Wir beenden das Jahr mit der Pflanzung zweier Zerr-Eichen im Krefelder Zoo

Zum Jahresausklang wurden im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Krefelder Zoo noch zwei Bäume gepflanzt. Dabei handelt es sich um zwei Zerr-Eichen. „Wir freuen uns, dass der Krefelder Ratsherr Manfred Läckes, der auch Mitglied der Krefelder Zoofreunde und des Zoobeirates der Krefelder Zoofreunde ist, als orts- und naturverbundener Kommunalpolitiker einen Baum gespendet hat, um diesen mit uns hier und heute im Krefelder Zoo zu pflanzen. Das gilt auch für den Baum, den die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) gespendet hat.“ Die Initiative bedanke sich dafür bei den Spendern, „die uns mit ihrer Spende dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um zwei weitere Bäume näher bringen“. Es seien die Bäume Nr. 1451 und 1452 von 3333 Bäumen, die die Initiative ingesamt pflanzen will.

Im Bild (v.l.n.r.): Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen, Zoofreunde-Vorsitzender Friedrich Berlemann, Ratsherr Manfred Läckes, Zoogärtner Jörg Kieselstein und die stellv. Vorsitzende der KPV-Krefeld, Angelika Kaulertz, bei der Baumpflanzung im Krefelder Zoo.

Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle, erklärte Grit Pöhlmann und fügte hinzu: „In diesem Jahr haben wir im Krefelder Zoo 22 Bäume gepflanzt. Dafür danken wir allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich. An dieser Stelle danken wir natürlich auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie dem Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und dem Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die uns nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen.“

Walnussbaum Franz im Uerdinger Stadtpark

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Bürgerin Birgit van de Loo einen Baum gespendet, der jetzt im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Walnussbaum, den die Spenderin auf den Namen „Franz“ taufte.

Im Bild: Die Spenderin Birgit van de Loo (Mitte) bei der Pflanzung des von ihr gespendeten und auf den Namen „Franz“ getauften Baumes mit der Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins (links), und Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (rechts).

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für die großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1449 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Renate Krins bedankte sich auch Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef sowie beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen“.

Eine weitere Zerr-Eiche im Zoo

„Wir freuen uns und sind sehr dankbar, dass der Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, Jürgen Steinmetz, einen Baum gespendet hat, den wir sehr gerne gemeinsam mit dem Spender im Krefelder Zoo zu pflanzen“, erklärte Ursula Gast als Mitglied des Vorstandes des Werkhaus e.V. für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zum Auftakt der Baumpflanzung im Krefelder Zoo, an der neben dem Spender auch der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen teilnahmen. Bei dem Baum handelt es sich um eine Zerr-Eiche, die Jürgen Steinmetz auf den Namen „Hoffnung 2020“ taufte.

Im Bild (v.l.n.r.): IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, Ursula Gast von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo,
die der Spender auf den Namen „Hoffnung 2020“ taufte.

Mit seiner Baumspende bringe Jürgen Steinmetz als „Mann der Wirtschaft“ nicht nur seine Verbundenheit zum Krefelder Zoo zum Ausdruck. Vielmehr könne die Baumpflanzung auch als Sinnbild dafür gewertet werden, „dass Ökonomie und Ökologie kein Gegensatz sind, sondern sich gut und zum Wohle unseres Gemeinwesens ergänzen“, meinte Ursula Gast. Der Krefelder Zoo sei „ökologisch“ Vorreiter und Vorbild, indem er eine Kläranlage zur biologischen Abwassereinigung geschaffen und den Betrieb der Fahrzeuge im Zoo auf Elektrobetrieb umgestellt habe, hob Ursula Gast hervor. Auch die IHK Mittlerer Niederrhein sieht sie auf dem „richtigen Weg“, indem sie erkannt habe, dass der politisch beschlossene Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland eine Beschleunigung der Energiewende notwendig mache.
Das bestätigte IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, der feststellte: „Besonders unsere Region als Heimat der Energiewirtschaft sowie überdurchschnittlich vieler energieintensiver Unternehmen stellt dieser Transformationsprozess vor enorme Herausforderungen. Jedoch können sich auch langfristig große Chancen für unseren Wirtschaftsstandort ergeben. Unsere Region hat aufgrund ihrer industriellen Verbrauchsstruktur, ihrer Energieinfrastruktur sowie ihres großen Know-hows im Bereich der Energiewirtschaft beste Voraussetzungen, die Chancen der Energiewende zu nutzen. Die Region kann sich zu einer Modell- und Vorreiterregion für die Gestaltung der Energiewende 2.0 entwickeln.“

