Ein Baum zur Geburt

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Krefeld, Tobias Stümges, anlässlich der Geburt seiner Tochter Henny Louisa in Kooperation mit Christian Speck vom gleichnamigen Krefelder Meisterbetrieb für Garten- und Landschaftsbau einen Baum in seinem Heimatstadtteil Krefeld-Hüls gepflanzt. Dabei handelt es sich um einen Amber-Baum. Es ist der Baum Nr. 1482 von 3333 Bäumen, die die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ insgesamt pflanzen will.

Christian Speck (Mitte) mit seinem Team bei der Pflanzung des Amber-Baumes in der Grünanlage an der Dünkirchener Straße in Krefeld-Hüls.
Tobias Stümges mit Kinderwagen und Gießkanne, Christian Speck und Peter Könen beim „Angiessen“ des Amber-Baumes in der Grünanlage an der Dünkirchener Straße in Krefeld-Hüls. Der Baum befindet sich an Tobias Stümges ehemaliger Grundschule, der Astrid-Lindgren-Grundschule.

Namens der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gratulierte Peter Könen den glücklichen Eltern zur Geburt ihrer Tochter Henny Louisa und verband damit seinen Dank für die großzügige Baumspende. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung der Grünanlage. Sein Dank galt auch Christian Speck, der bei der Beschaffung und Pflanzung des Baumes behilflich war, sowie Stefan Hübertz und Alexander Klein vom Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld, die die Baumsorte ausgewählt uns die Pflanzstelle festgelegt hatten. Tobias Stümges lobte die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ für ihr beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement, das für den ökologisch-klimatischen Ausgleich von Bedeutung großer Bedeutung sei.

2 Bäume für Fischeln

Zwei Bäume haben die der Natur und dem dem Stadtpark Fischeln besonders verbundenen Mitglieder der Familie Maslaton mit Traute Maslaton (85) an der Spitze und die Bürgerin Käthe Hillerkus (88) gespendet, die in den letzten Tagen im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Stadtpark Fischeln gepflanzt wurden. Bei den Bäumen handelt es sich um eine Libanon- Zeder, die die Familie Maslaton gespendet hat, und um eine Silber-Linde, deren Spenderin Frau Käthe Hillerkus ist.

Mit der Libanon-Zeder möchte die Familie Maslaton den Ehemann, Vater, Schwiegervater und Großvater Maurice Maslaton ehren, der aus dem Libanon stammt, aber gleichzeitig damit auch einen weiteren Beitrag zur Komplettierung des Baumbestandes im Fischelner Stadtpark leisten, den die Familie lieb gewonnen hat.

Mitglieder der Familie Maslaton aus drei Generationen mit Traute Maslaton (6.v.r.) an der Spitze beim „Angiessen“ der von ihr gespendeten Libanon-Zeder durch Enkel Maurice Maslaton (4.v.l.), die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld, Renate Krins (links), Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (2.v.l.) und Bernd Scheelen vom Verein der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln (4.v.r.)

Der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Fischeln dient auch die Spende der Silber-Linde durch die Bürgerin Käthe Hillerkus, die die „grüne Lunge“ des Stadtbezirks Fischeln sehr schätzt und auch immer wieder gerne besucht, um dort zu verweilen.

Spenderin Käthe Hillerkus (2.v.r.) beim „Angiessen“ der von ihr gespendeten Silber-Linde. Mit dabei: Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld, Renate Krins (2.v.l.), der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln, Bern Scheelen (rechts) und Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (links).

Dies komme nicht nur dem Stadtpark Fischeln zugute, wie Schirmherrin Renate Krins betonte, sondern sei auch gut für Mensch, Natur und Klima. Es handele sich übrigens um die Bäume Nr. 1478 und Nr. 1479. Damit komme die Initiative dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher.

Dafür dankte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, den Spender*Innen sehr herzlich. Dem Dank schloss sich auch der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln, Bernd Scheelen, an. Beide bedankten sich auch bei Klaus Speck und seinem Team vom Kommunalbetrieb Krefeld sowie bei der Baumschule Büssem- Indenklef, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung mit Rat und Tat behilflich waren.

Vier Gedenkbäume für Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben Gisela Pott-Franken und Heidi Lefeber anläßlich des Todes ihrer Mutter Waltraud Pott anstelle von Blumen und Kränzen Geldspenden erbeten und erhalten, die für die Pflanzung von vier Bäumen verwendet werden. Dabei handelt es sich um zwei Zieräpfel und zwei Zierkirschen, die in Erinnerung an ihre im November letzten Jahres verstorbene Mutter Waltraud Pott und ihren Vater Friedrich Pott, der am 29. April 2021 hundert Jahre alt geworden wäre, im Bereich der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg gepflanzt wurden. Bei der Fischelner Wiese handelt es sich um eine rund 5000 Quadratmeter große Fläche an K-Bahn und Heyes-Kirchweg.

