Archiv der Kategorie: 3333 Pflanzungen

Aller guten Dinge sind 3: Wieder eine Zerr-Eiche für den Zoo

Ein weiterer Baum wurde jetzt im Rahmen Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Krefelder Zoo gepflanzt. Gespendet wurde der Baum – eine Zerr-Eiche – von dem niederrheinischen Europaabgeordneten Dr. Stefan Berger MdEP. Dafür dankte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, dem heimatverbundenen Europapolitiker vom Niederrhein, der den Baum auf den Namen seiner Tochter Mathilda „taufte“.

Im Bild (v.l.n.r.): Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen, der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, Europaabgeordneter Dr. Stefan Berger und die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins.

Mit seiner Spende trage Dr. Stefan Berger nicht nur zur Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo bei, so Renate Krins, sondern er unterstütze damit auch die Initiative in ihrem Ziel, insgesamt 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen. Es sei der Baum Nr. 1446 von 3333 Bäumen, der damit im Rahmen Initiative gepflanzt werde. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute. Schirmherrin Renate Krins bedankte sich auch beim Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, sowie bei Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoogärtner Jörg Kieselstein und seinem Team, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung behilflich waren.

Dr. Stefan Berger MdEP würdigte die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ für ihren beispielhaften Einsatz für Natur und Landschaft, die durch deren Baumpflanzungen bereichert würden, und die Akteure des Krefelder Zoos um Friedrich Berlemann und Dr. Wolfgang Dreßen für deren großartiges Engagement bei der Weiterentwicklung des Krefelder Zoos, der eine weit über Krefeld hinausgehende Bedeutung habe und eine große Attraktion für tausende Menschen aus nah und fern sei.

Auch Herr Berger hat dazu einen Bericht auf seiner Webseite veröffentlicht, den ihr hier findet:

Noch eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die Krefelder Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen einen Baum gespendet hat, um diesen mit uns hier und heute im Krefelder Zoo zu pflanzen“, erklärte Peter Könen vom ehrenamtlichen Baumteam der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ beim Pflanztermin im Krefelder Zoo, an dem neben der Vorsitzenden der grünen Ratsfraktion, Heidi Matthias, auch der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen vertreten waren.

Im Bild (v.l.n.r.): Der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, die Vorsitzende der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Krefelder Stadtrat, Heidi Matthias, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen bei der Pflanzung einer Zerr-Eiche im Krefelder Zoo.

„Mit unserer Freunde verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, einen weiteren Baum näher kommen“, stellte Peter Könen fest: „Es ist der Baum Nr. 1445 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen. Das kommt Mensch, Natur und Klima zugute, dient aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt ist, sondern der auch eine wichtige ‚grüne Lunge’ im Krefelder Stadtgebiet darstellt.“
Worte des Dankes fand Peter Könen auch für den Vorsitzenden der Krefelder Zoo-Freunde, Friedrich Berlemann, sowie Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein nebst Team, die nicht nur bei der Beschaffung des Baumes behilflich gewesen seinen, sondern auch tatkräftig dabei geholfen hätten, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen. Bei dem Baum handelt es sich um eine Zerr-Eiche.

Lagerströmie „Sophie“ für Uerdingen

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die orts- und naturverbundene Uerdinger Bürgerin Renate Schotte einen Baum gespendet, der jetzt im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Bei dem Baum handelt es sich um eine Japanische Lagerströmie, den die Spenderin im Beisein ihres Ehemannes Heinz Schotte auf den Namen „Sophie“ taufte. Mit dabei war auch der Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst, der das damit verbundene bürgerschaftliche Engagement als „beispielhaft“ würdigte.

Die Spenderin Renate Schotte (links) beim „Angiessen“ des von ihr gespendeten und auf den Namen „Sophie“ getauften Baumes mit ihrem Ehemann Heinz Schotte (2.v.l.), Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (3.v.r.), Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst (2.v.r.) und Schirmherrin Renate Krins (rechts).