Mit Baumpflanzung komme man auch dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, einen weiteren Baum näher kommen“, stellte Ursula Gast fest: „Es ist der Baum Nr. 1448 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt ist, sondern der auch eine wichtige ‚grüne Lunge’ im Krefelder Stadtgebiet darstellt.“

In ihren Dank bezog Ursula Gast auch den Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein nebst Team ein. Das gelte nicht nur für die Hilfe bei der Beschaffung und Pflanzung des Baumes, sondern auch für deren „herausragendes Engagement für die Weiterentwicklung des Krefelder Zoos als Artenschutzzentrum“. Dem schloss sich Jürgen Steinmetz an und ergänzte, dass der Krefelder Zoo eine weit über die Grenzen der Stadt Krefeld hinaus bekannte und beliebte Einrichtung mit einer großen Anziehungskraft für Besucher aus nah und fern sei und damit auch eine „große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Krefeld“ habe.

Erneut eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die stellvertretende Bezirksvorsteherin für den Stadtbezirk Krefeld-Ost, Angelika Brünsing, als orts- und heimatverbundene Politikerin einen Baum gespendethat, den wir hier und heute gemeinsam mit ihr im Krefelder Zoo pflanzen. Damit verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1447 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“

Mit diesen Worten begrüßte die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann (rechts), die stellv. Bezirksvorsteherin Angelika Brünsing (2.v.l.), den Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann (links), und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen (2.v.r.) bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo, die die Spenderin auf den Namen „Zuversicht“ taufte.

Mit den Verantwortlichen des Krefelder Zoos zeigte sich die Spenderin, die auch Mitglied des Aufsichtsrates der Zoo Krefeld gGmbH ist, denn auch „zuversichtlich“, dass es in „einer gemeinsamen Kraftanstrengung“ aller Beteiligten gelingen werde, das geplante Artenschutzzentrum im Krefelder Zoo als „herausragendes Projekt“, das einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krefelder Zoos diene, zu realisieren. Neben der Spenderin dankte Grit Pöhlmann auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen sowie Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die bei der Beschaffung und Pflanzung des Baumes „mit Rat und Tat“ behilflich waren.

Aller guten Dinge sind 3: Wieder eine Zerr-Eiche für den Zoo

Ein weiterer Baum wurde jetzt im Rahmen Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Krefelder Zoo gepflanzt. Gespendet wurde der Baum – eine Zerr-Eiche – von dem niederrheinischen Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger MdEP. Dafür dankte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dem heimatverbundenen Europapolitiker vom Niederrhein, der den Baum auf den Namen seiner Tochter Mathilda „taufte“.

Im Bild (v.l.n.r.): Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen, der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, Europaabgeordneter Dr. Stefan Berger und die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins.

Mit seiner Spende trage Dr. Stefan Berger nicht nur zur Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo bei, so Renate Krins, sondern er unterstütze damit auch die Initiative in ihrem Ziel, insgesamt 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen. Es sei der Baum Nr. 1446 von 3333 Bäumen, der damit im Rahmen Initiative gepflanzt werde. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute. Schirmherrin Renate Krins bedankte sich auch beim Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, sowie bei Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoogärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung behilflich waren.

Dr. Stefan Berger MdEP würdigte die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ für ihren beispielhaften Einsatz für Natur und Landschaft, die durch deren Baumpflanzungen bereichert würden, und die Akteure des Krefelder Zoos um Friedrich Berlemann und Dr. Wolfgang Dreßen für deren großartiges Engagement bei der Weiterentwicklung des Krefelder Zoos, der eine weit über Krefeld hinausgehende Bedeutung habe und eine große Attraktion für tausende Menschen aus nah und fern sei.

