fehlt nur im Norden Skandinaviens und auf Island. Sie ist durch ihre zäpfchenartigen Fruchtstände, die über den Winter am Baum bleiben, durch die vorne abgerundeten bis eingekerbten Blätter, die kahlen Triebe und durch die schwarzbraune, zerrissene Borke älterer Bäume einfach zu erkennen. Ihr vergleichsweise niedriges Höchstalter von 120 Jahren, ihr rasches Wachstum und das hohe Lichtbedürfnis junger Bäume weisen die Art als Pionierbaumart aus. Auf den meisten Standorten ist sie damit der Konkurrenz anderer Arten auf Dauer nicht gewachsen. Die Schwarz-Erle wurde in Deutschland zum Baum des Jahres 2003 bestimmt.

Zum Stadtpark Uerdingen: Der Uerdinger Stadtpark liegt im Krefelder Stadtteil Uerdingen zwischen dessen Nord- und Westbezirk, an der Parkstraße und ist eine sowohl von Touristen als auch von Uerdinger Bürgerinnen und Bürgern gern besuchte Parkanlage. Seine Fläche beträgt etwa 20 Hektar. Wesentliche Bestandteile des Stadtparks sind neben den großzügigen Spielwiesen, zahlreiche Staudenbeete, eine große Teichanlage mit Bachlauf und beleuchteter Fontäne, zwei Tennisplätze, eine Minigolfanlage und zwei Kinderspielplätze. Eine Gastronomie befindet sich im Eingangsbereich des Parks.

Im Zuge der Industrialisierung erlebte Uerdingen eine positive, wirtschaftliche Entwicklung mit der Ansiedlung neuer Betriebe und damit finanzieller Stabilität. Um 1897 erfolgte die Errichtung des Stadtparks, da mit Weitblick erkannt wurde, dass adäquat zum Ausbau der Industrie in ausreichendem Maße Erholungs- und Naturflächen erhalten bleiben sollten. Anlass war die Einrichtung von Schutzzonen für das angrenzende Wasserwerk und dem ebenfalls dort geplanten städtischen Schlachthof. Der Bereich des heutigen Stadtparks war zur damaligen Zeit sehr sumpfig. Um 1903 war die Errichtung der Teichanlage, die für die Besucher auch mit dem Boot zu befahren war. Zwischen 1905 und 1911 folgte der Bau des Stadtparkrestaurants.

Um 1927 erfolgte eine Erweiterung des Stadtparks um 15 Hektar mit waldartigem Baumbestand, geschwungenem Wegenetz und einer großen Spielwiese. Um 1983/1984 folgte eine zweite große Erweiterung des Stadtparks durch den Bürgerverein „Freunde und Förderer der Krefeld-Uerdinger Stadtpark-Erweiterung“ – angeführt vom Vorsitzenden August Rodenberg. Auf der ca. 4,3 Hektar großen Erweiterungsfläche wird 1991 der „Bürgergarten“ eingeweiht. Nach Fertigstellung löste sich der Bürgerverein auf.1997 wurde der Stadtpark im östlichen Teil (angrenzend an die Wohnbebauung) um etwa 0,7 Hektar letztmals erweitert. Gegenüber dem „Bürgergarten“ entstand 2013 auf rund 400 Quadratmetern ein von Auszubildenden und Mitarbeitern des Fachbereichs Grünflächen geplanter Tagliliengarten mit 100 verschiedenen Tagliliensorten (botanisch Hemerocallis). Begleitstauden und Narzissen verleihen dem Garten eine ganzjährige Attraktivität.

Der gesamte Uerdinger Stadtpark beherbergt insgesamt über 120 verschiedene Baumarten – und ist damit einzigartig in Krefelds öffentlichen Parkanlagen. Den Großteil dieser enormen Baumvielfalt – ca. 65 verschiedene Baumarten – ist im nördlichen Teil der Parkanlage zu finden. Der Baumlehrpfad besteht aus teils heimischen, teils exotischen Baumarten. Durch die vom Förderverein s. u. angebrachte Beschilderung wird diese besondere Vielfalt für alle Parkbesucher präsent und erlebbar. Eine umfangreiche Broschüre und ein Web-Arboretum ergänzen die örtliche Beschilderung zusätzlich. 

3333 – Papiermaulbeerbaum für den (neuen) Wallgarten

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Arbeitskreis „Erhalt der Bücherei Uerdingen“ aus Anlass seines zehnjährigen und mittlerweile von Erfolg gekrönten Bestehens einen Baum gespendet, der in den letzten Tagen am „neuen“ Wallgarten in Uerdingen gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Papiermaulbeerbaum. Der Papiermaulbeerbaum ist eine Pflanzenart aus der Familie der Maulbeergewächse, zu der auch die Gattungen Feigen und Maulbeeren gehören. Der Papiermaulbeerbaum wächst als laubabwerfender Baum und erreicht eine Höhe von zehn bis zwanzig Metern.