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für die großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1444 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Renate Krins bedankte sich auch beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Baum sach- und fachkundig

Japanische Zelkove „Mirai“ für Uerdingen

Einen „Geburtstagsbaum“ hat die orts- und naturverbundene Uerdinger Bürgerin Ursula Hölters im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ mit Unterstützung ihrer Familie aus Anlass des 50. Geburtstages ihrer Tochter Claudia gespendet. Dabei handelt es sich um eine Japanische Zelkove (Zelkova serrata), die gemeinsam mit der Spenderin und ihrer Familie im Stadtpark Uerdingen gepflanzt wurde. Mit dabei war auch der Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst, der das damit verbundene bürgerschaftliche Engagement als „beispielhaft“ würdigte.

Im Bild: „Geburtstagskind“ Claudia Hölters (Mitte) mit ihrer Familie sowie dem Uerdinger Bezirksbürgermeister Jürgen Hengst (2.v.r.) und Dipl.-Ing. Marc Grotendorst vom Kommunalbetrieb Krefeld (rechts) beim „Angiessen“ des Baumes im Stadtpark Uerdingen, der auf den Namen „Mirai“ (japanisch für Zukunft) getauft wurde.

Mit seiner Gratulation an das „Geburtstagskind“ verband Peter Könen, der seit einigen Jahren in der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ ehrenamtlich aktiv ist, seinen besten Dank für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1443 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen.

Peter Könen bedankte sich auch beim Kommunalbetrieb der Stadt Krefeld und seinem für den Stadtpark Uerdingen zuständigen Sachgebietsleiter Marc Grotendorst, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen.“

Ein Gingko für die Gesamtschule Kaiserplatz

Aus Anlass ihres Eintritts in den wohlverdienten Ruhestand als Lehrerin an der Gesamtschule Kaiserplatz hat Michaela van Gemmeren im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ einen Baum gespendet, der gleichsam ein „Erinnerungsbaum“ an ihr langjähriges Wirken als Pädagogin an der Gesamtschule Kaiserplatz ist, wodurch auch eine besondere Verbundenheit der Lehrerin mit ihrer Schule zum Ausdruck kommt. Bei dem Baum handelt es sich um einen Gingko biloba ´Princeton Sentry´, der gemeinsam mit der Spenderin auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz in unmittelbarer Nähe ihres ehemaligen Arbeitsplatzes gepflanzt wurde.

Spenderin Michaela van Gemmeren (vorne rechts mit Schaufel) bei der Pflanzung eines Gingko-Baumes auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz mit der stellvertretenden Bezirksvorsteherin für Krefeld-Ost, Angelika Brünsing (links) und Schirmherrin Renate Krins (4.v.l.).

Die Schirmherrin der Initiaitive „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bedankte sich für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1442 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen“. Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes auf dem Gelände der Gesamtschule Kaiserplatz.

Ein „Dankeschön“ galt auch Dipl.-Ing. Markus Herscheidt vom Kommunalbetrieb Krefeld für seine fachkundige Beratung bei der Festlegung der Pflanzstelle und der Auswahl der Baumsorte sowie Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef „die uns tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“, so Renate Krins, die zu der Baumpflanzung auch die stellvertretende Bezirksvorsteherin für Krefeld-Ost, Angelika Brünsing, begrüßen konnte.

Eine Zerr-Eiche für den Zoo

„Wir freuen uns, dass die orts- und naturverbundene Krefelder Familie Rackelmann die Vermählung ihres Neffen Thomas Kmetitsch mit seiner Braut Nicole Kmetitsch zum Anlass genommen hat, einen Baum zu spenden und diesen mit uns hier im Krefelder Zoo zu pflanzen“ erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krings, und fügte hinzu: „Damit verbinden wir nicht nur unsere Glück- und Segenswünsche für das Brautpaar, sondern auch unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1441 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“

Brautpaar Nicole und Thomas Kmetitsch, der Vorsitzende der
Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen.