Auch Herr Berger hat dazu einen Bericht auf seiner Webseite veröffentlicht, den ihr hier findet:

Noch eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die Krefelder Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen einen Baum gespendet hat, um diesen mit uns hier und heute im Krefelder Zoo zu pflanzen“, erklärte Peter Könen vom ehrenamtlichen Baumteam der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ beim Pflanztermin im Krefelder Zoo, an dem neben der Vorsitzenden der grünen Ratsfraktion, Heidi Matthias, auch der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen vertreten waren.

Im Bild (v.l.n.r.): Der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, die Vorsitzende der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Krefelder Stadtrat, Heidi Matthias, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo.

„Mit unserer Freunde verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, einen weiteren Baum näher kommen“, stellte Peter Könen fest: „Es ist der Baum Nr. 1445 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt ist, sondern der auch eine wichtige ‚grüne Lunge’ im Krefelder Stadtgebiet darstellt.“
Worte des Dankes fand Peter Könen auch für den Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein nebst Team, die nicht nur bei der Beschaffung des Baumes behilflich gewesen seinen, sondern auch tatkräftig dabei geholfen hätten, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen. Bei dem Baum handelt es sich um eine Zerr-Eiche.

Lagerströmie „Sophie“ für Uerdingen

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Uerdinger Bürgerin Renate Schotte einen Baum gespendet, der jetzt im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um eine Japanische Lagerströmie, den die Spenderin im Beisein ihres Ehemannes Heinz Schotte auf den Namen „Sophie“ taufte. Mit dabei war auch der Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst, der das damit verbundene bürgerschaftliche Engagement als „beispielhaft“ würdigte.

Die Spenderin Renate Schotte (links) beim „Angiessen“ des von ihr gespendeten und auf den Namen „Sophie“ getauften Baumes mit ihrem Ehemann Heinz Schotte (2.v.l.), Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (3.v.r.), Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst (2.v.r.) und Schirmherrin Renate Krins (rechts).

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für die großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1444 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Renate Krins bedankte sich auch beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Baum sach- und fachkundig

Japanische Zelkove „Mirai“ für Uerdingen

Einen „Geburtstagsbaum“ hat die orts- und naturverbundene Uerdinger Bürgerin Ursula Hölters im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ mit Unterstützung ihrer Familie aus Anlass des 50. Geburtstages ihrer Tochter Claudia gespendet. Dabei handelt es sich um eine Japanische Zelkove (Zelkova serrata), die gemeinsam mit der Spenderin und ihrer Familie im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Mit dabei war auch der Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst, der das damit verbundene bürgerschaftliche Engagement als „beispielhaft“ würdigte.

Im Bild: „Geburtstagskind“ Claudia Hölters (Mitte) mit ihrer Familie sowie dem Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst (2.v.r.) und Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (rechts) beim „Angiessen“ des Baumes im Stadtpark Uerdingen, der auf den Namen „Mirai“ (japanisch für Zukunft) getauft wurde.

Mit seiner Gratulation an das „Geburtstagskind“ verband Peter Könen, der seit einigen Jahren in der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ ehrenamtlich aktiv ist, seinen besten Dank für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1443 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Peter Könen bedankte sich auch beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen.“

Ein Gingko für die Gesamtschule Kaiserplatz

Aus Anlass ihres Eintritts in den wohlverdienten Ruhestand als Lehrerin an der Gesamtschule Kaiserplatz hat Michaela van Gemmeren im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ einen Baum gespendet, der gleichsam ein „Erinnerungsbaum“ an ihr langjähriges Wirken als Pädagogin an der Gesamtschule Kaiserplatz ist, wodurch auch eine besondere Verbundenheit der Lehrerin mit ihrer Schule zum Ausdruck kommt. Bei dem Baum handelt es sich um einen Gingko biloba ´Princeton Sentry´, der gemeinsam mit der Spenderin auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz in unmittelbarer Nähe ihres ehemaligen Arbeitsplatzes gepflanzt wurde.

Spenderin Michaela van Gemmeren (vorne rechts mit Schaufel) bei der Pflanzung eines Gingko-Baumes auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz mit der stellvertretenden Bezirksvorsteherin für Krefeld-Ost, Angelika Brünsing (links) und Schirmherrin Renate Krins (4.v.l.).