Im Bild: Die Sprecherin des Arbeitskreises „Erhalt der Bücherei Uerdingen“, Susanne Tyll (links), bei der Pflanzung des Papiermaulbeerbaumes am (neuen) Wallgarten in KrefeldUerdingen mit Inhaber Peter Büssem (auf der Leiter) und Geselle Kevin Kammer (rechts) von der Baumschule Büssem-Indenklef.

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankte sich Peter Könen bei Susanne Tyll und den engagierten Mitstreiter*innen vom Arbeitskreises „Erhalt der Bücherei Uerdingen“ sehr herzlich für diese großzügige Spende, mit der die Initiative ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder einen Baum näher komme. Es sei der Baum Nr. 1511 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen wolle. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Bereich des „neuen“ Wallgartens in Uerdingen.

Gleichzeitig gratulierte Peter Könen dem Arbeitskreis „Erhalt der Bücherei Uerdingen“ zu seinem erfolgreichen bürgerschaftlichen Engagement, im Zentrum von Uerdingen wieder eine städtische Medienausleihe einzurichten. Der jahrelange unermüdliche und kämpferische Einsatz mutiger und entschlossener Bürger/innen gegen eine uneinsichtige und unentschlossene Obrigkeit habe sich gelohnt. 

Sein Dank galt auch dem Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, der bei der Auswahl des Baumes und der Festlegung der Pflanzstelle des Baumes behilflich war, sowie der Baumschule Büssem-Indenklef, die mit Inhaber Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer tatkräftig dabei geholfen habe, die Bäume zu beschaffen sowie sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen.

Im Bild: Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises „Erhalt der Bücherei Uerdingen“ nach der erfolgreichen Pflanzung des Papiermaulbeerbaumes am (neuen) Wallgarten in KrefeldUerdingen mit der Sprecherin des Arbeitskreises, Susanne Tyll (5.v.l.), Baumschulinhaber Peter Büssem (3.v.r.) sowie Angela Schoofs (links) und Dr. Guido Dietel (rechts), die die Bezirksvertretung Uerdingen bei der Baumpflanzung vertraten.

Die Sprecherin des Arbeitskreises „Erhalt der Bücherei Uerdingen“, Susanne Tyll, erinnerte daran, dass seit der Schließung im Mai 2013 und trotz der Räumung der Uerdinger Bücherei – bis auf die sechswöchige Corona-Unterbrechung – seit über 8 ½ Jahren Montagslesungen an jedem Montag jeweils von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr vor der Uerdinger Bücherei am Marktplatz 5 in Krefeld-Uerdingen bei jeder Witterung stattgefunden hätten. Der Arbeitskreis „Erhalt Bücherei Uerdingen“ setzt mit dieser Maßnahme seine Initiative für die Eröffnung eines Quartierszentrums/Bürgerhauses mit städtischer Medienausleihe fort, kündigte die agile Vorsitzende des Arbeitskreises an. Zu den Lesungen kämen zwischen 15 und fast 70 Personen. Jede Lesung beginne mit dem gemeinsamen Singen einer Strophe des Liedes „Die Gedanken sind frei“ und ende mit den drei umgedichteten Strophen auf die Uerdinger Bücherei. 

Im Bild: Der Papiermaulbeerbaum im (neuen) Wallgarten in Krefeld-Uerdingen.

Zum Baum: Der Papiermaulbeerbaum, auch Papiermaulbeere oder Japanischer Papierbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Maulbeergewächse, zu der auch die Gattungen Feigen und Maulbeeren gehören. Der Gattungsname Broussonetia geht auf den französischen Arzt, Botaniker und Zoologen Pierre Marie Auguste Broussonet (1761–1807) zurück, der das Linnésche System in Frankreich einführte. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in China, Myanmar, Thailand, Kambodscha, Korea, Laos, Sikkim, Vietnam und Malaysia. Auf vielen Pazifischen Inseln, in Japan und Taiwan ist er schon sehr lange eingebürgert. Mittlerweile ist der Papiermaulbeerbaum auch in Südeuropa sowie im Südwesten und im Südosten der USA eingebürgert. In Mitteleuropa wird der Papiermaulbeerbaum als Ziergehölz angepflanzt.

Zum (neuen) Wallgarten: Das Obertor als Stadttor war einst einer der verengten Zugänge in die Rheinstadt. Heute gleicht das Areal am Ende der Oberstraße mehr einem Platz. Angelehnt an das historische Vorbild wurden das Obertor und der sich anschließende Wallgarten umgestaltet und aufgewertet. So sollte wieder ein grünes Band zum Rhein entstehen. Durch Baumaßnahmen, Baumpflanzungen und die Fortführung von Hecken erfolgte die Rekonstruktion der alten Sichtachse der tiefer gelegten Wallanlage zwischen Eulenturm, Mariensäule und Rhein. Diese Grünanlage wurde übrigens 1910 durch Einbeziehung und Umgestaltung von Stadtmauer, -graben und -wall geschaffen. Den Uerdingern gefiel die blumenprangende Anlange so gut, dass sie diese „Nizza“ nannten.

Amber-Baum für den Stadtpark Uerdingen

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Bürgerin Renate Auer einen Baum gespendet, der in den letzten Tagen im Stadtpark Uerdingen, den die Spenderin als ein schönes Stück Heimat empfindet, gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Amber-Baum.