Das komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, der nicht nur Heimat der hier vorhandenen Tierwelt sei, sondern der auch eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtgebiet Krefeld darstelle, unterstrich Renate Krins die Bedeutung des Krefelder Zoos. Der große und vielfältige Baumbestand verleihe dem Krefelder Zoo seinen besonderen Parkcharakter. Der Krefelder Zoo habe nicht nur das Ziel, Tiere in ihren Arten zu schützen, sondern möchte auch den Baumbestand bewahren und erweitern.

Dafür gebühre dem Krefelder Zoo und den Krefelder Zoo-Freunden Dank und Anerkennung, lobte Renate Krins das „beispielhafte Engagement“ der Akteure um Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen und den Zoo-Freunde-Vorsitzenden Friedrich Berlemann. Das gelte auch und insbesondere für Zoo-Gärtner Jörg Kieselstein und sein Team, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem er der Baum wachsen und gedeihen möge“, so Schirmherrin Renate Krins.

Felsenbirne am Anne-Frank-Platz

„Kultur und Natur finden statt“, trotzte die freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) den aktuellen Corona-Widrigkeiten, indem sie unter Einhaltung der AHA-Formel (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen) anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens am 13. November 2020 zusammen mit der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ auf dem Anne-Frank-Platz mitten in Krefeld einen Baum pflanzte.

Künstlerinnen und Künstler der freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) und Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bei der Baumpflanzung auf dem Anne-Frank-Platz in Krefeld-Mitte

Die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, gratulierte dem A-GANG, der seit seiner Gründung ein fester und wichtiger Bestandteil der Kunst und Kultur in Krefeld sei. „Für Ihr künstlerisches Engagement danke ich Ihnen sehr. Und in diesen – insbesondere für Kunst- und Kulturschaffende – schweren Zeiten der Corona-Pandemie wünsche ich Ihnen die Kraft und das Durchhaltevermögen, womit es Ihnen Gelingen möge, die Krise zu überwinden, „damit Sie uns und dem Stadtleben auch künftig als kreative Köpfe erhalten bleiben und uns durch Ihr künstlerisches Schaffen immer wieder bereichern mögen“ Die freischaffende Künstlerorganisation Atelier-Ausstellung (A-GANG) hatte im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ anläßlich ihres 25-jährigen Bestehens einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um einen Amelanchier arborea „Robin Hill“, auch „Felsenbirne“ genannt.

Renate Krins bedankte sich für diese großzügige Spende, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen. Es ist der Baum Nr. 1440 von 3333 Bäumen, die wir im Rahmen unserer Initiative pflanzen wollen.“ Das komme natürlich auch Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Baumbestandes auf dem Anne-Frank-Platz.

In ihrer Begrüßung erinnerte Renate Krins daran, dass die Bezirksvertretung Krefeld-Mitte Anfang des Jahres eine Teilumgestaltung des Spielplatzes auf dem Anne-Frank-Platz beschlossen habe. Der Platz war 2002 zu seinem jetzigen Erscheinungsbild umgestaltet worden und galt lange als der wichtigste Spielplatz in der Stadtmitte. Die Erneuerungsmaßnahme wird zurzeit umgesetzt. Der Spielplatz habe sich in den vergangenen Jahren nicht zu seinem Vorteil weiterentwickelt. Deshalb sei die Teilumgestaltung sehr zu begrüßen, die neben der Ermeuerung des
Spielplatzes auch eine Komplettierung des Baumbestandes rund um den Anne-Frank-Platz umfasse. Insgesamt habe die Stadt Krefeld dafür rund 200.000 Euro bereit gestellt hat, hob Renate Krins hervor und fügte hinzu: „Dass wir uns daran mit dem vom A-Gang gespendeten Baum beteiligen können, freut uns sehr.“

Ihr Dank galt natürlich auch Peter Büssem und seinem Gesellen Kevin Kammer von der Baumschule Büssem-Indenklef sowie Alexander Klein vom Kommunalbetrieb Krefeld, „die uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich waren, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt haben, den Baum sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, „in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“. Für den A-GANG verband der Krefelder Künstler Jari Banas mit der Baumpflanzung die Hoffnung, dass der Baum, den er auf den Namen „A-Baum“ taufte, die Hoffnung, „die Seuche (COVID 19) verscheuchen möge und dass man den Baum nicht verdursten lassen solle. Künstlerisch begleitet wurde die Baumpflanzung durch die Krefelder Künstlerin Mauga Houba-Hausherr, die die Baumpflanzung „live malend“ im Bild fest hielt.

