Pflanzung in Hüls

Am Montag, den 28. Mai 2018, ist die nächste Pflanzung geplant. Wir laden alle herzlich ein, an der Pflanzung um 16 Uhr im Garten der Begegnung in Hüls teilzunehmen. Der Baum wird von Ulle Schauws gespendet.

Der Garten der Begegnung, den die Hülser Flüchtlingsinitiative nach einer Idee der Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale.

Wir freuen uns auf euch!

Stiel-Eiche Europa

Am 12. Mai 2018 pflanzten wir eine Stiel-Eiche am Rande des Krefelder Stadtwalds in Krefeld-Bockum. Gespendet wurde der Baum vom niederrheinischen Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz, der den Baum auf den Namen „Europa“ taufte. Mit seiner Baumspende wolle er – so der CDU-Politiker – nicht nur die Krefelder Baum-Initiative unterstützen, sondern auch auf die besondere Bedeutung von Bäumen für das Klima aufmerksam machen, für dessen Verbesserung er sich als Klimapolitiker im Europäischen Parlament seit vielen Jahren aktiv einsetze.

Karl-Heinz Florenz bei der Taufe des von ihm gespendeten Baumes „Europa“

Blutbuche „Verantwortung“ in Uerdingen

Auf den Namen „Verantwortung“ hat der Krefelder Bundestagsabgeordnete Otto Fricke (FDP) die vom ihm im Rahmen der Initiative 3333BäumefürKrefeld gespendete Blutbuche getauft, die jetzt in Uerdingen an der Mariensäule gepflanzt wurde, wo bei einem der jüngsten Stürme eine Blutbuche umgekippt ist.

Bundestagsabgeordneter Otto Fricke tauft den Baum

„Aus Verantwortung für Natur und Landschaft sowie für meine Uerdinger Heimat“, wie der gebürtige Uerdinger Otto Fricke zur Begründung der Baumpflanzung an dieser Stelle erklärte. Vor einigen Jahren hatte der FDP-Politiker bereits einen Baum auf dem Gelände des Gymnasiums Fabritianum in Krefeld-Uerdingen geplanzt, der nach Angaben seiner Tochter, die dort Schülerin ist, „wächst und gedeiht“.

Otto Fricke sowie zahlreichen Helferinnen und Helfern

Vor der Baumpflanzung, die Peter Büssem von der Baumschule Büssem in fachkundiger Art und Weise gemeinsam mit dem Spender sowie einigen Helferinnen und Helfern vornahm, hatte die Schirmherrin der Initiative 3333BäumefürKrefeld, Renate Krins, dem „edlen Spender“ für die Baumspende gedankt, mit der man dem Ziel der Initiative, 3333 Bäume zu pflanzen, wieder einen Baum näher gekommen sei.

Nach dem derzeitigen Stand wurden im Rahmen der Initiative, die der Krefelder Künstler CACO im Jahre 2007 gemeinsam mit dem Werkhaus e. V. ins Leben gerufen hat, nach Angaben der Schirmherrin rund 1300 Bäume gepflanzt. Renate Krins weiter: „Angesichts dessen freuen wir uns nicht nur über die heutige Baumpflanzung, die Otto Fricke durch seine großzügige Spende ermöglicht hat, sondern auch über weitere Baumspenden, die uns zwischenzeitlich zahlreich in Aussicht gestellt wurden.“

Eine Stieleiche für den Stadtwald

Im Krefelder Stadtwald, Wilhelmshofallee/EckeHüttenallee, hat die Initiative 3333BäumefürKrefeld am 20. Dezember 2017 einen weiteren Baum gepflanzt. Dabei handelt es sich um eine Stieleiche, die die stellvertretende Bezirksvorsteherin für den Stadtbezirk Krefeld-Ost, Angelika Brünsing (CDU), gespendet hat.

Bei der Begrüßung erklärte Grit Pöhlmann als Sprecherin der Initiative 3333BäumefürKrefeld: „Unser Ziel ist es, ‚Baum für Baum‘ den 3333 Bäumen näher zu kommen, die im Rahmen unserer Initiative gepflanzt werden sollen. Nach dem derzeitigen Stand wurden durch Initiative, die Caco zusammen mit dem Werkhaus e. V. im Jahre 2007 ins Leben gerufen hatte, rund 1.300 Bäume gepflanzt. Angesichts dessen freuen wir uns nicht nur über die Baumpflanzung, die Angelika Brünsing durch ihre großzügige Spende ermöglicht hat, sondern auch über weitere Baumspenden, die uns im Anschluss an die Baumpflanzung am 11.11.2017 in Aussicht gestellt wurden. Dabei handelt es sich um die Baumspenden der Krefelder Bundestagsabgeordneten Ulle Schauws (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Fricke (FDP), des Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz (CDU) und des ehemaligen Ratsmitgliedes Werner Näser (CDU), die Anfang nächsten Jahres gepflanzt werden.

