Eiche, Klinik Königshof

Fr. 14. Februar 08 pflanzten wir im Park der Klinik Königshof eine Eiche. Der Spender, Natur- und Umweltschutz e.V. – NUV – wurde von Ulrich Grubert vetreten.

Eine darauf folgende Ausstellung mit „Pop-Art-Bäumen“ von Peter Steves und Caco vertiefte unsere Zusammenarbeit, die am 23. Mai 08 mit einem großen Baum- und Sommerfest, mit s e h r vielen Gästen gefeiert wurde.

Bei dieser Gelegenheit bekamen wir Besuch einer Delegation aus unserer Partnerstadt Philadelphia, die uns einen Zuckerahorn übergab. Wenn er „groß“ ist, kommt er an die Philadelphia Straße, die begrünt werden soll.

Unsere Bürgermeisterin Karin Meincke eröffnete das Fest mit einer Ansprache.

Bei strahlendem Sonnenhimmel war für alles war gesorgt: Schatten gabs unter Bäumen und Zelten, die Verpflegung war ausgezeichnet es gab Eis, Kaffe, Kuchen, Limonade, Gegrilltes usw.
Die Kindern saßen in einer Kutsche, die von Ponys gezogen wurde.

Der Erlös ging an den Christopherus Verein, der das Kultur-Angebot der Klinik unterstützt, mit Konzerten, Ausstellungen und Festen u. a. und lebt, wie wir, von Spenden.
Die Nonnen des Hauses hatten 2 Trödelmarkt-Zelte dafür aufgebaut, sowas nennt man neudeutsch Sponsoren. Sie waren erfolgreich, denn überall traf man Menschen mit Rahmen, Lampen, Bildern etc.

Dazu gab es Livemusik von einer eine sechsköpfigen Tanz-„kapelle“, Saxophon-Solos von Armin Küpper, einem Gitarre-Panflöten-Duo und der achtköpfigen Trommelgruppe „Wahntastisch“.

GRÜNER WIRD UNSER LEBENSRAUM –
VON BAUM ZU BAUM.

Schwarzpappeln im Hülser Bruch

„Von seiner Aktion hatte die Reeser Künstlerin Roswitha Lohmann gehört, die daraufhin 20 der seltenen Schwarzpappeln stiftete. Im Beisein der Künstler wurden jetzt vier dieser jungen Bäume im Hülser Bruch artgerecht an einem relativ feuchten Standort in der Flöthbachaue gepflanzt.
[…]
Die anderen 16 Bäume werden am Rhein und im Naturschutzgebiet Latumer Bruch gepflanzt.“

Aus dem Artikel „Seltene Schwarzpappel soll im Hülser Bruch heimisch werden“ aus der Westdeutschen Zeitung vom 8. Februar 2008

Rote Sternrenette und Zierapfel, Pestalozzi-Schule

Eine Rote Sternrenette für die Pestalozzi-Grundschule in Krefeld

Am Freitag 25. Januar 2008 morgens um 10.00 lieferte Peter Büssem, mittlerweile in die furiose Terminabwicklung von 3333 Bäume eingearbeitet, zwei Bäume. Der Protagonist, eine Rote Sternrenette (16 – 18 cm Stammumfang), lag schon in Sichtweite seines zukünftigen Standortes. Diese schien uns mit ihren kleinen, hübschen roten Früchten und saftigem Fruchtfleisch als Kinderapfel sehr geeignet. 1850 wurde sie erstmals am Niederrhein offiziell festgestellt. Sie hatte also ausreichend Zeit, sich in unseren Gefilden zu akklimatisieren. Daneben stand artig und bescheiden im kleinen Topf ihr Partner. Der Zierapfel „Everest“. Zu einer vernünftigen Apfelernte gehört eben auch ein Bestäuber. Dies leistet ein Zierapfel ebenso gut, wie ein anderer Speiseapfel – und im Ganzen auch noch platzsparender.