Ein Blauglockenbaum für Fischeln

„Wir freuen uns, dass Sie Ihren 90. Geburtstag zum Anlass genommen haben, als orts- und naturverbundener Bürger einen Baum zu spenden und diesen mit uns hier im Stadtpark Fischeln zu pflanzen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, die damit ihren Dank an den Spender Karl-Heinz Wassen aus Fischeln für diese großzügige Spende verband, „mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen um einen weiteren Baum näher kommen“.

Im Bild (v.l.n.r.): Bernd Scheelen (Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln), Karl-Heinz Renner und Benedikt Lichtenberg (beide vormalige Mitglieder des Rates der Stadt Krefeld), Peter Büssem (Inhaber der Baumschule Büssem-Indenklef), Spender Karl-Heinz Wassen und dessen Ehefrau, Denis Krins und Renate Krins (Initiative „3333 Bäume für Krefeld“) bei der Taufe des Baumes auf den Namen „Überlebensbaum“.

Ihr Dank galt auch Peter Büssem von Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef, „der uns nicht nur bei der Beschaffung der des Baumes behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt, die Gewächse sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“, und Klaus Speck von Kommunalbetrieb Krefeld, der die Pflanzstelle und die Baumsorte für die Pflanzung ausgesucht und empfohlen hatte.

Es sei der Baum Nr. 1439 von 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen will. Renate Krins gratulierte dem edlen Spender nicht nur zum runden Geburtstag, sondern auch zum 30jährigen Ehejubliäum, das die Eheleute Wassen am Tag der Baumpflanzung feierten. Der Baum komme Mensch, Natur und Klima zugute, diene aber auch der Komplettierung des Stadtparks Fischeln, der eine wichtige „grüne Lunge“ im Stadtbezirk Fischeln darstellt, betonte Renate Krins, die zu der Baumpflanzung neben dem Spender und seiner Ehefrau auch den Vorsitzenden des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Fischeln, Bernd Scheelen, sowie die vormaligen Ratsmitglieder Benedikt Lichtenberg und Karl-Heinz Renner begrüßen konnte.

Eine Hopfenbuche für die Kita Verberger Straße

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat die Krefelder Bürgerin Margit Hattstein aus dem Erlös von Spenden, die sie anlässlich ihres runden Geburtstages anstelle von Geschenken erbeten und erhalten hat, insgesamt fünf Bäume gespendet. Nachdem davon bereits in diesem Frühjahr vier Bäume gepflanzt wurden, kam in den letzten Tagen der fünfte Baum hinzu. Dabei handelt es sich um eine Hopfenbuche, die neben den bereits gepflanzten zwei Apfelbäumen und den zwei Kirschbäumen ins Erdreich des Grünzuges vor der Kindertagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gesetzt wurde.

Spenderin Margit Hattstein (2.v.l.) mit Schirmherrin Renate Krins (3.v.l.), Tochter Gertrud (3.v.r.), Ehemann und Ratsherr Dr. Gero Hattstein (2.v.r.) und Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) nach der Pflanzung einer Hopfenbuche im Grünzug vor der Kindestagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum, der Margit Hattstein den Namen „Die gute Nachbarschaft“ gab.

„Damit verbinden wir unseren Dank für diese großzügige Spende, mit der wir unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher kommen. Aktuell sind es damit 1438 Bäume von 3333 Bäumen“, erklärte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins, bei der Baumpflanzung, die nicht nur der Komplettierung der öffentlichen Grünlage rund um den Kindergarten an der Verberger Straße diene. Vielmehr seien die Bäume auch für Mensch, Natur und Klima von „unschätzbarem Wert“. Schon im vorigen Jahr habe die Initiative in dieser „grünen Lunge“ einen durch Ehemann und Ratsherr Dr. Gero Hattstein gespendeten Kirschbaum gepflanzt, erinnerte die Schirmherrin.

