Erneut drei Bäume für Grünanlage am Nerenbroicker Weg

In Dankbarkeit und aus Freude an der Natur sowie der Motivation zu Bewegung und frischer Luft haben die heimat- und naturverbundenen Eheleute Heidi und Rainer Lefeber  sowie Frau Gisela Pott-Franken aus Fischeln im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ erneut drei Bäume gespendet, die in den letzten Tagen auf deren Wunsch wiederum im Bereich der schönen Grünlage am Nerenbroicker Weg in Fischeln gepflanzt wurden.  

Im Bild: Die Eheleute Heidi und Rainer Lefeber beim „Angießen“ einer der beiden Krim-Linden, die von ihnen gespendet und auf der Fischelner Wiese gepflanzt wurden.

Dabei handelt es sich um zwei Krim-Linden, die die Eheleute Heidi und Rainer Lefeber gespendet haben, sowie eine Traubenkirsche, die von Frau Gisela PottFranken gespendet wurde. Es sind die Bäume Nr. 1800, 1801 und 1802 von den 3333 Bäumen, die die Initiative ingesamt in und für Krefeld pflanzen will. Davon haben die Eheleute Lefeber und Frau Pott-Franken allein dreizehn Bäume gespendet.

Für die großzügige Spende dankte die Schirmherrin der Initiative, Renate Krins, den natur- und ortsverbundenen Spender/Innen aus Fischeln sehr herzlich. Das komme nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern diene auch der Vermehrung des Baumbestandes auf rund 5000 Quadratmeter großen Grünfläche entlang des Nerenbroicker Weg, die eine wichtige grüne Lunge am Rande von Fischeln sei, wie Bezirksvorsteher Frank Hinz und sein Stellvertreter Till Küppers – verbunden mit ihrem Dank an die Spender und die Akteure der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ – ausdrücklich hervorhoben.

Im Bild: Gisela Pott-Franken beim „Angießen“ der Traubenkirsche, die von ihr gespendet und auf der Fischelner Wiese gepflanzt wurde.

Ein großer Dank galt auch der Baumschule Büssem-Indenklef, die die Bäume beschafft und durch Inhaber Peter Büssem und seine fleißigen Helfer sach- und fachgerecht ins Erdreich gesetzt wurden, sowie den Teams von Klaus Speck vom Kommunalbetrieb Krefeld und Louis Schröder vom Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefelder, die bei der Auswahl der Pflanzstellen und der Baumarten behilflich waren.

Zu den Bäumen: Die Krim-Linde ist ein Laubbaum aus der Gattung der Linden in der Familie der Malvengewächse. Diese Lindenart ist vermutlich eine um 1860 entstandene Hybride aus der Winter-Linde mit der Schwarzmeer-Linde. Die KrimLinde ist ein laubabwerfender Baum, der Wuchshöhen von etwa 18 Metern bei einem Stammdurchmesser von etwa 70 cm erreichen kann. 

Die Rinde ist hellgrau und glatt und teilweise dunkelgrau gestreift. Die Äste im oberen Teil der Baumkrone sind innen steil ansteigend und fallen nach außen peitschenähnlich herab, was der Krone eine schmale hohe Form gibt. Die Traubenkirsche ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse. Der Name kommt von den in Trauben angeordneten Blüten und Früchten.