Nach und nach versammelten sich ca. 250 Kinder auf dem Schulhof und bauten sich um den Kletterspielbereich herum auf, der gleichzeitig als Bühne diente. Dort gab es ein langes, lustiges und sehr lehrreiches Rollenspiel zum Thema Apfel. Kinder der vierten Klasse sprachen über die wichtige Rolle, die er als Nahrungsmittel und Kulturbote für die Römer spielte, die Entwicklung verschiedener Veredlungsvarianten, seine Auftritte in zahlreichen Märchen, dies alles untermalt mit Gesang und Gitarrenmusik. Es war eine tolle Einstimmung auf die bevorstehende Patenschaft.

Künstler Caco gab sein poetisches Märchen von den Baumrittern zum Besten und alle Kinder lauschten gespannt.

Der Förderverein der Schule sorgte für die Verköstigung.

Ein 333-Euro-Scheck überreichte Herr Ulrich Grubert, stellvertretend für den NUV, an unsere Initiative.

Der beherzte Spatenstich des Pflanzloches erfolgte durch Frau Gebhardt-Woelke (SPD Bezirks-Vorsteherin Inrath). Herr Brendle (Bürgerverein Südstadt) und Frau Brinner (Die Grünen) waren ebenfalls anwesend. Dann durften die Kinder an die Spaten. Allerdings war das Verhältnis 3 Spaten zu 100 einsatzfreudigen Pflanzern ein wenig ungleichgewichtig. Wir sollten in Zukunft doch besser ganze Waldpflanzungen in Angriff nehmen! Der Baum wurde mit Pfählen für die nächsten zwei Jahre gegen Sturmschäden gesichert, sein Wurzelbereich mit Pflanzerde zum guten Gedeihen angeregt und die besten Wünsche begleiten die Sternrenette nun in die erste Vegetationsperiode.

Wenn man dem Mondkalender glauben darf, war der Pflanztag günstig gewählt.
Alles in allem muss gesagt werden, dass die Schule mit ihrem insgesamt sehr motivierten Lehrer-Kollegium es geradezu rührend schaffte, die Kinder für die Aktion zu begeistern. Man hatte das Gefühl, dass der neue Baum sich nun in guter Obhut befindet.

Kerstin von Klein

Rotbuche im Uerdinger Stadtpark

Liebe Baum-Freundinnen und -Freunde!

Baum für Baum pflanzen wir weit übers Ziel 3333bäumefürkrefeld hinaus, bis Krefeld die grünste Stadt unserer Republik wird. Die heutige Rotbuche ist hoffentlich nicht die letzte interfraktionell gespendete.

Wir danken allen Anwesenden für ihr Kommen. Es war ein unterhaltsames Treffen und total interessant die Gesichter zu sehen, die bisher hinter Telefonnummern und E-Mail-Adressen standen. Herzlich willkommen an Bord der Rotebuchia!

Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei den Mitarbeitern vom Grünflächenamt, die „unserem“ Baum eine neue Heimat geschaffen haben.

Hoffentlich treffen wir uns sehr oft zu solchen Anlässen,
das wünscht sich das Baum Team
Caco

Rotbuche im Kindergarten St. Nobertus

liebe baumschutz-ritter/innen! wir können es uns nicht leisten ohne hoffnung zuleben!!!

ich komme gerade vom st. norbertus-kindergarten nach hause zurück. dort steht jetzt unser 2. baum. die gemeinde hatte zu einem „tag des baumes“ eingeladen. die feier mit vielen kindern und eltern war schön ( „sonst kommen nicht soviele!“ ). die kinder sangen, wurden von gitarren begleitet. der pfarrer hielt eine ansprache. ich erzählte ein baum-märchen (text kann ich euch schicken). danach schüppten eltern und kinder das loch zu, worin der baum stand. wir gingen mit unserer sammelbüchse rum. der baum wurde eingesegnet. dann wurde wieder gesungen und geklimpert. danach sausten alle ins jugendheim. dort hingen ziemlich viele kinderbilder mit bäumen drauf. es gab jede menge kaffee und kuchen.

Caco