Eine Trauerweide für die Niepkuhlen

Aus Anlass ihres 70. Geburtstages hat die Krefelder Bürgerin Ulla Schreiber einen Baum gespendet, den die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ am 23. Oktober 2020 gemeinsam mit der Spenderin an den Niepkuhlen gepflanzt hat. Bei dem Baum handelt es sich um eine Trauerweide.

Als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankte Renate Krins sich bei der Spenderin für diese großzügige Spende und fügte hinzu: „Damit sind wir nicht nur unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher gekommen. Immerhin ist es der 1437. Baum von 3333 Bäumen, die wir damit pflanzen konnten. Unser Dank gilt natürlich auch der Stadt Krefeld, der Baumschule Büssem-Indenklef und Johann Heller-Steinbach, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung der Baumpflanzung mit Rat und Tat unterstützt haben.“ Die Pflanzung komme Mensch, Natur und Klima zugute und diene natürlich auch und insbesondere der Komplettierung des Baumbestandes an den Niepkuhlen und zeige zudem die Verbundenheit Spenderin zum Niepkuhlenzug, der mit seinen ökologisch wertvollen Feuchtgebieten eines der wichtigsten Biotopsysteme des Niederrheins sei. Viele Abschnitte stehen unter Naturschutz.

8 Bäume für Uerdingen

Über acht Bäume, die im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt wurden, konnte sich der „Herr des Stadtparks Uerdingen“, Marc Grotendorst, Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt und Leiter des Betriebshofes Bruchweg im Sachgebiet „Grün und Sport“ des Kommunalbetriebs Krefeld (KBK), freuen.

Die beiden Töchter Nicole und Stefanie Höfels (im Vordergrund mit Gießkanne), Marc Grotendorst vom KBK-Bertriebshof Uerdingen (links) und Ursula Gast von der Inititative „3333 Bäume für Krefeld“ (rechts) bei der Pflanzung des Roten Perückenstrauchs

Bei den acht Bäumen handelt es sich um

  • einen Küsten-Mammutbaum und einen Roten Perückenstrauch, der von der Uerdinger Familie Höfels als Erinnerungsbaum an die verstorbene „Mama Elsa Barbara“ gespendet wurde;
  • einen Bienenbaum, der von Lothar Leßmann vom Kommunalbetrieb Krefeld aus Anlass seines runden Geburtstages gespendet wurde;
  • einen Pekanussbaum und einen Papier-Maulbeerbaum, die vom Team der Filiale Uerdingen der Sparkasse Krefeld unter Leitung von Thomas Janßen aus dem Erlös einer betrieblichen Veranstaltung des Uerdinger Sparkassen-Teams gespendet wurden;
  • einen Taschentuchbaum, eine Sand-Birke und eine Zirbelkiefer, die vom Verein der Freunde und Förderer des Stadtparks Uerdingen unter dem Vorsitz von Frau Theresia Funke aus Mitteln des gemeinnützigen Fördervereins gespendet wurden.
Thomas Janßen, Leiter der Sparkasse Krefeld in der Rheinstadt Uerdingen (links), Marc Grotendorst vom Betriebshof Uerdingen des KBK (2.v.l.) sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtparks Uerdingen

Für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bedankten sich Ursula Gast und Peter Könen bei den Spendern für die großzügige Spende, „die uns die Baumpflanzung erst möglich machte, mit der wir nicht unserem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, um acht Bäume auf annähernd 1440 Bäume näher kommen“.