Die Spenderinnen Heidi Lefeber (rechts) und Gisela Pott-Franken (Mitte) beim „Angiessen“ eines der vier Bäume auf der Fischelner Wiese am Nerenbroicker Weg (entlang der K-Bahn) mit Schirmherrin Renate Krins (links), dem ehemaligen Fischelner Ratsherrn Benedikt Lichtenberg (2.v.r.) und Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (2.v.r.). Der Erde im Pflanzloch mischten die Spenderinnen Seesand aus Kurischen Nehrung Süderspitze bei, den ihre verstorbene Mutter aus ihrer Heimat mitgebracht und in Erinnerung daran aufbewahrt hatte.

Dafür bedankte sich die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bei den Spenderinnen und stellte fest: „Die Bäume kommen Mensch, Natur und Klima zugute, dienen aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Fischelner Wiese. Es sind die Bäume Nr. 1474 bis 1477. Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher.“ Ihr Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten hätten dankenswerterweise die Teams von Klaus Speck vom Kommunalbetrieb Krefeld und Manfred Zimmermann vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht.

Auch der Familiennachwuchs half tatkräftig bei der Pflanzung der Bäume auf der Fischelner Wiese mit.

Für die Spenderinnen bedankte sich Heidi Lefeber bei der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, dass diese die Pflanzung in Zusammenarbeit mit dem Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld ermöglicht habe. Es sei sehr erfreulich, dass die ehrenamtliche Initiative sich um die Organisation und Durchführung von Baumpflanzungen in Krefeld kümmere. Das dadurch zum Ausdruck kommende bürgerschaftliche Engagement bezeichnete die Heidi Lefeber als „beispielhaft“.

Vier weitere Bäume für Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ wurden am 17. April 2021 im Fischelner Stadtpark weitere vier Bäume gepflanzt. Anlass war der 85. Geburtstag der Krefelder Bürgerin Traute Maslaton. Der gratulierte die Schirmherrin der Initiative, Renate Krins, nicht nur zum Geburtstag, sondern dankte ihr auch sehr herzlich für die großzügige Baumspende.

Traute Maslaton (5.v.r.) im Kreise ihrer Familie beim „Angiessen“ eines der vier Bäume. Den Feld-Ahorn „taufte“ sie auf den Namen „Frieden“. Die Zerr-Eiche bekam den Namen „Para Siempre“ (Für alle Zeiten). „Liebe“ lautet der Name des Dreispitz-Ahorns und der Zierapfel erhielt den Namen „Chaim“ (Leben).

Neben dem „Geburtstagskind“ und ihrer Familie konnte Renate Krins auch den ehemaligen Fischelner Ratsherrn Benedikt Lichtenberg und Till Küppers von der Bezirksvertretung Krefeld-Fischeln zur Baumpflanzung begrüßen.

Traute Maslaton (rechts) beim „Angiessen“ eines weiteren Baumes mit Schirmherrin Renate Krins (2.v.r.) sowie mit dem ehemaligen Fischelner Ratsherrn Benedikt Lichtenberg (2.v.l.) und Till Küppers von der Bezirksvertretung Krefeld- Fischeln.

Traute Maslaton stammt ursprünglich aus Travemünde und kam mit ihrer Familie im Jahre 1946 als zehnjähriges Kind nach Krefeld, wo sie lange im Stadtteil Königshof lebte und rund 50 Jahre in der Kleingartenanlage am Sprödentalplatz einen Kleingarten bewirtschaftete. Auch wenn die Spenderin heute an der Florastraße wohnt, besteht immer noch eine besondere Verbundenheit zu ihrem früheren Wohnort und dem Stadtpark Fischeln, den sie als naturverbundene Bürgerin regelmäßig besucht.

Drei Bäume für Fischeln

Weitere drei Bäume wurden jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Stadtpark Fischeln gepflanzt. Mit der Baumpflanzung soll an den verstorbenen Fischelner Bürger Karl-Heinz Wassen erinnert werden. Gepflanzt wurden ein Blauglockenbaum, eine Traubeneiche und ein Dreilappiger Ahorn. Bei dem Blauglockenbaum handelt es sich, wie die Witwe des Verstorbenen, Margarete Wassen, bei der Baumpflanzung erklärte, um einen „Erinnerungsbaum“, der gleichsam auch ein „Zwillingsbaum“ sei. Einmal, weil der Verstorbene im Zeichen des „Zwillings“ geboren wurde. Und zum anderen, weil der Baum quasi als „Zwilling“ in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Blauglockenbaum gepflanzt wurde, der am 6. November des letzten Jahres anläßlich seines 90. Geburtstages gemeinsam mit Karl-Heinz Wassen gepflanzt werden konnte.

