Alle Beiträge von Stephanie Schröder

Geplante Pflanzungen

Aus Gründen der gebotenen Achtsamkeit und Rücksichtnahme konnten wir seit Beginn der Corona-Krise – und zwar ohne Publikum – nur einige Bäume, die bereits bestellt waren und ins Erdreich gesetzt werden mussten, pflanzen. Nachdem die übliche Pflanzzeit mit Ablauf des Monats Mai endete und nunmehr eine Pflanzpause bis Ende September/Anfang Oktober 2020 zu beachten ist, können wir unsere Baumpflanzungen erst im Herbst d. J. wieder fortsetzen.

Dazu setzen wir uns frühzeitig mit den SpenderInnen in Verbindung, um die Baumpflanzung mit- und untereinander abzustimmen. Nach dem aktuellen Stand haben wir im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bisher 1433 Bäume von insgesamt 3333 Bäumen, die wir pflanzen wollen, gepflanzt. Uns liegen noch zahlreiche Baumspenden vor, die wir nach und nach umsetzen. Damit kommen wir dem Ziel, 3333 Bäume zu pflanzen, dank Ihrer hilfreichen Unterstützung – quasi „Baum für Baum“ – wieder ein Stück näher.

5 Tokiokirschen für Krefeld-Linn

Weitere fünf Bäume wurden am Gründonnerstag – in Zeiten der Corona-Krise natürlich mit der gebotenen Achtsamkeit und ohne Publikum – im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ an der Georg-Marshall-Straße in Krefeld-Linn gepflanzt. Dabei handelt fünf Tokiokirschen, die von der Krefelder Firma Cargill Deutschland gespendet wurden. Damit wurden die letzten fünf Bäume von insgesamt zwanzig Bäumen, die von der Firma Cargill gespendet wurden, gepflanzt. Die vorherigen Pflanzungen fanden im Krefelder Zoo (zehn Bäume) und im Stadtpark Uerdingen (fünf Bäume) statt.

Baumschulinhaber Peter Büssem (auf der Leiter) und sein Geselle Kevin Kammer (rechts daneben) bei der Pflanzung einer der fünf Tokiokirschen, durch die eine Baumreihe entlang der Georg-Marshall-Straße komplettiert wird.

Als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte Grit Pöhlmann der Firma Cargill für die großzügige Baumspende, die Ausdruck des gesellschaftlichen Engagement des Krefelder Unternehmens sei. Das komme nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern habe auch eine sinnvolle Komplettierung des Baumbestandes im Krefelder Zoo, im Uerdinger Stadtpark und an der Georg-Marshall-Straße in Krefeld-Linn, an der sich der Firmensitz von Cargill Deutschland befindet, ermöglicht. Wie Grit Pöhlmann erklärte, sind es mit diesen fünf Bäumen nunmehr 1430 Bäume von 3333 Bäumen, die die im Jahre 2007 von dem Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer von Krefelder Werkhaus in Leben gerufene Initiative mit fachlicher Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef bisher gepflanzt hat.

Drei Bäume für Elfrath

Anlässlich ihrer zu Ende gehenden Legislaturperiode wollten die Mitglieder der BZV-Ost im wahrsten Sinne des Wortes noch einen guten und vor allem einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auf Anregung des Bezirksvorstehers, Wolfgang Merkel (SPD), unterstützen alle Bezirksverordneten die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“. Zwei Kornelkirschen und eine Wildbirne wurden vor Ostern im Bereich der von der Stadt Krefeld geplanten Obstwiese an Haus Rath in Elfrath gepflanzt. Die Bäume der Bezirksvertretung-Ost sind die Bäume neun bis elf an dieser Stelle. Sie kommen nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern sorgen auch für auch eine sinnvolle Komplettierung des Baumbestandes in Elfrath.

Die Wiese soll mit Zierobstbäumen und Wildobstsorten bepflanzt werden. Ziel ist es, die Pflegekosten gering zu halten und trotzdem einen hohen Wert für die Natur zu erzielen. Diese Bäume bieten aufgrund ihrer unendlich vielen Blüten im Frühjahr den Insekten ein großes Nahrungsangebot. Im Herbst und Winter ernähren sie dann durch ihre bunten Früchte die Vogelwelt. Für die Menschen bietet die Wiese einen großzügigen Erholungsraum. Sie soll durch eine Heckenpflanzung von der Straßenbahntrasse 042 abgegrenzt werden.