Die Pflanzung diene natürlich auch und insbesondere der Komplettierung des ohnehin schönen Stadtparks Uerdingen, komme Mensch, Natur und Klima zugute und zeige zudem die Verbundenheit der Spender zu dieser „grünen Lunge“ der Rheinstadt Uerdingen, wie Ursula Gast und Peter Könen betonten, die auch dem Team von Marc Grotendorst vom Bauhof Uerdingen des Kommunalbetriebs Krefeld dankten, „das nicht nur bei der Beschaffung der Pflanzen behilflich war, sondern uns auch tatkräftig dabei unterstützt hat, die Gewächse sach- und fachkundig ins Erdreich zu setzen, in dem sie hoffentlich wachsen und gedeihen mögen“.

5 Tokiokirschen für Krefeld-Linn

Weitere fünf Bäume wurden am Gründonnerstag – in Zeiten der Corona-Krise natürlich mit der gebotenen Achtsamkeit und ohne Publikum – im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ an der Georg-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt. Dabei handelt fünf Tokiokirschen, die von der Krefelder Firma Cargill Deutschland gespendet wurden. Damit wurden die letzten fünf Bäume von insgesamt zwanzig Bäumen, die von der Firma Cargill gespendet wurden, gepflanzt. Die vorherigen Pflanzungen fanden im Krefelder Zoo (zehn Bäume) und im Stadtpark Uerdingen (fünf Bäume) statt.

Baumschulinhaber Peter Büssem (auf der Leiter) und sein Geselle Kevin Kammer (rechts daneben) bei der Pflanzung einer der fünf Tokiokirschen, durch die eine Baumreihe entlang der Georg-Marshall-Straße komplettiert wird.

Als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Grit Pöhlmann der Firma Cargill für die großzügige Baumspende, die Ausdruck des gesellschaftlichen Engagement des Krefelder Unternehmens sei. Das komme nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern habe auch eine sinnvolle Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, im Uerdinger Stadtpark und an der Georg-Marshall-Straße in Krefeld-Linn, an der sich der Firmensitz von Cargill Deutschland befindet, ermöglicht. Wie Grit Pöhlmann erklärte, sind es mit diesen fünf Bäumen nunmehr 1430 Bäume von 3333 Bäumen, die die im Jahre 2007 von dem Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer von Krefelder Werkhaus in Leben gerufene Initiative mit fachlicher Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef bisher gepflanzt hat.

Drei Bäume für Elfrath

Anlässlich ihrer zu Ende gehenden Legislaturperiode wollten die Mitglieder der BZV-Ost im wahrsten Sinne des Wortes noch einen guten und vor allem einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auf Anregung des Bezirksvorstehers, Wolfgang Merkel (SPD), unterstützen alle Bezirksverordneten die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“. Zwei Kornelkirschen und eine Wildbirne wurden vor Ostern im Bereich der von der Stadt Krefeld geplanten Obstwiese an Haus Rath in Elfrath gepflanzt. Die Bäume der Bezirksvertretung-Ost sind die Bäume neun bis elf an dieser Stelle. Sie kommen nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern sorgen auch für auch eine sinnvolle Komplettierung des Baumbestandes in Elfrath.

Die Wiese soll mit Zierobstbäumen und Wildobstsorten bepflanzt werden. Ziel ist es, die Pflegekosten gering zu halten und trotzdem einen hohen Wert für die Natur zu erzielen. Diese Bäume bieten aufgrund ihrer unendlich vielen Blüten im Frühjahr den Insekten ein großes Nahrungsangebot. Im Herbst und Winter ernähren sie dann durch ihre bunten Früchte die Vogelwelt. Für die Menschen bietet die Wiese einen großzügigen Erholungsraum. Sie soll durch eine Heckenpflanzung von der Straßenbahntrasse 042 abgegrenzt werden.