Margarete Wassen (rechts) beim „Angiessen“ des Blauglockenbaumes mit Schirmherrin Renate Krins (links), Baumschulinhaber Peter Büssem (2.v.l.) und dem früheren Fischelner Ratsherrn Benedikt Lichtenberg (2.v.r.).


Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dankte Margarete Wassen dafür, dass sie aus Geldzuwendungen, die sie anläßlich der Trauerfeier für ihren verstorbenen Mann anstelle von Blumen und Kränzen erbeten und erhalten hatte, nicht nur den Blauglockenbaum, sondern zusätzlich noch eine Traubeneiche und einen Dreilappigen Ahorn gespendet habe. „Damit kommen wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, drei Bäume näher. Es sind die Bäume Nr. 1467 bis 1469 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“, wie Renate Krins feststellte. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Stadtparks Fischeln, der eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtbezirk Fischeln darstelle.

Ihr Dank galt auch Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef, der nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich war, sondern diese auch sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt habe, sowie Klaus Speck und seinem Team vom Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld, der bei der Auswahl der Baumsorten und der Festlegung der Pflanzstellen behilflich war.

Zierapfel für die Obstwiese

Ein weiterer Baum wurde jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ auf der Obstwiese an Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt. Dazu begrüßte die Sprecherin der Initiative, Renate Krins, die Spender sowie Bodo Meyer vom Vorstand der Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften des Naturschutzbundes Krefeld-Viersen und Gabriele Butzke- Weil vom Naturschutzbund Krefeld-Viersen. Bei dem Baum handelt es sich um einen sog. Zierapfel, der von den naturverbundenen Eheleuten Janina und Pascal Konietzny, die in der Nähe der Obstwiese wohnen.

Die Eheleute Janina und Pascal Konietzny (rechts) beim „Angiessen“ des Baumes, der in Anlehnung an deren Namen „JaPaKo“ heißen soll. Mit dabei: Ideengeber Dennis Kandora (links), Schirmherrin Renate Krins (2.v.l.), Bodo Meyer (3.v.l.) und Gabriele Butzke-Weil (rechts daneben) vom Naturschutzbund Krefeld/Viersen.

Bei dem Baum handelt es sich um einen sog. Zierapfel. Das ganze Jahr über begeistert Zierapfel (botanisch Malus). Im Frühjahr schmücken ihn weiße Blüten, die angenehm duften. Über den Sommer erreicht der Laubbaum in seinem Vegetationszyklus den Höhepunkt – die grün- oder rotblättrigen Sorten des Zierapfels setzen durch die ausladende Wuchsform wunderschöne Akzente in den Garten. In der herbstlichen Jahreszeit erstrahlt das Blätterkleid farbenfroh und ist zusätzlich mit einem malerischen Fruchtstand geschmückt. Gepflanzt wurde ein Malus ‚Evereste‘ (Zierapfel ‚Evereste‘), der sich vor allem durch seinen ansprechend leuchtenden Fruchtstand auszeichnet. Ebenso überzeugt hier die Frosthärte. Eine der besten Fruchtsorten überhaupt.

Peter Büssem (rechts) von der Bauschule Büssem-Indenklef mit Bodo Meyer (links) sowie den Eheleuten Janina Konietzny (2.v.r.) und Pascal Konietzny (4.v.l.) und Ideengeber Dennis Kandora (3.v.r.) bei der Pflanzung des Baumes.

Schirmherrin Renate Krings bedankte sich bei den Eheleuten Konietzny für diese großzügige Spende, mit der die Initiative ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder einen Baum näher komme. Es sei der Baum Nr. 1459 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative insgesamt gepflanzt werden sollen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath, auf der mit dieser Pflanzung bereits 21 von 38 Bäumen ins Erdreich gesetzt worden seien.
Worte des Dankes galten auch der Stadt Krefeld und der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche in Zusammenarbeit mit der Stadt Krefeld initiiert und realisiert hat. In ihren Dank schloß Renate Krins auch die Baumschule Büssem-Indenklef, die den Baum beschafft und durch Inhaber Peter Büssem sach- und fachgerecht ins Erdreich gesetzt habe, und den Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) ein, der dankenswerterweise vorbereitende Arbeiten erbracht habe.

Blick auf die Obstwiese an Haus Rath, auf der bisher 21 Bäume gepflanzt wurden. Insgesamt sollen dort 38 Bäume Platz finden.