Im Bild: Renate Auer (rechts) mit Freundinnen und Freunden bei der Pflanzung des von ihr gespendeten Amber-Baumes im Stadtpark Uerdingen.

Dafür sprach die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, der Spenderin Dank und Anerkennung aus: „Wir danken Ihnen sehr herzlich für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1510 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.“

Ihr Dank galt auch dem Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, der bei der Auswahl des Baumes und der Festlegung der Pflanzstelle des Baumes behilflich war, sowie der Baumschule Büssem-Indenklef, deren Inhaber Peter Büssem mit seinem Gesellen Kevin Kammer die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich setzte.

Zum Baum: Der Amberbaum ist ein Baum mit hohem Zierwert, der jedem Garten etwas Besonderes gibt! Dieser Baum hat ein schönes sternförmiges Blatt, dass grün ist. Im Herbst ist dies einer der schönsten Bäume in unserem Sortiment. Der Amberbaum zeigt sich dann nämlich mit einem großen Farbfestival. 

Die Blätter des Amberbaums werden gelb, orange, rot und violett. Durch dieses Herbstschauspiel bekommt der Amberbaum alle Aufmerksamkeit, die er verdient. Wenn Sie das Blatt dieses Baumes zerquetschen oder zerdrücken, wird ein herrlicher Geruch aus dem Blatt freigesetzt. Der Amberbaum hat eine korkartig gerillte Rinde. Die Krone des Baumes hat ein bizarres Wachstum, wodurch er eine charakteristische Form annimmt. Alles in allem ist der Amberbaum ein bekannter Baum in Deutschland, der in jeder Grünanlage einen Mehrwert schafft. 

Der Amberbaum ist am bekanntesten für seine atemberaubenden Herbstfarben, und aufgrund dieser Farben kann man sagen, dass der Amberbaum der König der Herbstfarben ist. Die Kombination des sternförmigen, großen Blattes mit den verschiedenen Farben im Blatt ist phänomenal. Ab Ende September beginnen sich die Blätter zu verfärben und der Laubfall kann bei günstigem Wetter bis Ende November dauern. Der Höhepunkt der Herbstfarben ist meistens im Oktober. Im Herbst zeigt sich der Amberbaum mit seinen gelben, orangen, roten und violetten Blättern. Diese Herbstfarben können von Baum zu Baum variieren und sind abhängig von der Art des Bodens, worauf der Baum steht und davon, welche Stoffe er freisetzt. 

Im Bild: Renate Auer bei der Wässerung des von ihr gespendeten Amber-Baumes, der mit tatkräftiger Unterstützung von Peter Büssem (hinten rechts) und Kevin Kammer (hinten links) von der Baumschule Büssem-Indenklef gesetzt wurde.

Zum Stadtpark Uerdingen: Der Uerdinger Stadtpark liegt im Krefelder Stadtteil Uerdingen zwischen dessen Nord- und Westbezirk, an der Parkstraße und ist eine sowohl von Touristen als auch von Uerdinger Bürgerinnen und Bügern gern besuchte Parkanlage. Seine Fläche beträgt etwa 20 Hektar. Wesentliche Bestandteile des Stadtparks sind neben den großzügigen Spielwiesen, zahlreiche Staudenbeete, eine große Teichanlage mit Bachlauf und beleuchteter Fontäne, zwei Tennisplätze, eine Minigolfanlage und zwei Kinderspielplätze. Eine Gastronomie befindet sich im Eingangsbereich des Parks. 

Im Zuge der Industrialisierung erlebte Uerdingen eine positive, wirtschaftliche Entwicklung mit der Ansiedlung neuer Betriebe und damit finanzieller Stabilität. Um 1897 erfolgte die Errichtung des Stadtparks, da mit Weitblick erkannt wurde, dass adäquat zum Ausbau der Industrie in ausreichendem Maße Erholungs- und Naturflächen erhalten bleiben sollten. Anlass war die Einrichtung von Schutzzonen für das angrenzende Wasserwerk und dem ebenfalls dort geplanten städtischen Schlachthof. Der Bereich des heutigen Stadtparks war zur damaligen Zeit sehr sumpfig. Um 1903 war die Errichtung der Teichanlage, die für die Besucher auch mit dem Boot zu befahren war. Zwischen 1905 und 1911 folgte der Bau des Stadtparkrestaurants. 