Die Schirmherrin der Initiaitive „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1442 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz.

Ein „Dankeschön“ galt auch Dipl.-Ing. Markus Herscheidt vom Kommunalbetrieb Krefeld für seine fachkundige Beratung bei der Festlegung der Pflanzstelle und der Auswahl der Baumsorte sowie Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef „die uns tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“, so Renate Krins, die zu der Baumpflanzung auch die stellvertretende Bezirksvorsteherin für Krefeld-Ost, Angelika Brünsing, begrüßen konnte.

Eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die orts- und naturverbundene Krefelder Familie Rackelmann die Vermählung ihres Neffen Thomas Kmetitsch mit seiner Braut Nicole Kmetitsch zum Anlass genommen hat, einen Baum zu spenden und diesen mit uns hier im Krefelder Zoo zu pflanzen“ erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krings, und fügte hinzu: „Damit verbinden wir nicht nur unsere Glück- und Segenswünsche für das Brautpaar, sondern auch unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1441 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“

Brautpaar Nicole und Thomas Kmetitsch, der Vorsitzende der
Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen.

Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle, unterstrich Renate Krins die Bedeutung des Krefelder Zoos. Der große und vielfältige Baumbestand verleihe dem Krefelder Zoo seinen besonderen Parkcharakter. Der Krefelder Zoo habe nicht nur das Ziel, Tiere in ihren Arten zu schützen, sondern möchte auch den Baumbestand bewahren und erweitern.

Dafür gebühre dem Krefelder Zoo und den Krefelder Zoo-Freunden Dank und Anerkennung, lobte Renate Krins das „beispielhafte Engagement“ der Akteure um Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und den Zoo-Freunde-Vorsitzenden Friedrich Berlemann. Das gelte auch und insbesondere für Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und sein Team, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er der Baum wachsen und gedeihen möge“, so Schirmherrin Renate Krins.

Felsenbirne am Anne-Frank-Platz

„Kultur und Natur finden statt“, trotzte die freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) den aktuellen Corona-Widrigkeiten, indem sie unter Einhaltung der AHA-Formel (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen) anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens am 13. November 2020 zusammen mit der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ auf dem Anne-Frank-Platz mitten in Krefeld einen Baum pflanzte.

Künstlerinnen und Künstler der freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) und Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bei der Baumpflanzung auf dem Anne-Frank-Platz in Krefeld-Mitte

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, gratulierte dem A-GANG, der seit seiner Gründung ein fester und wichtiger Bestandteil der Kunst und Kultur in Krefeld sei. „Für Ihr künstlerisches Engagement danke ich Ihnen sehr. Und in diesen – insbesondere für Kunst- und Kulturschaffende – schweren Zeiten der Corona-Pandemie wünsche ich Ihnen die Kraft und das Durchhaltevermögen, womit es Ihnen Gelingen möge, die Krise zu überwinden, „damit Sie uns und dem Stadtleben auch künftig als kreative Köpfe erhalten bleiben und uns durch Ihr künstlerisches Schaffen immer wieder bereichern mögen“ Die freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) hatte im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ anläßlich ihres 25-jährigen Bestehens einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um einen Amelanchier arborea „Robin Hill“, auch „Felsenbirne“ genannt.

Renate Krins bedankte sich für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1440 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“ Das komme natürlich auch Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes auf dem Anne-Frank-Platz.

In ihrer Begrüßung erinnerte Renate Krins daran, dass die Bezirksvertretung Krefeld-Mitte Anfang des Jahres eine Teilumgestaltung des Spielplatzes auf dem Anne-Frank-Platz beschlossen habe. Der Platz war 2002 zu seinem jetzigen Erscheinungsbild umgestaltet worden und galt lange als der wichtigste Spielplatz in der Stadtmitte. Die Erneuerungsmaßnahme wird zurzeit umgesetzt. Der Spielplatz habe sich in den vergangenen Jahren nicht zu seinem Vorteil weiterentwickelt. Deshalb sei die Teilumgestaltung sehr zu begrüßen, die neben der Ermeuerung des
Spielplatzes auch eine Komplettierung des Baumbestandes rund um den Anne-Frank-Platz umfasse. Insgesamt habe die Stadt Krefeld dafür rund 200.000 Euro bereit gestellt hat, hob Renate Krins hervor und fügte hinzu: „Dass wir uns daran mit dem vom A-Gang gespendeten Baum beteiligen können, freut uns sehr.“