Die Obstwiese an Haus Rath soll mit Zierobstbäumen und Wildobstsorten bepflanzt werden. Ziel ist es, die Pflegekosten gering zu halten und trotzdem einen hohen Wert für die Natur zu erzielen. Diese Bäume bieten aufgrund ihrer unendlich vielen Blüten im Frühjahr den Insekten ein großes Nahrungsangebot. Im Herbst und Winter ernähren sie dann durch ihre bunten Früchte die Vogelwelt. Für die Menschen bietet die Wiese einen großzügigen Erholungsraum. Die Wiese soll durch eine Heckenpflanzung von der Straßenbahntrasse 042 abgegrenzt werden. Ideengeber für dieses Projekt sind Anwohner von Haus Rath, und zwar Dennis Kandora und dessen Vater Gerhard Kandora. Gepflanzt wurden bisher 21 von 38 Bäumen, darunter verschiedene Zierapfelsorten, wie Rudolph, Butterball, Everest, Red entinel und John Darwin. Der erste Baum, quasi als Auftaktbaum, wurde am 19. Dezember 2019 gepflanzt und auf den Namen „Rudolph“ getauft.

5 Apfelbäume für die Ostwiese

Weitere fünf Bäume wurden jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ auf der Obstwiese an Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt. Dazu begrüßte die Sprecherin der Initiative, Renate Krins die Spenderinnen und Spender sowie Bodo Meyer vom Vorstand der Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften des Naturschutzbundes Krefeld-Viersen. Bei den Bäumen handelt es sich um verschiedene Apfelbäume, und zwar um sog. Zieräpfel, die von naturverbundenen Bürgerinnen und Bürgern und einem örtlichen Unternehmen gespendet wurden.

Informationstafel
Die von Dennis Kandora erstellte Informationstafel zur „Natur- und Obstwiese an Haus Rath“

Zu den Spenderinnen und Spendern: Dabei handelt es sich im einzelnen um die örtliche Firma Capital Castle Group mit Sonja Weberbartold, Claudia Bultmann-Müller, Daniel Busch und Dr. Alexander Tüller, die drei Bäume gespendet haben, und die Eheleute Gittinger und die Eheleute Wecker, die jeweils einen Baum gespendet haben.

Zu den Bäumen: Bei den Bäumen handelt es sich um sog. Zieräpfel. Das ganze Jahr über begeistert Zierapfel (botanisch Malus). Im Frühjahr schmücken ihn weiße Blüten, die angenehm duften. Über den Sommer erreicht der Laubbaum in seinem Vegetationszyklus den Höhepunkt – die grün- oder rotblättrigen Sorten des Zierapfels setzen durch die ausladende Wuchsform wunderschöne Akzente in den Garten. In der herbstlichen Jahreszeit erstrahlt das Blätterkleid farbenfroh und ist zusätzlich mit einem malerischen Fruchtstand geschmückt.

  • Malus ‚Professor Sprenger‘ (Zierapfel ‚Professor Sprenger‘) ist gut frosthart, sehr reich blühend und nicht schorfanfällig. Fällt durch den leuchtenden Fruchtstand auf. Sehr wertvolle Sorte.
  • Malus ‚Rudolph‘ (Zierapfel ‚Rudolph‘) ist frosthart und wenig schorfanfällig. Als kleinkroniger Straßenbaum oder als Solitärbaum geeignet.
  • Malus ‚Golden Hornet‘ (Zierapfel ‚Golden Hornet‘) fällt durch seinen leuchtend gelben Fruchtstand jedem ins Auge. Er ist resistent gegen Apfelschorf und Mehltau und wird am besten in Einzelstellung gesetzt. Eine sehr ertragreiche Sorte.
  • Der Malus ‚Evereste‘ (Zierapfel ‚Evereste‘) zeichnet sich vor allem durch seinen ansprechend leuchtenden Fruchtstand aus. Ebenso überzeugt hier die Frosthärte. Eine der besten Fruchtsorten überhaupt!
  • Malus ‚Butterball‘ (Zierapfel ‚Butterball‘) zeichnet sich durch einen schnellen Wuchs aus und ist resistent gegen Apfelschorf und Mehltau. Ein wertvolles Naturelement, das vor allem von der heimischen Vogel- und Insektenwelt geschätzt wird.
Die Spenderinnen und Spender beim „Angiessen“ eines der fünf Bäume, mit der gleichsam die „Taufe“ und die „Namensgebung“ der Bäume verbunden wurde. So erhielt der Baum von Sonja Weberbartold in Erinnerung an ihre beiden Omas Karola und Mize sowie ihre Tante Margret den Namen „KaMiMa“. Claudia Bultmann-Müller benannte ihren Baum nach dem Vornamen ihres verstorbenen Ehemannes „Hubert“, die Eheleute Wecker erinnern mit der Benennung ihres Baumes an ihren Vater/Schwiegervater „Aloysius“, während die Eheleute Gittinger ihren Baum auf den Namen von Ehefrau „Anita“ tauften. Der Baum von Dr. Alexander Tüller heißt schlicht und einfach „Doktor Tüller“.