Zum Baum: Die Stieleiche, auch Sommereiche oder Deutsche Eiche genannt, ist eine Baumart aus der Gattung der Eichen in der Familie der Buchengewächse.
Um ihre Zugehörigkeit zur Gattung der Eichen zu betonen, ist in der Botanik die Bindestrichschreibweise Stiel-Eiche üblich. Die Stieleiche war “Baum des Jahres“ 1989.

Zur Spenderin: Angelika Brünsing ist von Beruf Lehrerin. In ihrer Freizeit ist sie nicht nur bürgerschaftlich und kommunalpolitisch in und für Krefeld engagiert, sondern auch Natur und Landschaft in besonderer Weise verbunden.

Im Bild (v.l.n.r.):
Grit Pöhlmann (Sprecherin der Initiative „3333BäumefürKrefeld“), Ulle Schauws MdB, Angelika Brünsing (Baumspenderin), Renate Krins (Schirmherrin der Initiative 3333BäumefürKrefeld), Peter Büssem/rechts im Bild (Baumschule Büssem), der die Baumpflanzung in bewährter Art und Weise sach- und fachkundig begleitete und unterstützte.

Säulenahorn Kalle zum Lichterfest

Ein weiterer Baum wurde am letzten Wochenende im Rahmen eines Baum- und Lichterfestes in einer Gemeinschaftsaktion der Initiative 3333BäumefürKrefeld, des Werkhaus e. V. und der Klinik Königshof Krefeld auf dem Klinikgelände am Dreifaltigkeitskloster in Krefeld-Königshof gepflanzt. Dabei handelt es sich um einen Säulenahorn, der von der Klinik Königshof gespendet und der von Schirmherrin Renate Krins auf den Namen Kalle (Kurzform von Cacos Vornamen Karl-Heinz) getauft wurde. Damit wurde im Rahmen der Initiative auf dem Klinikgelände bereits der elfte Baum gepflanzt.

Das neue ehrenamtliche Baumteam – bestehend aus Schirmherrin Renate Krins, Sprecherin Grit Pöhlmann, Administrator Georg Dammer, Koordinator Peter Könen sowie den Fachberatern Johann Heller-Steinbach und Peter Büssem – möchte die Baumpflanzungen im Sinne von Caco fortführen, um dem Ziel 3333BäumefürKrefeld Baum für Baum näher zu kommen, wie die Baum-Akteure erklärten.

Bevor die gelungene Baumpflanzung, der zahlreiche Patienten sowie viele Freunde und Förderer der Klinik und der Bauminitiative beiwohnten, gefeiert wurde, erinnerten Klinik-Geschäftsführer Michael Novotny und Werkhaus-Geschäftsführer Georg Dammer daran, dass das Lichterfest vor sieben Jahren durch die Intervention von Caco entstanden sei. Aufgrund seiner Anregung, den Garten zu illuminieren, habe die Klinikleitung dieses Fest ins Leben gerufen, das seit dem Jahr für Jahr von Cornelia Kahlert (Assistentin der Geschäftsführung der Klinik Königshof) organisiert wird.

Die Initiative vertreten durch den Werkhaus e. V. (als lokaler Netzwerkpartner der Klinik) sei somit in gewisser Weise Ausrichter bzw. Pate dieser Veranstaltung, indem sie die Pflanzung in Abstimmung mit der Klinik organisiere, lobten Georg Dammer und Michael Nowotny die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Netzwerkpartner, die das Baum- und Lichterfest auch in den kommenden Jahren durchführen wollen, das bei den Patienten der Klinik und in der Bürgerschaft großen Anklang finde.

Die Fotos zeigen die Baum-Akteure bei der Pflanzung des Säulenahorns mit dem Namen Kalle, die im Rahmen des Baum- und Lichterfestes im illuminierten Park der Krefelder Klinik Königshof erfolgte.

Ein Baum am Egelsberg zu Cacos Geburtstag

Die Initiative 3333BäumefürKrefeld wird gemeinsam mit dem Werkhaus e. V. als bürgerschaftliches Projekt fortgeführt. Das erklärte Renate Krins, langjährige Lebensgefährtin des verstorbenen Krefelder Künstlers Caco, der die Initiative im Jahre 2007 ins Leben gerufen hatte, bei der Pflanzung einer Rotbuche im Naturschutzgebiet Egelsberg anlässlich des Geburtstages von CACO, der am 11. November 69 Jahre alt geworden wäre.

Renate Krins fungiert künftig als ehrenamtliche Schirmherrin der Initiative und wird dabei – ebenfalls ehrenamtlich – von Grit Pöhlmann (Sprecherin), Georg Dammer (Administration), Johann Heller-Steinbach und Peter Büssem (Fachberater) sowie Peter Könen (Koordination) unterstützt.