Leider kam den Mitgliedern der BZV-Ost die Corona-Krise dazwischen. Aus der geplanten feierlichen Pflanzung, an der auch die Elftrather Bürger teilnehmen sollten, wurde nichts. Aus Gründen der Achtsamkeit, der Rücksichtnahme und der Einhaltung der Abstandsregelung wurden die Bäumchen selbstverständlich ohne Publikum gepflanzt. Bezirksvorsteher Wolfgang Merkel ist allerdings zuversichtlich: „Irgendwann ist auch diese schlimme Zeit vorüber. Und dann werden hier auf der Wiese die Bezirksverordneten aus dem Osten und die Elfrather Bürger gemeinsam ein Fest feiern und die Pflanzung nachholen. Dann werde ich gemeinsam mit meinen beiden Stellvertretern, Angelika Brünsing (CDU) und Thomas Roß (Bündnis 90/Die Grünen), die drei Bäume noch einmal symbolisch angießen. Darauf freue ich mich schon jetzt, das wird bestimmt ein schönes Fest werden,“ blickt der Bezirksvorsteher optimistisch in die Zukunft.

Juxi die Zwetschge im Garten der Begegnung

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Kinderkarnevalsverein „Jux und Klamau“ im Hülser SV einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um eine Zwetschge, die jetzt – in der Zeit der Corona-Krise aus Gründen der Achtsamkeit und der Rücksichtnahme selbstverständlich ohne Publikum – im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls gepflanzt wurde.

Die Präsidentin von „Jux und Klamauk“, Kerstin Gries-Benaid (links), und die Initiatorin des Gartens der Begegnung, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers (rechts), bei der Taufe der Zwetschge auf den Namen „Juxi“.

Der „Garten der Begegnung“, den die Hülser Flüchtlingsinitiative nach einer Idee der Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls. Mit dem Baum, der auf den Namen „Juxi“ getauft wurde, soll dauerhaft an den Kinderkarneval von „Jux und Klamau“ innerhalb des Hülser SV erinnert werden, der in diesem Jahr das Jubiläum „44 Jahre Kinderprinzenpaare in Hüls“ feiert, wie Jux und Klamau-Präsidentin Kerstin Gries-Benaid erklärte.

Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die Spende, mit der die Obstwiese des Gartens der Begegnung um einen weiteren Obstbaum komplettiert werde. Es sei der siebte Obstbaum, den die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Garten der Begegnung gepflanzt habe, und der 1425. Baum seit Gründung der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Jahr 2007.

Auch die Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers, sprach „Jux und Klamau“ ihren Dank für die Baumspende aus und kündigte an, für die Zeit nach der Corona-Krise alle Akteure, die zur Baumpflanzung beigetragen haben, zu einem gemeinsamen Grillfest zur Zwetschgenernte in den „Garten der Begegnung“ einladen zu wollen.

Apflebäume Gero und Margit in Bockum

Zwei Apfelbäume wurden am 4. April im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ am Burchartzhof im Herzen des Krefelder Stadtteils Bockum – in der Corona-Krise aus Gründen der Achtsamkeit und Rücksichtnahme selbstverständlich ohne Publikum – gepflanzt, und zwar eine Goldparmäne und ein Rheinischer Winterrambur.

Baumspenderin Margit Hattstein (2.v.l.) mit ihrem Mann Gero Hattstein (links) und ihren Kindern Gertrud und Lambert bei der Baumpflanzung am Burchartzhof im Herzen von Krefeld-Bockum. Margit Hattstein „taufte“ die Bäume auf die Namen „Gero“ und „Margit“

Gespendet wurden die Bäume von der Krefelder Bürgerin Margit Hattstein, die dafür anläßlich ihres runden Geburtstages Geldgeschenke gesammelt hatte. Bereits vor einigen Wochen waren aus dem Erlös zwei Kirschbäume im Bereich der Grünanlage in der Nähe der Kindertagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gepflanzt worden. Ihr Mann Gero Hattstein hatte dort bereits vor einem Jahr einen Kirschbaum (Baum Nr. 1368) gepflanzt. Mit ihrer Baumspende wolle sie nicht nur eine Komplettierung des öffentlichen Grüns in Krefeld-Bockum unterstützen, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, wie die Spenderin bei der Baumpflanzung erklärte.

Dafür bedankte sich die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, die sich zugleich darüber freute, dass man mit der Pflanzung der vier Bäume dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher gekommen sei. Es seien die Bäume Nr. 1413 bis 1416.