Um 1927 erfolgte eine Erweiterung des Stadtparks um 15 Hektar mit waldartigem Baumbestand, geschwungenem Wegenetz und einer großen Spielwiese. Um 1983/1984 folgte eine zweite große Erweiterung des Stadtparks durch den Bürgerverein „Freunde und Förderer der Krefeld-Uerdinger Stadtpark-Erweiterung“ – angeführt vom Vorsitzenden August Rodenberg. Auf der ca. 4,3 ha großen Erweiterungsfläche wird 1991 der „Bürgergarten“ eingeweiht. Nach Fertigstellung löste sich der Bürgerverein auf. 1997 wurde der Stadtpark im östlichen Teil (angrenzend an die Wohnbebauung) um etwa 0,7 Hektar letztmals erweitert. Begleitstauden und Narzissen verleihen dem Garten eine ganzjährige Attraktivität.
Baumarten – und ist damit einzigartig in Krefelds öffentlichen Parkanlagen. Den Großteil dieser enormen Baumvielfalt – ca. 65 verschiedene Baumarten – ist im nördlichen Teil der Parkanlage zu finden. Der Baumlehrpfad besteht aus teils heimischen, teils exotischen Baumarten. Durch die vom Förderverein s. u. angebrachte Beschilderung wird diese besondere Vielfalt für alle Parkbesucher präsent und erlebbar. Eine umfangreiche Broschüre und ein Web-Arboretum ergänzen die örtliche Beschilderung zusätzlich. 

2 Bäume für Rietbenden

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Freundeskreis des verstorbenen Krefelder Arztes Dr. Ludger Mackenschins zwei Bäume gespendet, die zur Erinnerung an den lieben Freund am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden im Raum Traar-Verberg gepflanzt wurden, wo der Verstorbene in seiner Freizeit gerne und oft verweilte. Bei den Bäumen handelt es sich um eine Schwarzerle und um eine Silberweide. Die Schwarzerle ist eine in Europa heimische Baumart, die eine breit kegelförmige und relativ lockere Baumkrone bildet. Die Silberweide ist eine Pflanzenart in der Gattung der Weiden aus der Familie der Weidengewächse. Es sind die Bäume Nr. 1508 und 1509, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt wurden.

Im Bild: Der Freundeskreis des verstorbenen Arztes Dr. med. Ludger Mackenschins beim Angiessen der Silberweide am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden in der Nähe von Traar-Verberg

Der langjährige Chef einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis in Krefeld ist am 3. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren nach schwerer Krankheit allzu früh verstorben. Bevor Johann Heller-Steinbach von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dem Freundeskreis des Verstorbenen für die großzügige Baumspende dankte, die Mensch, Natur und Klima zugute komme, sprach er den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen sein Mitgefühl aus: „Zu dem schweren Verlust, der Sie durch den Tod von Dr. Ludger Mackenschins betroffen hat, darf ich allen Angehörigen und Freunden des Verstorbenen im Namen unserer Initiative – aber auch im eigenen Namen – mein tief empfundenes Beileid aussprechen.“

Die Wertschätzung für einen verstorbenen Menschen könne man nicht besser zum Ausdruck bringen, als es die Familie in einer Danksagung formuliert habe: „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“ Sein langjähriger Freund und Kollege Dr. med. Günther Lange sowie sein gesamtes Team dankten ihm in einem Nachruf mit den Worten: „Wir danken ihm für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit und werden uns immer an die schöne gemeinsame Zeit erinnern.“  Und ein ehemaliger Patient schrieb in das Kondolenzbuch über den Verstorbenen: „Er ist ein netter, ehrlicher Fachmann gewesen. Viel nebenbei mit ihm gequatscht über Gott und die Welt. Toller Typ. Viel zu früh gegangen“. 

Im Bild: Der Freundeskreis des verstorbenen Arztes Dr. med. Ludger Mackenschins und die Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bei der Pflanzung der Schwarzerle am Rande des Naturschutzgebietes Riethbenden in der Nähe von Traar-Verberg

Zum Naturschutzgebiet Riethbenden: Die in den Stadtteilen Verberg und Traar gelegenen Naturschutzgebiete Riethbenden und die anschließenden Niepkuhlen gehören zwar zu den kleineren Naturschutzgebieten in Krefeld, faszinieren aber besonders, da sie nur ungefähr drei Kilometer von der Innenstadt entfernt liegen und sehr gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sind. Besonders in dieser etwas anderen Zeit, welche aufgrund von Reisebeschränkungen und anderen Einschränkungen die nähere Umgebung des Wohnortes stärker in den Fokus rückt, ist dieses Naherholungsgebiet besonders stark frequentiert und ganze Besucherscharen bewegen sich am Wochenende entlang der langgezogenen Seen. 

Zur Initiative: Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2007, nachdem der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 allein in Krefeld über 12000 Bäume entwurzelte. Inspiriert durch das Bodendenkmal 7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung – von Joseph Beuys (geb. 1921 in Krefeld), war das die Geburtsstunde der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, die von dem Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. ins Leben gerufen wurde. 

Den ersten Baum pflanzte die Initiative am 15. November 2007 im Park des Krefelder Alexianer-Krankenhauses direkt neben dem Joseph-Beuys-Denkmal, das die Initiative inklusive einer Basaltstele dort installiert hat. Die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ versteht sich als ein aktiver sozio-kultureller Beitrag mit künstlerischer Intention, der sich auf Bürgerbeteiligung basierend an der Stadtplanung und Stadtgestaltung beteiligt – ganz im Sinne des angewandten Kunstbegriffs von Joseph Beuys. 

Fast alle Bäume wachsen in den Grünanlagen von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kliniken, Krankenhäusern, Schulen, Behinderten- und Senioren- Wohnheimen, aber auch in den Krefelder Stadtparks, auf Plätzen und an Wegen im gesamten Krefelder Stadtgebiet – und natürlich am Rande des Naturschutzgebietes „Riethbenden“ im Raum Traar-Verberg. 