Schirmherrin Renate Krings bedankte sich bei den Spenderinnen und Spendern für diese großzügige Spende, mit der die Initiative ihrem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um weitere fünf Bäume näher komme. Es seien die Bäume Nr. 1461 bis 1465 von 3333 Bäumen, die im Rahmen der Initiative insgesamt gepflanzt werden sollen. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath, auf der mit dieser Pflanzung bereits 20 von 38 Bäumen ins Erdreich gesetzt worden seien.

Die Spenderinnen und Spender an „ihren“ Bäumen in der neu entstandenen vierten Baumreihe.

Worte des Dankes galten auch der Stadt Krefeld und der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche in Zusammenarbeit mit der Stadt Krefeld initiiert und realisiert hat.

Baumschulinhaber Peter Büssem (links) mit seinem Gesellen Kevin Kammer (Mitte) unter der „Aufsicht“ von Schirmherrin Renate Krins (rechts) „bei der Arbeit“.

In ihren Dank schloß Renate Krins auch die Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt habe. Vorbereitende Arbeiten habe dankenswerterweise das Team von Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) erbracht.

Baumschulinhaber Peter Büssem (links) mit seinem Gesellen Kevin Kammer (rechts)

Gleichsam auch im Namen der übrigen Spenderinnen und Spender lobte Sonja Weberbartold, die in der Nähe der Obstwiese wohnt, das Projekt, durch das das Gelände an Haus Rath einer sinnvollen Nutzung zugeführt worden sei, indem die Stadt Krefeld in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Krefeld/Viersen dort eine Obstwiese geplant habe, die zurzeit angelegt werde. Insoweit habe sie sich gemeinsam mit anderen Spenderinnen und Spendern daran gerne beteiligt.

Sebi und Basti an der Sebastianstraße

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Straßengemeinschaft Sebastianstraße zwei Bäume gespendet, die jetzt im Bereich der nahegelegenen Parkanlage an Haus Neuenhofen gepflanzt wurden. Bei den beiden Bäumen handelt es sich um eine Winter-Linde und eine Blut-Buche.

Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, begrüßte die Mitglieder der Straßengemeinschaft, die in ihrem Umfeld einen ansehnlichen Geldbetrag gesammelt hatten, mit dem zwei Bäume beschafft und gepflanzt werden konnten, und bedankte sich bei den Spenderinnen und Spendern für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um fünf Bäume näher kommen. Es sind die Bäume Nr. 1459 und 1460 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“ Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, die aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Parkanlage an Haus Neuenhofen.

Ihr Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer sach- und fachgerecht ins Erdreich gesetzt wurden. Vorbereitende Arbeiten haben dankenswerterweise die Teams von Markus Herscheidt vom Kommunalbetrieb Krefeld und Dr. Simone Schüllner vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld erbracht.

Michaela Nowak bedankte sich bei der Initiative, bei der Stadt Krefeld und bei der Baumschule Büssem-Indenklef dafür, dass die Baumpflanzung im Park von Haus Neuenhofen ermöglicht werden konnte, schloß in ihrem Dank aber auch die sechzehn Spendeparteien ein, die sich erfreulicherweise in diese gute Sache mit einer Geldspende eingebracht hätten, ohne die die Pflanzung der beiden Bäume nicht möglich gewesen wäre.

Obstbäume bei Haus Rath

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die SWK Stadtwerke Krefeld AG fünf Bäume gespendet, die in den letzten Tagen im Bereich der Obstwiese im Umfeld von Haus Rath in Krefeld-Elfrath gepflanzt wurden.Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich bei der SWK Stadtwerke Krefeld AG für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um fünf Bäume näher kommen“. Es handele sich dabei um die Bäume Nr. 1454 bis 1458 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes der Obstwiese rund um Haus Rath.

Peter Büssem (Baumschule Büssem-Indenklef), Anwohner und Ideengeber Dennis Kandora, Bodo Meyer vom Vorstand der Stiftung „Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“, Dorothee Winkmann (SWK Stadtwerke Krefeld AG), Gabriele Butzke-Weil (Naturschutzbund Krefeld/Viersen), Renate Krins (Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld) und ChristophTheising vom Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) bei der Baumpflanzung im Bereich der Obstwiese an Haus Rath.

Renate Krins dankte auch der unabhängigen „Stiftung Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ des Naturschutzbundes Krefeld/Viersen, die das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ auf dieser städtischen Fläche initiiert und realisiert habe. Die Idee, auf dieser städtischen Fläche an Haus Rath eine Obstwiese zu schaffen, hatten die Anwohner Dennis und Gerhard Kandora. Die Nabu-Stiftung hat diese gute Idee dankenswerterweise aufgegriffen und setzt diese nunmehr aus eigenen Mittel und mit Spenden „Baum für Baum“ um. Ihr Dank galt ferner der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seinen Gesellen Kevin Kammer ins Erdreich gesetzt habe, sowie Team von Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld, das freundlicherweise die vorbereitenden Erdarbeiten übernommen habe.

