Eiche, Gymnasium am Uerdinger Stadtpark

Am 14.03.2008 um 10:00 Uhr traf sich die Schülervertretung des Gymnasiums mit der Baumschule Grünberg, der Baumschule Büssem und dem Baum-Team.
Auf der Rasenfläche vor dem Gebäude wurde dann mit vereinten Kräften eine Eiche gepflanzt.
Trotz des kalten und regnerischen Wetters eine gelungene Aktion.
Vielen Dank allen Beteiligten!

Eiche, Klinik Königshof

Fr. 14. Februar 08 pflanzten wir im Park der Klinik Königshof eine Eiche. Der Spender, Natur- und Umweltschutz e.V. – NUV – wurde von Ulrich Grubert vetreten.

Eine darauf folgende Ausstellung mit „Pop-Art-Bäumen“ von Peter Steves und Caco vertiefte unsere Zusammenarbeit, die am 23. Mai 08 mit einem großen Baum- und Sommerfest, mit s e h r vielen Gästen gefeiert wurde.

Bei dieser Gelegenheit bekamen wir Besuch einer Delegation aus unserer Partnerstadt Philadelphia, die uns einen Zuckerahorn übergab. Wenn er „groß“ ist, kommt er an die Philadelphia Straße, die begrünt werden soll.

Unsere Bürgermeisterin Karin Meincke eröffnete das Fest mit einer Ansprache.

Bei strahlendem Sonnenhimmel war für alles war gesorgt: Schatten gabs unter Bäumen und Zelten, die Verpflegung war ausgezeichnet es gab Eis, Kaffe, Kuchen, Limonade, Gegrilltes usw.
Die Kindern saßen in einer Kutsche, die von Ponys gezogen wurde.

Der Erlös ging an den Christopherus Verein, der das Kultur-Angebot der Klinik unterstützt, mit Konzerten, Ausstellungen und Festen u. a. und lebt, wie wir, von Spenden.
Die Nonnen des Hauses hatten 2 Trödelmarkt-Zelte dafür aufgebaut, sowas nennt man neudeutsch Sponsoren. Sie waren erfolgreich, denn überall traf man Menschen mit Rahmen, Lampen, Bildern etc.

Dazu gab es Livemusik von einer eine sechsköpfigen Tanz-„kapelle“, Saxophon-Solos von Armin Küpper, einem Gitarre-Panflöten-Duo und der achtköpfigen Trommelgruppe „Wahntastisch“.

GRÜNER WIRD UNSER LEBENSRAUM –
VON BAUM ZU BAUM.

Schwarzpappeln im Hülser Bruch

„Von seiner Aktion hatte die Reeser Künstlerin Roswitha Lohmann gehört, die daraufhin 20 der seltenen Schwarzpappeln stiftete. Im Beisein der Künstler wurden jetzt vier dieser jungen Bäume im Hülser Bruch artgerecht an einem relativ feuchten Standort in der Flöthbachaue gepflanzt.
[…]
Die anderen 16 Bäume werden am Rhein und im Naturschutzgebiet Latumer Bruch gepflanzt.“

Aus dem Artikel „Seltene Schwarzpappel soll im Hülser Bruch heimisch werden“ aus der Westdeutschen Zeitung vom 8. Februar 2008