Renate Krins zeigte sich erfreut, dass der Initiative anlässlich der Baumpflanzung am 11.11.2017 bereits zahlreiche Baumspenden zugesagt worden sind, und zwar von der Krefelder Bürgerin Ursula Koose-Kölsch, der Bremer Autorin und Künstlerin Gudrun Eickelberg sowie den Krefelder PolitikerInnen Angelika Brünsing (Stellv. Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Krefeld-Ost), Britta Oellers MdL, Kerstin Radomski MdB, Ina Spanier-Oppermann MdL, Marc Blondin MdL und Manfred Läckes (Mitglied des Rates der Stadt Krefeld).

Das Foto zeigt Renate Krins, Schirmherrin der Initiative 3333BäumefürKrefeld (vorne links), Georg Dammer vom Werkhaus e. V. (3.v.r.), Peter Büssem von der Baumschule Büssem (2.v.r.) und Bodo Meyer vom Fachbereich Grünflächen der Stadt Krefeld (rechts) bei der Baumpflanzung auf dem Egelsberg. Im Hintergrund sind zahlreiche Freunde und Förderer der Initiative 3333BäumefürKrefeld zu sehen.

Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Grußwort, das Renate Krins bei der Baumpflanzung auf dem Egelsberg anlässlich des Geburtstages von CACO (11.11.) gehalten hat.

PDF: Grußwort Renate Krins

Konto für evtl. Baumspenden:
Werkhaus e. V.
Sparkasse Krefeld
IBAN DE74 3205 0000 0000 0067 67
Stichwort: 3333BäumefürKrefeld

Eine Birke für Königshof

Unsere nächste Pflanzung, ist die einer Birke beim Baumfest 2017 in der Klinik Königshof

Dienstag, den 7. März 2017, um 15 Uhr, pflanzten wir im Park der Klinik Königshof am Haus Raphael eine Birke. Gespendet wurde der Baum von Oberbürgermeister Frank Meier, gepflanzt von der Baumschule Peter Büssem.

Apfelbaum „Caco“

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ spendeten Grit Pöhlmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Peter Könen (CDU) einen Apfelbaum, der jetzt unter fachkundiger Anleitung von Peter Büssem (Baumschule Büssem, Krefeld) auf dem Gelände des Berufskollegs Vera Beckers (Gebäude C an der Westparkstraße) im Beisein von Schulleiterin Hedwig Schomacher sowie zahlreicher Schülerinnen und Schüler gepflanzt wurde – leider ohne den zurzeit erkrankten Krefelder Künstler Caco, dem der nach ihm benannte Baum – verbunden mit den besten Genesungswünschen – gewidmet wurde.

Die beiden Baumspender erinnerten daran, dass der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 allein in Krefeld über 1200 Bäume entwurzelte. Inspiriert durch das Bodendenkmal „7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“ von Joseph Beuys (geb. 1921 in Krefeld), war das die Geburtsstunde der Initiative „3333BäumefürKrefeld“, die der Krefelder Künstler und Beuys-Schüler Caco ins Leben rief. Der erste Baum wurde am 15. November 2007 im Park des Alexianer-Krankenhauses Krefeld direkt neben dem dortigen Joseph-Beuys-Denkmal gepflanzt.

Fast alle Bäume, die im Rahmen der Initiative „3333BäumefürKrefeld“ gepflanzt wurden, wachsen in sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kliniken, Krankenhäusern, Schulen, Behinderten- und Senioren-Wohnheimen, aber auch im Stadtpark Uerdingen, am Moritzplatz, im Naturschutzgebiet Hülser Bruch, Flöthbach, Rheinauen oder als Straßenbäume zum Beispiel in Elfrath.

Im Bild: Die Baumspender Grit Pöhlmann (Mitte) und Peter Könen (rechts) mit Schulleiterin Hedwig Schomacher (links) sowie zahlreichen Schülerinnen und Schülern bei der Baumpflanzung im Garten des Gebäudes C des Berufskollegs Vera Beckers an der Westparkstraße.

2 Apfelbäume im Hospiz-Garten

Es ist ein weiterer Schritt der Aktion „3333 Bäume für Krefeld“: Im Garten des Hospizes am Blumenplatz wurden jetzt zwei Apfelbäume gepflanzt.
Die Baum-Aktion ist bekanntlich eine Gemeinschaftsinitiative des Krefelder Künstlers Caco und des Werkhaus e.V. – Georg Dammer und Anja Jansen vom Werkhaus vertraten den erkrankten Caco.

Die Bäume für das Hospiz hatte die Krefelder Baumschule Büssem Indenklef gespendet. Peter Büssem und sein Azubi Marcel Böhm sorgten mit Hans-Joachim Steves dafür, dass beide Bäume richtig im Boden verankert wurden.

Cacos Konzept ist es, die Bäume im Bereich sozialer Einrichtungen oder im öffentlichen Raum zu pflanzen – in Anlehnung an die Idee von Josepf Beuys „7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung.“ Hospiz-Leiter Alexander Henes und Prof. Dr. Klaus Becker (Vorstand Hospiz Stiftung) freuten sich, dass das Hospiz in die Pflanz-Aktion einbezogen wird: „Wir führen unser Haus ja offen und sind das Hospiz der Krefelder Bürger – daher passt die Idee sehr gut zu uns.“