Die Leiterin der Unternehmenskommunikation der SWK Stadtwerke Krefeld AG, Dorothee Winkmann, hob die Bedeutung der Obstwiese für den Natur- und Wasserschutz sowie für die Tierwelt hervor. Deshalb habe die SWK das Projekt „Obstwiese an Haus Rath“ gerne mit ihrer Baumspende unterstützt. Um die Qualität des Krefelder Grundwassers zu bewahren, engagiere sich die SWK für den Schutz des Grundwassers, erklärte Dorothee Winkmann. Von den Maßnahmen profitiere auch die Tier- und Pflanzenwelt, weshalb sich in den Schutzzonen eine vielfältige Fauna und Flora entwickelt habe.

Renate Krins (Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Dorothee Winkmann (SWK Stadtwerke Krefeld AG), Gabriele Butzke-Weil (Naturschutzbund Krefeld-Viersen), Christoph Theising (Kommunalbetrieb Krefeld), Bodo Meyer (Stiftung „Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“) und Dennis Kandora (Anwohner und Ideengeber der Obstwiese an Haus Rath) beim Angießen eines der fünf Bäume.

Die Wiese soll mit Zierobstbäumen und Wildobstsorten bepflanzt werden. Ziel ist es, die Pflegekosten gering zu halten und trotzdem einen hohen Wert für die Natur zu erzielen. Diese Bäume bieten aufgrund ihrer unendlich vielen Blüten im Frühjahr den Insekten ein großes Nahrungsangebot. Im Herbst und Winter ernähren sie dann durch ihre bunten Früchte die Vogelwelt. Für die Menschen bietet die Wiese einen großzügigen Erholungsraum. Die Wiese soll durch eine Heckenpflanzung von der Straßenbahntrasse 042 abgegrenzt werden. Ideengeber für dieses Projekt sind Anwohner von Haus Rath, Dennis Kandora, und dessen Vater Gerhard Kandora.

Gepflanzt wurden bisher 11 von 38 Bäumen, darunter verschiedene Zierapfelsorten, wie Rudolph, Butterball, Everest, Red entinel und John Darwin. Der erste Baum, quasi als Auftaktbaum, am 19. Dezember 2019 gepflanzt und auf den Namen „Rudolph“ getauft, erinnerte Renate Krins und fügte hinzu: „Mit dieser Pflanzung kommen weitere fünf Bäume hinzu. Dabei handelt es sich um zwei Felsenbirnen und drei Hahnendorne. Die Pflanzengattung der Felsenbirnen gehört zu den „apfelfrüchtigen“ Kernobstgewächsen in der Familie der Rosengewächse. Der Hahnendorn, auch Hahnensporn-Weißdorn genannt, ist eine Pflanzenart der Weißdorne innerhalb der Familie der Rosengewächse.“

Dennis Kandora (Anwohner und Ideengeber der Obstwiese), Peter Büssem (Inhaber der Baumschule Büssem-Indenklef), Renate Krins (Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“), Kevin Kammer (Geselle der Baumschule Büssem-Indenklef) sowie Gabriele Butzke-Weil (Naturschutzbund Krefeld-Viersen) und Bodo Meyer (Stiftung „Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“) als Paten der aus fünf Obstbäumen bestehenden Baumreihe.

Die Stiftung „Krefelder Natur- und Kulturlandschaften“ wurde im Jahre 2003 gegründet, um finanzielle Mittel einzusammeln, die etwa für den Ankauf oder die Pacht lokaler Naturschutzflächen sowie für die Bezahlung von Fachkräften, die sich zum Beispiel um die professionelle Pflege von Kopfweiden oder um Landschaftsbereiche mit bedrohten Tier- oder Pflanzenarten kümmern, die neben der öffentlichen Förderung von Natur- und Landschaft erforderlich sind. Der Stiftungsvorstand besteht aus Dr. Marion Mittag, Dr. Hans- Christian Mittag und Bodo Meyer.

Rot-Ahorn im Kaiserpark

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ haben Freunde der Hinterbliebenen der verstorbenen Krefelder Bürgerin Jutta Klein einen Erinnerungsbaum gespendet, der in den letzten Tagen im Krefelder Kaiserpark gepflanzt wurde. Dabei handelt es sich um einen Rot-Ahorn.

Mitglieder der Familie und Freunde der verstorbenen Krefelderin Jutta Klein bei der Pflanzung eines Baumes, der in dankbarer Erinnerung an die Verstorbene im Krefelder Kaiserpark gepflanzt wurde.