Leider kam den Mitgliedern der BZV-Ost die Corona-Krise dazwischen. Aus der geplanten feierlichen Pflanzung, an der auch die Elftrather Bürger teilnehmen sollten, wurde nichts. Aus Gründen der Achtsamkeit, der Rücksichtnahme und der Einhaltung der Abstandsregelung wurden die Bäumchen selbstverständlich ohne Publikum gepflanzt. Bezirksvorsteher Wolfgang Merkel ist allerdings zuversichtlich: „Irgendwann ist auch diese schlimme Zeit vorüber. Und dann werden hier auf der Wiese die Bezirksverordneten aus dem Osten und die Elfrather Bürger gemeinsam ein Fest feiern und die Pflanzung nachholen. Dann werde ich gemeinsam mit meinen beiden Stellvertretern, Angelika Brünsing (CDU) und Thomas Roß (Bündnis 90/Die Grünen), die drei Bäume noch einmal symbolisch angießen. Darauf freue ich mich schon jetzt, das wird bestimmt ein schönes Fest werden,“ blickt der Bezirksvorsteher optimistisch in die Zukunft.

Juxi die Zwetschge im Garten der Begegnung

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Kinderkarnevalsverein „Jux und Klamau“ im Hülser SV einen Baum gespendet. Dabei handelt es sich um eine Zwetschge, die jetzt – in der Zeit der Corona-Krise aus Gründen der Achtsamkeit und der Rücksichtnahme selbstverständlich ohne Publikum – im Garten der Begegnung in Krefeld-Hüls gepflanzt wurde.

Die Präsidentin von „Jux und Klamauk“, Kerstin Gries-Benaid (links), und die Initiatorin des Gartens der Begegnung, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers (rechts), bei der Taufe der Zwetschge auf den Namen „Juxi“.

Der „Garten der Begegnung“, den die Hülser Flüchtlingsinitiative nach einer Idee der Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers unter dem Motto „Grün ist die Hoffnung“ angelegt hat, befindet sich hinter der Aldi-Filiale in Krefeld-Hüls. Mit dem Baum, der auf den Namen „Juxi“ getauft wurde, soll dauerhaft an den Kinderkarneval von „Jux und Klamau“ innerhalb des Hülser SV erinnert werden, der in diesem Jahr das Jubiläum „44 Jahre Kinderprinzenpaare in Hüls“ feiert, wie Jux und Klamau-Präsidentin Kerstin Gries-Benaid erklärte.

Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die Spende, mit der die Obstwiese des Gartens der Begegnung um einen weiteren Obstbaum komplettiert werde. Es sei der siebte Obstbaum, den die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Garten der Begegnung gepflanzt habe, und der 1425. Baum seit Gründung der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Jahr 2007.

Auch die Initiatorin des „Gartens der Begegnung“, die Hülser Ärztin Dr. Dorothee Engers, sprach „Jux und Klamau“ ihren Dank für die Baumspende aus und kündigte an, für die Zeit nach der Corona-Krise alle Akteure, die zur Baumpflanzung beigetragen haben, zu einem gemeinsamen Grillfest zur Zwetschgenernte in den „Garten der Begegnung“ einladen zu wollen.

Apflebäume Gero und Margit in Bockum

Zwei Apfelbäume wurden am 4. April im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ am Burchartzhof im Herzen des Krefelder Stadtteils Bockum – in der Corona-Krise aus Gründen der Achtsamkeit und Rücksichtnahme selbstverständlich ohne Publikum – gepflanzt, und zwar eine Goldparmäne und ein Rheinischer Winterrambur.

Baumspenderin Margit Hattstein (2.v.l.) mit ihrem Mann Gero Hattstein (links) und ihren Kindern Gertrud und Lambert bei der Baumpflanzung am Burchartzhof im Herzen von Krefeld-Bockum. Margit Hattstein „taufte“ die Bäume auf die Namen „Gero“ und „Margit“

Gespendet wurden die Bäume von der Krefelder Bürgerin Margit Hattstein, die dafür anläßlich ihres runden Geburtstages Geldgeschenke gesammelt hatte. Bereits vor einigen Wochen waren aus dem Erlös zwei Kirschbäume im Bereich der Grünanlage in der Nähe der Kindertagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gepflanzt worden. Ihr Mann Gero Hattstein hatte dort bereits vor einem Jahr einen Kirschbaum (Baum Nr. 1368) gepflanzt. Mit ihrer Baumspende wolle sie nicht nur eine Komplettierung des öffentlichen Grüns in Krefeld-Bockum unterstützen, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, wie die Spenderin bei der Baumpflanzung erklärte.