Geburtstagsbaum in Elfrath

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die naturverbundene Bürgerin Ingrid Rackelmann ihrem Ehemann Dieter Rackelmann zum 70. Geburtstag einen Baum geschenkt, der bereits vor einigen Wochen im Bereich der Obstwiese im Umfeld von Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt und nunmehr von der Spenderin und vom Beschenkten im Beisein von Vertretern der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und des Naturschutzbundes Krefeld-Viersen vor Ort begutachtet und gewässert wurde. Dabei handelt es sich um einen Zierapfel, der auf den Namen „Dieter“ getauft wurde.

Ingrid Rackelmann (3.v.r.) und Dieter Rackelmann (5.v.r.) bei der Begutachtung und Wässerung des Zierapfels, den sie im Beisein von Fachberater Johann Heller-Steinbach (2.v.r.) sowie von Freundinnen und Freunden auf den Namen „Dieter“ taufte.

Dafür bedankte sich der Fachberater der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Johann Heller- Steinbach, bei der Spenderin und stellte mit Freude fest: „Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen einen weiteren Baum näher.“ Es sei der Baum Nr. 1507 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath.

Ein „Dankeschön“ galt auch der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes (NABU) Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche initiiert und realisiert hat, sowie der Baumschule Büssem-Indenklef, die den Baum beschafft und durch ihren Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt hatte.

Gedenkbaum am Rosine-Frank-Weg

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Krefelder Bürgerin Ulla Schreiber einen weiteren Baum gespendet, mit dem an einen befreundeten Verstorbenen erinnert werden soll. Bevor Peter Könen im Namen der Initiative der Spenderin dankte, sprach er der anwesenden Familie des lieben Verstorbenen, Ehefrau Maria Mainz sowie den Söhnen Nicolas Mainz und Matthias Mainz und der Schwiegertochter Julia Mainz, sein herzliches Beileid zum Tode des am 2. Januar 2021 im Alter von nur 70 Jahren nach längerer Krankheit verstorbenen Ehemannes, Vaters und Schwiegervaters Klaus Mainz aus, der beruflich bis zu seiner Verabschiedung im Dezember 2012 als Prokurist und Leiter der Hausbewirtschaftung der GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG tätig war.

Matthias Mainz, Julia Mainz, Nicolas Mainz und Maria Mainz nach der Pflanzung des Blauglockenbaums am Rosine-Frank-Weg in der Krefelder Innenstadt.

Mit der Pflanzung des Blauglockenbaumes am Rosine-Frank-Weg setze die orts- und naturverbundene Krefelderin Ulla Schreiber, Architektin, Stadtplanerin und Künstlerin, erfreulicherweise ihre Spendentätigkeit fort, stellte Peter Könen fest. Zuletzt habe Ulla Schreiber im Bereich der Niepkuhlen eine Trauerweide gespendet. Nach der Pflanzung des Baumes am Rosine-Frank-Weg wolle Ulla Schreiber weitere drei Bäume spenden, die in der Krefelder Innenstadt gepflanzt werden sollen, die der vormaligen Bau-Bürgermeisterin von Tübingen ganz besonders am Herzen liegt.

„Wir danken der edlen Spenderin für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1506 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, erklärte Peter Könen und fügte hinzu: „Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Grünanlage am Rosine-Frank-Weg.“

2 Bäume für den Preussischen Hut

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben die Nachbarschaft um den Preußischen Hut auf Initiative der Spielplatzpatin des dortigen Spielplatzes, Hanna Thissen, sowie Michael Sell (Holzmichel) und Michael Stöcker (Baumkletterer), die durch Frank Zöller auf die Pflanzaktion aufmerksam wurden, zusammen Geld für zwei Bäume gespendet, die in den letzten Tagen im Bereich des Kinderspielplatzes Preußischer Hut in Krefeld-Traar gepflanzt wurden. Bei den Bäumen handelt es sich um einen Ahorn und einen Blauglockenbaum. Mit dabei waren auch einige Nachbarn und besonders viele Kinder, die die Pflanzung der Bäume begleitet und bestaunt haben.

Pflanzung des Blauglockenbaumes mit Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (rechts) und Spielplatzpatin Hanna Thissen (links am Baum) sowie Frank Zöller (mit am Baum) und Michael Sell/Holzmichel (2.v.r.).

„Wir danken den Akteur*innen um die Spielplatzpatin Hanna Thissen für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um zwei Bäume näher kommen. Es sind die Bäume Nr. 1504 und 1505 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld, Renate Krins, zum Auftakt der Baumpflanzung. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Bereich des Kinderspielplatzes Preußischer Hut. Ihr Dank galt natürlich auch Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef, der die Bäume nicht nur beschafft, sondern diese auch sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt habe, aber auch dem Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz und dem Kommunalbetrieb Krefeld, die bei der Auswahl der Pflanzstellen und der Baumsorten behilflich waren.