„Es ist der Baum Nr. 1453 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiativepflanzen wollen“, wie die Schirmherrin der Initiative, Renate Krins, erklärte. Renate Krins dankte den Spendern, die damit nicht nur zum Andenken an die liebe Verstorbene ein persönliches Zeichen der Erinnerung schaffen, sondern gleichsam auch das Ziel der Initiative, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, unterstützten wollten. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Krefelder Kaiserpark der auch eine wichtige „grüne Lunge“ imStadtgebiet Krefeld darstelle.

Ein „Dankeschön“ galt auch dem Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld, der – so Renate Krins -bei der Auswahl der Pflanzstelle und der Baumsorte behilflich gewesen sei, und der Baumschule Büssem-Indenklef, die den Baum beschafft habe, der von Inhaber PeterBüssem und seinem Gesellen Kevin Kammer sach- und fachkundig ins Erdreich gesetzt worden sei.

Wir beenden das Jahr mit der Pflanzung zweier Zerr-Eichen im Krefelder Zoo

Zum Jahresausklang wurden im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Krefelder Zoo noch zwei Bäume gepflanzt. Dabei handelt es sich um zwei Zerr-Eichen. „Wir freuen uns, dass der Krefelder Ratsherr Manfred Läckes, der auch Mitglied der Krefelder Zoofreunde und des Zoobeirates der Krefelder Zoofreunde ist, als orts- und naturverbundener Kommunalpolitiker einen Baum gespendet hat, um diesen mit uns hier und heute im Krefelder Zoo zu pflanzen. Das gilt auch für den Baum, den die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) gespendet hat.“ Die Initiative bedanke sich dafür bei den Spendern, „die uns mit ihrer Spende dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um zwei weitere Bäume näher bringen“. Es seien die Bäume Nr. 1451 und 1452 von 3333 Bäumen, die die Initiative ingesamt pflanzen will.

Im Bild (v.l.n.r.): Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen, Zoofreunde-Vorsitzender Friedrich Berlemann, Ratsherr Manfred Läckes, Zoogärtner Jörg Kieselstein und die stellv. Vorsitzende der KPV-Krefeld, Angelika Kaulertz, bei der Baumpflanzung im Krefelder Zoo.

Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle, erklärte Grit Pöhlmann und fügte hinzu: „In diesem Jahr haben wir im Krefelder Zoo 22 Bäume gepflanzt. Dafür danken wir allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich. An dieser Stelle danken wir natürlich auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie dem Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und dem Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die uns nicht nur bei der Beschaffung der Bäume behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, die Bäume sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen.“

Walnussbaum Franz im Uerdinger Stadtpark

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Bürgerin Birgit van de Loo einen Baum gespendet, der jetzt im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um einen Walnussbaum, den die Spenderin auf den Namen „Franz“ taufte.

Im Bild: Die Spenderin Birgit van de Loo (Mitte) bei der Pflanzung des von ihr gespendeten und auf den Namen „Franz“ getauften Baumes mit der Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins (links), und Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (rechts).

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für die großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1449 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Renate Krins bedankte sich auch Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef sowie beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen“.

Eine weitere Zerr-Eiche im Zoo

„Wir freuen uns und sind sehr dankbar, dass der Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, Jürgen Steinmetz, einen Baum gespendet hat, den wir sehr gerne gemeinsam mit dem Spender im Krefelder Zoo zu pflanzen“, erklärte Ursula Gast als Mitglied des Vorstandes des Werkhaus e.V. für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ zum Auftakt der Baumpflanzung im Krefelder Zoo, an der neben dem Spender auch der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen teilnahmen. Bei dem Baum handelt es sich um eine Zerr-Eiche, die Jürgen Steinmetz auf den Namen „Hoffnung 2020“ taufte.

Im Bild (v.l.n.r.): IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, Ursula Gast von der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo,
die der Spender auf den Namen „Hoffnung 2020“ taufte.

