Birnbaum „Anni“ für den Garten der Begegnung

Auf den Namen „Anni“ hat die Krefelder Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski (CDU) den von ihr in Rahmen der Initiative „3333 Bäme für Krefeld“ gespendeten und im „Garten der Begegnung“ in Krefeld-Hüls gepflanzten Baum „getauft“. Mit der Namensgebung erinnert die Spenderin an ihre naturverbundene Oma Anni. Bei dem Baum handelt es sich um einen Birnbaum, und zwar um eine Winterbirne der Sorte „Gräfin von Paris“. Es ist der 1363. Baum, der jetzt Dank der großzügigen Spende von Kerstin Radomski MdB im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt werden konnte, wie die Sprecherin der Baum-Initiative, Grit Pöhlmann, erklärte.

Zu der Baumpflanzung konnte Grit Pöhlmann nicht nur die Spenderin Kerstin Radomski MdB und Dr. Dorothee Engers von der Initiative „Grün ist die Hoffnung“, sondern auch zahlreiche Freunde und Förderer der mitwirkenden Initiativen sowie Vertreter/innen aus Bürgerschaft, Gesellschaft und Politik begrüßen, darunter die Pastoralreferentin der Kath. Kirchengemeinde St. Cyriakus in Hüls, Steffi Denter, den Vorsitzenden der Initiative „Hüls hilft“, Karl Heussen, den Leiter des Jugendzentrums Hüls am Türmchen, Jochen Scheller, und die Krefelder CDU-Politikerin Carla Stomps.

Der „Garten der Begegnung“, den die Hülser Flüchtlingsinitiative unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls. Die Gruppe der Gemeinschaftsgärtner/innen ist ein offener Treff für Menschen aller Generationen und Nationen und möchte Integration durch gemeinsames Gärtnern fördern. Hierfür wurde der „Garten der Begegnung“ angelegt, und in dieser Art wird er gemeinsam gepflegt und entwickelt.

Dr. Dorothee Engers bedankte sich im Namen der Gemeinschaftsgärtner für die Baumspende, mit der ein weiterer Beitrag zur Obststreuwiese am Gemeinschaftsgarten gegeben sei. Durch Baumspenden, u.a. im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, entsteht angrenzend an den Nutzgartenbereich sukzessive ein traditioneller Bongert, der sowohl die lokale Artenvielfalt fördern als auch die Gemeinschaftgärtner mit leckerem Obst aus eigenem Anbau versorgen werde.

Kerstin Radomski MdB lobte die Initiativen „3333 Bäume für Krefeld“, „Grün ist die Hoffnung“ und „Hüls hilft“ für ihr „beispielhaftes Engagement für Mensch, Natur und Klima“. Dazu wolle sie mit „ihrem Baum“ einen anerkennenden Beitrag leisten.

Im Bild I: Die Akteure vor der Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls mit Dr. Dorothee Engers (3.v.l.). Im Bild II: Die Akteure bei der Begrüßung zur Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls durch Grit Pöhlmann (2.v.l.). Im Bild III: Die Akteure bei der Baumpflanzung im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls mit Kerstin Radomski MdB (3.v.r.). Im Bild IV: Die Akteure bei der „Taufe“ des Baumes durch Kerstin Radomski MdB (4.v.r.), die dem Baum in Anlehnung an den Vornamen ihrer naturverbundenen Oma den Namen „Anni“ gab.

Ein Amber-Baum für Fischeln

Mit fachkundiger Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef hat die Inititiative „3333 Bäume für Krefeld“ am Rande des Kinderspielplatzes an der Odenthalstraße gegenüber der Südschule in Krefeld-Fischeln einen weiteren Baum gepflanzt. Den „Amberbaum“ hatte die Krefelder Landtagsabgeordnete Britta Oellers (CDU) gespendet. 

Die Sprecherin der Initiative, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die großzügige Spende: „Damit kommen wir den 3333 Bäumen wieder ein Stück näher, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen. Nach dem derzeitigen Stand haben wir im Rahmen der Initiative, die der verstorbene Krefelder Künstler CACO im Jahre 2007 nach dem Verlust von rund 13.000 Bäumen durch den verheerenden Orkan Kyrill zusammen mit Werkhaus-Geschäfsführer Georg Dammer ins Leben gerufen hatte, nunmehr bereits 1.362 Bäume gepflanzt.“

Bild I (v.l.n.r.): Peter Büssem, Britta Oellers mit Sohn Simon, Grit Pöhlmann und Johann Heller-Steinbach bei der Baumpflanzung.
Bild II: Grit Pöhlmann (links) und Britta Oellers (rechts) mit Sohn Simon (Mitte) bei der „Taufe“ des Baumes auf den Namen „Glücksbaum“, der den Kindern in der Südschule und auf dem Spielplatz gegenüber der Südschule „viel Glück“ bringen möge, so die Spenderin Britta Oellers.

Das PDF mit der Einladung