Pflanzung des roten Ahorns mit Peter Büssem von der Baumschule Büssem- Indenklef (links), Frank Zöller (2.v.l.), Michael Sell/Holzmichel (Mitte/kniend) und Spielplatzpatin Hanna Thissen (rechts).

Spielplatzpatin Hanna Thissen zeigte sich dankbar und erfreut, dass mit der Pflanzung von zwei Bäumen ein weiterer Schritt zur Weiterentwicklung des Kinderspielplatzes ermöglicht werden konnte: „Die Bäume sollen Schatten spenden, Räume schaffen, den Platz freundlich für Klima und Mensch gestalten.“ Sie dankte der Nachbarschaft um den Preußischen Hut, die fleißig Geld gespendet habe, um die ursprünglich angedachte Pflanzung eines roten Ahorns zu verwirklichen. Durch zwei große zusätzliche Spenden von Michael Sell (Holzmichel) und Michael Stöcker (Baumkletterer), die die Baumpflanz-Aktion als Naturliebhaber und Klimaschützer sehr gerne unterstützt haben, hätten nunmehr sogar zwei Bäume gepflanzt werden können, nämlich ein roter Ahorn und ein Blauglockenbaum, wobei letzterer auch als Klimabaum bekannt sei. Dies sei dankenswerterweise mit Hilfe der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ realisiert worden.

Schirmherrin Renate Krins (links) bei ihrer Ansprache anlässlich der Baumpflanzung auf dem Kinderspielplatz „Preußischer Hut“ mit Frank Zöller (2.v.l.), Spielplatzpatin Hanna Thissen (3.v.r.), Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (2.v.r.) und Michael Sell/Holzmichel (rechts).

Gedenkbaum Gesamtschule Kaiserplatz

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat das Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz einen Baum gespendet, der im Kaiserpark in der Nähe der Sporthalle der Gesamtschule Kaiserplatz gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Ahorn. Mit der Baumpflanzung wolle das Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz an den verstorbenen Mitarbeiter Markus Winkes erinnern, der sich – wie die Schulleiterin Kathrin Rengers und ihre Stellvertreterin Heike Otto-Lauscher bei der Baumpflanzung betonten – stets mit voller Hingabe, großer Einsatzfreude und unermüdlicher Hilfsbereitschaft sehr engagiert in das Schulleben am Kaiserplatz eingebracht habe.

Mitglieder des Kollegiums der Gesamtschule Kaiserplatz – darunter Schulleiterin Kathrin Rengers (rechts) und ihre Stellvertreterin Heike Otto-Lauscher (5.v.l.) – mit Baumschulinhaber Peter Büssem (links) bei der Pflanzung des Erinnerungsbaumes für ihren verstorbenen Mitarbeiter Markus Winkes.

Bevor Peter Könen für die Initiative „3333 Bäüme für Krefeld“ dem Kollegium der Gesamtschule Kaiserplatz für diese großzügige Spende dankte, sprach er den Angehörigen und der Schulgemeinschaft zum Tode ihres verstorbenen Mitarbeiters – auch im Namen der Initiative – sein herzliches Beileid aus. „Neben der Erinnerung an einen wertvollen Mitarbeiter diene der Baum gleichsam auch dem Ziel der Initiative, in und für Krefeld 3333 Bäume zu pflanzen. Es ist der Baum Nr. 1503 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, stellte Peter Könen fest. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Kaiserpark in der Nähe der Gesamtschule Kaiserplatz.

9f spendet einen Baum

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Klasse 9 f der Gesamtschule Kaiserplatz aus dem Geld, das sie beim Besonderen Weihnachtsmarkt eingenommen hat, einen Baum gespendet, der im Kaiserpark in der Nähe der Sporthalle der Gesamtschule Kaiserplatz gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Amber-Baum, den die Schüler*innen auf den Namen „Amber“ tauften. Die Klassenlehrerinnen Maren Glaß und Melanie Prescher lobten ihre Schüler*innen für die Idee, die beim Besonderen Weihnachtsmarkt eingenommenen Gelder für diesen naturnahen Zweck zu verwenden.

Schüler*innen der Klasse 9 f der Gesamtschule Kaiserplatz bei der Pflanzung des Amber-Baumes, den sie aus den Verkaufserlösen beim Besonderen Weihnachtsmarkt gespendet haben, mit Baumschulinhaber Peter Büssem (im Hintergrund/5.v.r.) sowie ihren Klassenlehrerinnen Melanie Prescher (2.v.r.) und Maren Glaß (rechts).

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankte sich Peter Könen bei der Klasse 9 f und den Klassenlehrerinnen Maren Glaß und Melanie Prescher: „Mit dieser großzügigen Spende, kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um einen weiteren Baum näher. Es ist der Baum Nr. 1502 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Kaiserpark in der Nähe der Gesamtschule Kaiserplatz.“

5 Bäume für Krefeld-Linn

Nachdem die Firma Cargill Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im vergangenen Jahr bereits zwanzig Bäume gespendet hat, die im Krefelder Zoo, im Stadtpark Uerdingen und an der George-C.- Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden, hat das Unternehmen nunmehr weitere fünf Bäume gespendet, die in den letzten Tagen unweit des Firmensitzes an der George- C.-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden.