Mit seiner Baumspende bringe Jürgen Steinmetz als „Mann der Wirtschaft“ nicht nur seine Verbundenheit zum Krefelder Zoo zum Ausdruck. Vielmehr könne die Baumpflanzung auch als Sinnbild dafür gewertet werden, „dass Ökonomie und Ökologie kein Gegensatz sind, sondern sich gut und zum Wohle unseres Gemeinwesens ergänzen“, meinte Ursula Gast. Der Krefelder Zoo sei „ökologisch“ Vorreiter und Vorbild, indem er eine Kläranlage zur biologischen Abwassereinigung geschaffen und den Betrieb der Fahrzeuge im Zoo auf Elektrobetrieb umgestellt habe, hob Ursula Gast hervor. Auch die IHK Mittlerer Niederrhein sieht sie auf dem „richtigen Weg“, indem sie erkannt habe, dass der politisch beschlossene Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland eine Beschleunigung der Energiewende notwendig mache.
Das bestätigte IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, der feststellte: „Besonders unsere Region als Heimat der Energiewirtschaft sowie überdurchschnittlich vieler energieintensiver Unternehmen stellt dieser Transformationsprozess vor enorme Herausforderungen. Jedoch können sich auch langfristig große Chancen für unseren Wirtschaftsstandort ergeben. Unsere Region hat aufgrund ihrer industriellen Verbrauchsstruktur, ihrer Energieinfrastruktur sowie ihres großen Know-hows im Bereich der Energiewirtschaft beste Voraussetzungen, die Chancen der Energiewende zu nutzen. Die Region kann sich zu einer Modell- und Vorreiterregion für die Gestaltung der Energiewende 2.0 entwickeln.“

Mit Baumpflanzung komme man auch dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, einen weiteren Baum näher kommen“, stellte Ursula Gast fest: „Es ist der Baum Nr. 1448 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt ist, sondern der auch eine wichtige ‚grüne Lunge’ im Krefelder Stadtgebiet darstellt.“

In ihren Dank bezog Ursula Gast auch den Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein nebst Team ein. Das gelte nicht nur für die Hilfe bei der Beschaffung und Pflanzung des Baumes, sondern auch für deren „herausragendes Engagement für die Weiterentwicklung des Krefelder Zoos als Artenschutzzentrum“. Dem schloss sich Jürgen Steinmetz an und ergänzte, dass der Krefelder Zoo eine weit über die Grenzen der Stadt Krefeld hinaus bekannte und beliebte Einrichtung mit einer großen Anziehungskraft für Besucher aus nah und fern sei und damit auch eine „große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Krefeld“ habe.

Erneut eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die stellvertretende Bezirksvorsteherin für den Stadtbezirk Krefeld-Ost, Angelika Brünsing, als orts- und heimatverbundene Politikerin einen Baum gespendethat, den wir hier und heute gemeinsam mit ihr im Krefelder Zoo pflanzen. Damit verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1447 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“

Mit diesen Worten begrüßte die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann (rechts), die stellv. Bezirksvorsteherin Angelika Brünsing (2.v.l.), den Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann (links), und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen (2.v.r.) bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo, die die Spenderin auf den Namen „Zuversicht“ taufte.

Mit den Verantwortlichen des Krefelder Zoos zeigte sich die Spenderin, die auch Mitglied des Aufsichtsrates der Zoo Krefeld gGmbH ist, denn auch „zuversichtlich“, dass es in „einer gemeinsamen Kraftanstrengung“ aller Beteiligten gelingen werde, das geplante Artenschutzzentrum im Krefelder Zoo als „herausragendes Projekt“, das einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krefelder Zoos diene, zu realisieren. Neben der Spenderin dankte Grit Pöhlmann auch dem Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen sowie Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die bei der Beschaffung und Pflanzung des Baumes „mit Rat und Tat“ behilflich waren.

Aller guten Dinge sind 3: Wieder eine Zerr-Eiche für den Zoo

Ein weiterer Baum wurde jetzt im Rahmen Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Krefelder Zoo gepflanzt. Gespendet wurde der Baum – eine Zerr-Eiche – von dem niederrheinischen Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger MdEP. Dafür dankte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dem heimatverbundenen Europapolitiker vom Niederrhein, der den Baum auf den Namen seiner Tochter Mathilda „taufte“.

Im Bild (v.l.n.r.): Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen, der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, Europaabgeordneter Dr. Stefan Berger und die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins.

Mit seiner Spende trage Dr. Stefan Berger nicht nur zur Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo bei, so Renate Krins, sondern er unterstütze damit auch die Initiative in ihrem Ziel, insgesamt 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen. Es sei der Baum Nr. 1446 von 3333 Bäumen, der damit im Rahmen Initiative gepflanzt werde. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute. Schirmherrin Renate Krins bedankte sich auch beim Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, sowie bei Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoogärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung behilflich waren.

Dr. Stefan Berger MdEP würdigte die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ für ihren beispielhaften Einsatz für Natur und Landschaft, die durch deren Baumpflanzungen bereichert würden, und die Akteure des Krefelder Zoos um Friedrich Berlemann und Dr. Wolfgang Dreßen für deren großartiges Engagement bei der Weiterentwicklung des Krefelder Zoos, der eine weit über Krefeld hinausgehende Bedeutung habe und eine große Attraktion für tausende Menschen aus nah und fern sei.

Auch Herr Berger hat dazu einen Bericht auf seiner Webseite veröffentlicht, den ihr hier findet:

Eine Initiative von Caco und dem Werkhaus e. V.