Ihr Dank galt natürlich auch Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef sowie Alexander Klein vom Kommunalbetrieb Krefeld, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, „in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“. Für den A-GANG verband der Krefelder Künstler Jari Banas mit der Baumpflanzung die Hoffnung, dass der Baum, den er auf den Namen „A-Baum“ taufte, die Hoffnung, „die Seuche (COVID 19) verscheuchen möge und dass man den Baum nicht verdursten lassen solle. Künstlerisch begleitet wurde die Baumpflanzung durch die Krefelder Künstlerin Mauga Houba-Hausherr, die die Baumpflanzung „live malend“ im Bild fest hielt.

Ein Blauglockenbaum für Fischeln

„Wir freuen uns, dass Sie Ihren 90. Geburtstag zum Anlass genommen haben, als orts- und naturverbundener Bürger einen Baum zu spenden und diesen mit uns hier im Stadtpark Fischeln zu pflanzen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, die damit ihren Dank an den Spender Karl-Heinz Wassen aus Fischeln für diese großzügige Spende verband, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen“.

Im Bild (v.l.n.r.): Bernd Scheelen (Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln), Karl-Heinz Renner und Benedikt Lichtenberg (beide vormalige Mitglieder des Rates der Stadt Krefeld), Peter Büssem (Inhaber der Baumschule Büssem-Indenklef), Spender Karl-Heinz Wassen und dessen Ehefrau, Denis Krins und Renate Krins (Initiative „3333 Bäume für Krefeld“) bei der Taufe des Baumes auf den Namen „Überlebensbaum“.

Ihr Dank galt auch Peter Büssem von Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Gewächse sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“, und Klaus Speck von Kommunalbetrieb Krefeld, der die Pflanzstelle und die Baumsorte für die Pflanzung ausgesucht und empfohlen hatte.

Es sei der Baum Nr. 1439 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Renate Krins gratulierte dem edlen Spender nicht nur zum runden Geburtstag, sondern auch zum 30jährigen Ehejubliäum, das die Eheleute Wassen am Tag der Baumpflanzung feierten. Der Baum komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Stadtparks Fischeln, der eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtbezirk Fischeln darstellt, betonte Renate Krins, die zu der Baumpflanzung neben dem Spender und seiner Ehefrau auch den Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln, Bernd Scheelen, sowie die vormaligen Ratsmitglieder Benedikt Lichtenberg und Karl-Heinz Renner begrüßen konnte.

Eine Hopfenbuche für die Kita Verberger Straße

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Krefelder Bürgerin Margit Hattstein aus dem Erlös von Spenden, die sie anlässlich ihres runden Geburtstages anstelle von Geschenken erbeten und erhalten hat, insgesamt fünf Bäume gespendet. Nachdem davon bereits in diesem Frühjahr vier Bäume gepflanzt wurden, kam in den letzten Tagen der fünfte Baum hinzu. Dabei handelt es sich um eine Hopfenbuche, die neben den bereits gepflanzten zwei Apfelbäumen und den zwei Kirschbäumen ins Erdreich des Grünzuges vor der Kindertagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gesetzt wurde.

Spenderin Margit Hattstein (2.v.l.) mit Schirmherrin Renate Krins (3.v.l.), Tochter Gertrud (3.v.r.), Ehemann und Ratsherr Dr. Gero Hattstein (2.v.r.) und Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) nach der Pflanzung einer Hopfenbuche im Grünzug vor der Kindestagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum, der Margit Hattstein den Namen „Die gute Nachbarschaft“ gab.

„Damit verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher kommen. Aktuell sind es damit 1438 Bäume von 3333 Bäumen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bei der Baumpflanzung, die nicht nur der Komplettierung der öffentlichen Grünlage rund um den Kindergarten an der Verberger Straße diene. Vielmehr seien die Bäume auch für Mensch, Natur und Klima von „unschätzbarem Wert“. Schon im vorigen Jahr habe die Initiative in dieser „grünen Lunge“ einen durch Ehemann und Ratsherr Dr. Gero Hattstein gespendeten Kirschbaum gepflanzt, erinnerte die Schirmherrin.