Baumschulinhaber Peter Büssem (4.v.l.) und sein Geselle Kevin Kammer (2.v.l.) mit Cargill-Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne (3.v.l.) und der Freiwilligengruppe von Cargill unter Leitung von Sabine Kammler (3.v.r.) bei der Pflanzung der Bäume an der George-C.-Marshall-Straße

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Georg Dammer der Firma Cargill Deutschland GmbH nicht nur für die erneute großzügige Baumspende, sondern auch für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens. Georg Dammer weiter: „Damit pflanzen wir heute die Bäume Nr. 1497 bis 1501. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein gutes Stück näher“. Bei den Bäumen handele es sich um zwei Süßkirchen und drei Zierkirschen, die der Komplettierung der bereits begonnenen Baumreihen-Pflanzung und der Ergänzung des übrigen Baumbestandes im Bereich der George-C.-Marshall-Straße in Krefeld- Linn dienen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute.

Baum für Baum setzten sie unter fach- und sachkundiger Anleitung von Baumschulinhaber Peter Büssem (3.v.l./auf der Leiter) in Gemeinschaftsarbeit ins Erdreich: Sabine Kammler (links), Melanie Steinberg (2.v.l.), Kevin Kammler (Mitte), Simon Spiekermann (3.v.r.), Dr. Gunter Lehne (2.v.r.) und Georg Dammer (rechts).

Sein Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht, „denen auch unser ausdrücklicher Dank gebührt“.

Zufrieden zeigten sich Akteure von Cargill, Sabine Kammler (links), Melanie Steinberg (2.v.l.), Simon Spiekermann (2.v.r.) und Dr. Gunter Lehne (rechts) sowie Peter Büssem (3.v.l.) und Kevin Kammer (4.v.l.) von der Baumschule Büssem- Indenklef, nachdem sie den letzten von fünf Bäume gepflanzt und befestigt hatten.

Seitens der Firma Cargill Deutschland GmbH nahmen deren Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne sowie die Mitglieder des Cargill Cares Councils – das ist die Freiwilligengruppe des Unternehmens – mit ihrer Vorsitzenden Sabine Kammler sowie Melanie Steinberg, Karin Stickelbroeck und Simon Spiekermann an der Baumpflanzung teil. Dr. Gunter Lehne sprach der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ Dank und Anerkennung für ihr beispielhaftes Engagement aus, das Cargill am Standort Krefeld unter aktiver Beteiligung der von Mitarbeiter*innen geleiteten Freiwilligengruppe des Unternehmens gerne unterstütze.

Nachdem die Firma Cargill Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im vergangenen Jahr bereits zwanzig Bäume gespendet hat, die im Krefelder Zoo, im Stadtpark Uerdingen und an der George-C.- Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden, hat das Unternehmen nunmehr weitere fünf Bäume gespendet, die in den letzten Tagen unweit des Firmensitzes an der George- C.-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt wurden.

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Georg Dammer der Firma Cargill Deutschland GmbH nicht nur für die erneute großzügige Baumspende, sondern auch für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens. Georg Dammer weiter: „Damit pflanzen wir heute die Bäume Nr. 1497 bis 1501. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein gutes Stück näher“. Bei den Bäumen handele es sich um zwei Süßkirchen und drei Zierkirschen, die der Komplettierung der bereits begonnenen Baumreihen-Pflanzung und der Ergänzung des übrigen Baumbestandes im Bereich der George-C.-Marshall-Straße in Krefeld- Linn dienen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute.

Sein Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht, „denen auch unser ausdrücklicher Dank gebührt“.

Seitens der Firma Cargill Deutschland GmbH nahmen deren Produktionsleiter Dr. Gunter Lehne sowie die Mitglieder des Cargill Cares Councils – das ist die Freiwilligengruppe des Unternehmens – mit ihrer Vorsitzenden Sabine Kammler sowie Melanie Steinberg, Karin Stickelbroeck und Simon Spiekermann an der Baumpflanzung teil. Dr. Gunter Lehne sprach der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ Dank und Anerkennung für ihr beispielhaftes Engagement aus, das Cargill am Standort Krefeld unter aktiver Beteiligung der von Mitarbeiter*innen geleiteten Freiwilligengruppe des Unternehmens gerne unterstütze.

Ein Geburtstagsbaum in Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Bürgerin Gisela Behrend aus Anlass ihres 80. Geburtstages einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um eine Vogelkirsche, die auf der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg gepflanzt wurde. Die Vogelkirsche ist eine Pflanzenart aus der Gattung „prunus avium“ in der Familie der Rosengewächse. Der Namenszusatz „avium“ leitet sich vom lateinischen Wort „avis“ für Vogel ab und bezieht sich auf Früchte, die Vögel gerne mögen.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, gratulierte der Spenderin zu ihrem runden Geburtstag und dankte ihr für die großzügige Spende, die nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute komme, sondern auch der Komplettierung des Baumbestandes auf der Fischelner Wiese diene. Bei der Fischelner Wiese handelt es sich um eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche an K-Bahn und Heyes-Kirchweg. Es sei der Baum Nr. 1496 von 3333 Bäumen, die die Initiative in und für Krefeld zu pflanzen wolle.