Dafür bedankte sich die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, die sich zugleich darüber freute, dass man mit der Pflanzung der vier Bäume dem Ziel, 3333 Bäume in und für Krefeld zu pflanzen, wieder ein Stück näher gekommen sei. Es seien die Bäume Nr. 1413 bis 1416.

8 Bäume für den Stadtpark Uerdingen

Acht Bäume wurden jetzt im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Stadtpark Uerdingen gepflanzt. Drei Bäume hat der Verein „Freunde und Förderer des Stadtpark Uerdingen“ gespendet. Dabei handelt es sich um einen Taschentuchbaum, eine Sandbirke und eine Zirbelkiefer. Fünf Bäume, eine Spanische Tanne, eine Colorado-Tanne und drei Schirm-Kiefern, wurden von der Krefelder Firma Cargill Deutschland gespendet.

Diese drei Schirm-Kiefern ergänzen den Baumbestand im Uerdingen Stadtpark.

Als Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ würdigte Grit Pöhlmann das durch die beiden Baumspenden zum Ausdruck kommende beispielhafte bürgerschaftliche Engagement des Fördervereins und das herausragende gesellschaftliche Engagement von Cargill Deutschland, das nicht nur der Komplettierung der Uerdinger Stadtparks diene, sondern das auch Mensch, Natur und Klima zugute komme. Wie Grit Pöhlmann erklärte, sind es mit diesen acht Bäumen nunmehr 1424 Bäume von 3333 Bäumen, die die im Jahre 2007 von dem Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer von Krefelder Werkhaus in Leben gerufene Initiative mit fachlicher Unterstützung der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef bisher gepflanzt hat.

Baumschulinhaber Peter Büssem (rechts) und sein Geselle Kevin Kammer (links) bei der Pflanzung einer Zirbelkiefer.

Verein Freunde und Förderer des Stadtparks Uerdingen e. V.: Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Weiterentwicklung und die Verschönerung des Uerdinger Stadtparks sowie die Erhöhung seines Bekanntheitsgrades und Erholungswertes. Der Verein leistet damit einen Beitrag zur Landschaftspflege und zum Umweltschutz, zur Pflanzenzüchtung und zur Förderung der Kunst und Kultur.

Cargill Deutschland GmbH: Cargill produziert und liefert weltweit Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Nahrungsmittel, Landwirtschaft, Finanzen und der technischen Industrie. Gemeinsam mit Landwirten, Kunden, Regierungen und Gemeinden hilft Cargill Menschen, mit mehr als 150 Jahren Erfahrung, erfolgreicher zu sein. Cargill beschäftigt 160.000 Mitarbeiter in 70 Ländern. Die Cargill-Mitarbeiter engagieren sich verantwortungsvoll in der weltweiten Versorgung mit Nahrungsmitteln, der Reduzierung von Umwelteinwirkungen und der Stärkung der Gemeinden, in denen sie leben und arbeiten. Seit über 60 Jahren besteht die Maisstärkefabrik in Krefeld-Linn – direkt am Rheinhafen.  Dort produziert Cargill aus dem Rohstoff Mais hochwertige Stärken und Süßungsmittel für die Lebensmittel- und technische Industrie. Typische Anwendungsbereiche sind z.B. Marmeladen und Konfitüren, Bonbons, Gummibärchen und Kaugummi sowie Puddingpulver und viele weitere Fertigprodukte zum Anrühren. Darüber hinaus wird die Maisstärke für technische Anwendungen in der Papier- und Wellpappenindustrie benötigt. Am Standort in Krefeld sind mehr als 550 qualifizierte und engagierte Fachkräfte in unterschiedlichen Aufgabenbereichen der Produktion und der Verwaltung beschäftigt.

Kirschbäume Gertrud und Lambert in Bockum

Zwei Kirschbäume hat die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Bereich der Grünanlage an der Kindertagestätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum gepflanzt. Spenderin ist die Krefelder Bürgerin Margit Hattstein, die anläßlich ihres runden Geburtstages anstelle von sonstigen Geschenken Geld gesammelt und damit die Baumspende ermöglicht hat.

Baumspenderin Margit Hattstein (2.v.l.) mit Ihrem Mann Gero Hattstein (2.v.r.) und ihren Kindern Gertrud und Lambert bei der Baumpflanzung in der Grünanlage an der Kindertagesstätte an der Verberger Straße in Krefeld-Bockum. Margit Hattstein „taufte“ die Bäume auf die Namen „Gertrud“ und „Lambert“.