Eine Trauerweide für die Niepkuhlen

Aus Anlass ihres 70. Geburtstages hat die Krefelder Bürgerin Ulla Schreiber einen Baum gespendet, den die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ am 23. Oktober 2020 gemeinsam mit der Spenderin an den Niepkuhlen gepflanzt hat. Bei dem Baum handelt es sich um eine Trauerweide.

Als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankte Renate Krins sich bei der Spenderin für diese großzügige Spende und fügte hinzu: „Damit sind wir nicht nur unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher gekommen. Immerhin ist es der 1437. Baum von 3333 Bäumen, die wir damit pflanzen konnten. Unser Dank gilt natürlich auch der Stadt Krefeld, der Baumschule Büssem-Indenklef und Johann Heller-Steinbach, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung mit Rat und Tat unterstützt haben.“ Die Pflanzung komme Mensch, Natur und Klima zugute und diene natürlich auch und insbesondere der Komplettierung des Baumbestandes an den Niepkuhlen und zeige zudem die Verbundenheit Spenderin zum Niepkuhlenzug, der mit seinen ökologisch wertvollen Feuchtgebieten eines der wichtigsten Biotopsysteme des Niederrheins sei. Viele Abschnitte stehen unter Naturschutz.

8 Bäume für Uerdingen

Über acht Bäume, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt wurden, konnte sich der „Herr des Stadtparks Uerdingen“, Marc Grotendorst, Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt und Leiter des Betriebshofes Bruchweg im Sachgebiet „Grün und Sport“ des Kommunalbetriebs Krefeld (KBK), freuen.

Die beiden Töchter Nicole und Stefanie Höfels (im Vordergrund mit Gießkanne), Marc Grotendorst vom KBK-Bertriebshof Uerdingen (links) und Ursula Gast von der Inititative „3333 Bäume für Krefeld“ (rechts) bei der Pflanzung des Roten Perückenstrauchs

Bei den acht Bäumen handelt es sich um

  • einen Küsten-Mammutbaum und einen Roten Perückenstrauch, der von der Uerdinger Familie Höfels als Erinnerungsbaum an die verstorbene „Mama Elsa Barbara“ gespendet wurde;
  • einen Bienenbaum, der von Lothar Leßmann vom Kommunalbetrieb Krefeld aus Anlass seines runden Geburtstages gespendet wurde;
  • einen Pekanussbaum und einen Papier-Maulbeerbaum, die vom Team der Filiale Uerdingen der Sparkasse Krefeld unter Leitung von Thomas Janßen aus dem Erlös einer betrieblichen Veranstaltung des Uerdinger Sparkassen-Teams gespendet wurden;
  • einen Taschentuchbaum, eine Sand-Birke und eine Zirbelkiefer, die vom Verein der Freunde und Förderer des Stadtparks Uerdingen unter dem Vorsitz von Frau Theresia Funke aus Mitteln des gemeinnützigen Fördervereins gespendet wurden.
Thomas Janßen, Leiter der Sparkasse Krefeld in der Rheinstadt Uerdingen (links), Marc Grotendorst vom Betriebshof Uerdingen des KBK (2.v.l.) sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Uerdingen

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankten sich Ursula Gast und Peter Könen bei den Spendern für die großzügige Spende, „die uns die Baumpflanzung erst möglich machte, mit der wir nicht unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um acht Bäume auf annähernd 1440 Bäume näher kommen“.

Die Pflanzung diene natürlich auch und insbesondere der Komplettierung des ohnehin schönen Stadtparks Uerdingen, komme Mensch, Natur und Klima zugute und zeige zudem die Verbundenheit der Spender zu dieser „grünen Lunge“ der Rheinstadt Uerdingen, wie Ursula Gast und Peter Könen betonten, die auch dem Team von Marc Grotendorst vom Bauhof Uerdingen des Kommunalbetriebs Krefeld dankten, „das nicht nur bei der Beschaffung der Pflanzen behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt hat, die Gewächse sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“.

Eine Initiative von Caco und dem Werkhaus e. V.