3 Bäume im Krefelder Zoo

„Wir freuen uns, dass die orts- und naturverbundenen Bürgerinnen Gerta Harnacke, Ingrid Wiegels und Philip Torger je einen Baum gespendet haben – Bäume, die wir hier und heute im Krefelder Zoo pflanzen“, stellte Peter Könen für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zum Auftakt der Pflanzung von drei Bäumen im Krefelder Zoo fest. Damit möchten die Spenderinnen, wie sie erklärten, nicht nur zur Bereicherung des dortigen Baumbestandes beitragen, sondern auch ein persönliches Anliegen zum Ausdruck bringen. So soll der Baum von Ingrid Wiegels gleichsam auch ein Erinnerungsbaum an ihren verstorbenen Vater Gerhard Hübner sein, während der Baum von Gerta Harnacke ihrem jüngsten Enkel Julius und der Baum von Philip Torger seinem Sohn Luca gewidmet wurden.

Spenderin Ingrid Wiegels (rechts) mit zwei Helfern vom Gärtnerteam des Zoos (links) bei der Pflanzung des von ihr gespendeten Walnuss-Baumes.

Namens der Initiative bedankte Peter Könen sich für die großzügige Spende, mit der man dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um weitere drei Bäume näher komme. Es seien die Bäume Nr. 1493, 1494 und 1495 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative gepflanzt werden sollen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle.

Spenderin Gerta Harnacke (rechts) mit Zoogärtner Jörg Kieselstein (2.v.l) und seinen Teamkollegen bei der Pflanzung des von ihr gespendeten Baumhasel.

Sein Dank galt auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie dem Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich waren, sondern auch tatkräftig dazu beigetragen hätten, die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen.

Spender Philip Torger (links neben dem von ihm gespendeten Bienenbaum mit Sohn und Frau) sowie Zoogärtner Jörg Kieselstein (rechts).

Friedrich Berlemann wiederum nahm die Baumspende für die Krefelder Zoofreunde mit Dank und Anerkennung entgegen. Gleichzeitig würdigte er das damit verbundene „beispielhafte bürgerschaftliche Engagement“, das dem Krefelder Zoo nunmehr schon zum wiederholten Male zugute komme.

Die Spender*innen Gerta Harnacke (rechts), Philip Torger (links daneben mit
Frau und Sohn) und Ingrid Wiegels (2.v.l.) sowie Peter Könen von der Initiative „3333 Bäume
für Krefeld“ (links), der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann (5.v.l.),
Zoogärtner Jörg Kieselstein (rechts daneben) und mit Teamkollegen (links daneben).

2 Bäume für Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben die Fischelner Bezirksverordneten Till Küppers und Dr. Fabian Pieper zwei Obstbäume gespendet. Dabei handelt es sich um eine Eberesche und um einen Zierapfel, die zur Komplettierung des dortigen Baumbestandes auf der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg gepflanzt wurden. Die Eberesche liefert wertvolle Nahrung für Bienen und andere Insekten. Der Zierapfel ist ein echtes Allround-Talent: Im Frühjahr leuchten seine Blüten in Weiß oder Rosa, im Herbst biegen sich die Zweige fast unter der Last der zahlreichen Früchte und dazwischen begeistert er mit seinem schönen Wuchs.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins (rechts), bedankt sich bei den natur- und ortsverbundenen Bürgern und Politikern Till Küppers (2.v.l.) und Dr. Fabian Pieper (links) für die Spende von zwei Bäumen, die auf der Fischelner Wiese gepflanzt wurden.

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dankte den orts- und naturverbundenen Bürgern und Politikern Till Küppers und Dr. Fabian Pieper für die großzügige Spende, die nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute komme, sondern auch der Komplettierung des Baumbestandes auf der Fischelner Wiese diene. Bei der Fischelner Wiese handelt es sich um eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche an K-Bahn und Heyes-Kirchweg. Zum Stand der Dinge bilanzierte Renate Krins: „Wir pflanzen hier und heute die Bäume Nr. 1491 und 1492. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher.“

Spender Till Küppers (2.v.r.) mit Frau und Sohn Felix (links) sowie Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) bei der Pflanzung des von ihm gespendeten Zierapfels, der auf den Namen „Felix“ getauft wurde.

Worte des Dankes galten auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume nicht nur beschafft, sondern die durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer auch sach- und fachgerecht ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten dankenswerterweise die zuständigen Teams vom Kommunalbetrieb Krefeld vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht.

Spender Dr. Fabian Pieper (links) mit Felix und Geselle Kevin Kammer (rechts) bei der Pflanzung der von ihm gespendeten Eberesche, die auf den Namen „Ganz Großer Fabian“ getauft wurde.

Till Küppers und Dr. Fabian Pieper zeigten sich begeistert von der „beispielhaften Baumpflanzaktion“ der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und versprachen, sich gut um „ihre Bäume“ zu kümmern.