Die Spende umfasst zwei weitere Bäume, die demnächst an Haus Neuenhofen auf der dortigen Obstwiese gepflanzt werden. Damit kommt die Initiative auf 1416 Bäume, die seit ihrer Gründung im Jahre 2007 durch den Krefelder Künstler Caco und Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus im öffentlichen Raum sowie in den Außenanlagen sozialer, kultureller und schulischer Einrichtungen in Krefeld gespendet und gepflanzt wurden – und damit dem Ziel, 3333 Bäume zu pflanzen, wieder ein Stück näher.

Die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, bedankte sich für die großzügige Spende, mit der nicht nur der Baumbestand in Krefelder Grünanlagen sinnvoll ergänzt werde. Die Bäume kämen auch Mensch, Natur und Klima zugute. Das sei auch ihr Motiv für die Baumspende gewesen, wie die Spenderin Margit Hattstein bei der Baumpflanzung erklärte.

Knorpelkirsche „Charly“ für Uerdingen

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ konnte der Baumbestand im Stadtpark Uerdingen durch eine weitere Pflanzung um einen Baum erweitert werden. Gespendet wurde der Baum von dem gebürtigen Uerdinger Christian Metzmacher. Bei dem Baum handelt es sich um eine Süßkirsche Büttner Rote Knorpel, die der edle Spender an seinem Geburtstag mit seiner Familie sowie mit fachkundiger Hilfe und tatkräftiger Unterstützung durch Peter Büssem und Kevin Kammer von der Krefelder Baumschule Büssem-Indenklef im Stadtpark Uerdingen pflanzte.

Spender Christian Metzmacher (rechts) bei der „Taufe“ des Baumes auf den Namen „Charly“, bei dessen Pflanzung er von seiner Ehefrau (links), seinen drei Töchtern, der Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann (4.v.l.), Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (links neben dem Baum), Gabriele Butzke-Weil vom Naturschutzbund Krefeld-Viersen (5.v.l.) und dem Uerdinger Bezirksvorsteher Jürgen Hengst (nicht auf dem Foto) tatkräftig unterstützt wurde.

Mit seiner Baumspende möchte der Spender nicht nur einen beispielhaften praktischen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch gleichsam seine Heimatverbundenheit zum Ausdruck bringen, wie Christian Metzmacher bei der Baumpflanzung erklärte. Der Spender „taufte“ den Baum auf den Namen des familieneigenen Hundes „Charly“, der der Pflanzung ebenfalls beiwohnte.

Darüber freue sich die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, sagte deren Sprecherin Grit Pöhlmann, die dem Spender „Dank und Anerkennung“ dafür aussprach, dass er mit seiner Baumspende nicht nur einen wertvollen ökologischen Beitrag zur Komplettierung des Baumbestandes im Stadtpark Uerdingen leiste, sondern der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ damit auch dabei helfe, ihr Ziel, 3333 Bäume zu pflanzen, zu erreichen. „In diesem Sinne bedanken wir uns ganz herzlich für die großzügige Spende, durch die die Pflanzung des Baumes Nr. 1412 ermöglicht wurde“, wie Grit Pöhlmann anlässlich der Pflanzung im Stadtpark Uerdingen feststellte.

Der Spender Christian Metzmacher ist gebürtiger Uerdinger, der mit seiner Familie in alter Verbundenheit nach wie vor in Uerdingen lebt. Der Stadtpark Uerdingen ist ihm und seiner Familie ans Herz gewachsen. Nachhaltigkeit ist ihm wichtig. Privat, indem er sich für den Schutz und die Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen stark macht. Und beruflich, indem er für ein Unternehmen tätig ist, das sich als qualifizierter Partner für die Verpflegung von Unternehmen, Krankenhäusern, Kitas und Schulen, Senioren- und Sozialeinrichtungen mit regionalen und ökologisch nachhaltigen Produkten versteht.

Büttners rote Knorpelkirsche, auch Altenburger Melonenkirsche oder Querfurter Königskirsche, ist eine zu den Knorpelkirschen gehörende rotbunte Sorte der Süßkirschen. Die Sorte ist eine der ältesten deutschen Kirschsorten. Sie wurde 1795 von Stiftsamtmann Carl Gottlieb Büttner in Halle als Sämling entdeckt und 1807 an den Kirschpomologen Christian Truchsess von Wetzhausen zu Bettenburg übergeben, der sie dann weiterverbreitete.

Japanische Hopfenbuche am Kanesdyk

Den Baum Nr. 1411 hat die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ gepflanzt. Dabei handelt es sich um eine Japanische Hopfenbuche, die die Krefelder Bürgerin Renate Hofmann anlässlich des 70. Geburtstages ihres Ehemannes Winfried Hofmann gespendet hat. Die Japanische Hopfenbuche (Ostrya japonica) ist ein Baum der Gattung Hopfenbuchen aus der Unterfamilie der Haselnussgewächse (Coryloideae). Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art liegt in Japan, Korea und China.

Die Spenderin Renate Hofmann (rechts), das „Geburtstagskind“ Winfried Hofmann (4.v.l.), die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“; Grit Pöhlmann (6.v.l.)., Alexander Klein vom Kommunalbetrieb Krefeld (5.v.r.), Peter Büssem von der Baumschule Büssem-Indenklef (3.v.l.) sowie Kinder, Schwieger- und Enkelkinder der Spender.

Die Pflanzung des Baumes erfolgte in der Nähe des Wohnhauses der Eheleute Hofmann, und zwar am Rande des Bolzplatzes am Kanesdyk in Krefeld. Dort wurde im letzten Jahr eine alte Pappel gefällt. Dadurch ist eine Lücke entstanden, die nun gute Entwicklungsmöglichkeiten für einen neuen Baum bietet.

Winfried Hofmann, ein sehr naturverbundener Mensch, der auch Hobbygärtner und viel in der freien Natur unterwegs ist, freute sich über „das überraschende Geburtstagsgeschenk“, dem er in Anlehnung an den aktuellen Orkan den Namen „Sabine“ gab. Damit verband er die Hoffnung, dass der Baum „Sabine“ als ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimasschutz wahrgenommen werde, der möglichst viele Baumpflanzungen nach sich ziehen möge. Denn Baumpflanzungen seien die beste Form des Klimaschutzes.

Grit Pöhlmann bedankte sich für die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ bei der Spenderin für die Baumspende, mit der nicht nur eine Lücke in der Baumreihe am Rande des Bolzplatzes am Kanesdyk geschlossen werde. Damit sei auch ein wertvoller ökologischer Beitrag verbunden, der Mensch, Natur und Klima zugute komme.

Noch 2 Eichen für den Zoo

Mit einer weiteren Baumpflanzung im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ konnte der Baumbestand im Krefelder Zoo um zwei Eichen erweitert werden. Gespendet wurden die Bäume von dem Krefelder Dipl.-Biologen Thomas Kulpa, der anlässlich seines 60. Geburtstages von seinen Gratulanten Geldgeschenke erbeten hatte, die er für die Pflanzung von zwei Bäumen im Krefelder Zoo spendete, die in den letzten Tagen erfolgte.

Spender Thomas Kulpa (links) bei der Pflanzung einer der beiden von ihm gespendeten Eichen im Krefelder Zoo, bei der er von Zoogärtner Jörg Kieselstein (2.v.l.), dem Vorsitzenden der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann (3.v.l.), Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen (4.v.l.), der Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann (Mitte), Zoogärtner Uwe Neuhold (rechts daneben), der Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Renate Krins (3.v.r.), dem Geschäftsführer des Werkhaus Krefeld, Georg Dammer (4.v.r.) und der stellv. Bezirksvorsteherin des Stadtbezirks Krefeld-Ost, Angelika Brünsing (2.v.r.), tatkräftig unterstützt wurde.

Darüber freute sich der Vorsitzende der Krefelder Zoofreunde, Friedrich Berlemann, und dankte dem „edlen Spender“, der sich nicht nur Natur und Landschaft besonders verbunden fühle, sondern auch seit vielen Jahren ein „treuer Zoofreund“ sei.

Auch die Sprecherin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, Grit Pöhlmann, sprach dem Spender „Dank und Anerkennung“ dafür aus, dass er mit seiner Baumspende nicht nur einen wertvollen ökologischen Beitrag leiste, sondern der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ damit auch dabei helfe, ihr Ziel, 3333 Bäume zu pflanzen, zu erreichen. „So bedanken wir uns ganz herzlich, für die großzügige Spende, durch die die Pflanzung der Bäume 1409 und 1410 ermöglicht wurde“, wie Grit Pöhlmann hoch erfreut kund tat.